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Madrid Kultur

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Kultur


Einleitung

Madrid war zeitweise Heimat berühmter Kulturgrößen das Genie des Surrealismus, Salvador Dal, sowie Filmemacher Luis Buuel lebten als Studenten in der Stadt; auch Ernest Hemingway hielt sich eine Weile in Madrid auf, um hier seine Meisterwerke zu schreiben. Noch heute ist die Kulturszene Madrids sehr aktiv. Mit seinem einzigartigen Tanz- (chotis) und Musikstil (zarzuela), den besten spanischen Schauspielern und Regisseuren, einem fantastischen Opernhaus, palastartigen Kinos und zahlreichen das ganze Jahr über stattfindenden Festivitäten kann man Madrids Kulturszene nur als außerordentlich lebhaft und fruchtbar bezeichnen.



Die Eintrittspreise zu kulturellen Veranstaltungen liegen zwischen 5 und 21 , ein Preisnachlaß wird an bestimmten Tagen gewährt (da del espectador) normalerweise mittwochs und bei den ersten Sonntagsvorstellungen. Karten können durch die meisten Hotels reserviert werden, allerdings verlangen diese dafür eine Gebühr. Es ist preiswerter, Karten direkt an der Kasse der jeweiligen Veranstaltungsstätte zu kaufen, auch wenn nicht alle Kreditkarten annehmen, oder bei den Banken z.B. bei der Cajamadrid (Tel: (902) 48 84 88). Karten für ausverkaufte Vorstellungen sind manchmal (allerdings nicht billig) bei Localidades Galicia, Plaza del Carmen (Tel: (91) 531 27 32) erhältlich. Eintrittskarten für Aufführungen in den Staatstheatern (das Comedia, Maria Guerrero, Sala Olmpia, Teatro de la Zarzuela und Auditoria Nacional) gibt es an den Kartenkassen aller fünf Veranstaltungsorte.



Hinweise zu den kulturellen Veranstaltungen in Madrid und Umgebung findet man im englischsprachigen Veranstaltungsmagazin In Madrid und im spanischen Wochenmagazin Gua de Ocio.

Film

Spanische Filme erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Internationale Stars wie Antonio Banderas und Penelope Cruz machten sich unter der Regie von Spaniens führendem Regisseur, Pedro Almodvar, einen Namen. Almodvar erregte weltweit zum ersten Mal mit Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs (1988) Aufmerksamkeit, mit Alles über meine Mutter (1999) gewann er bei den Filmfestspielen in Cannes die Auszeichnung Bester Regisseur und ein Jahr später den Oscar für Bester Ausländischer Film. Häufig erwähnt wird nach seinem Erfolg mit The Others (2001) bei den Filmfestspielen in Venedig auch der Regisseur Alejandro Amenbar, ein gebürtiger Chilene, der heute in Spanien lebt und arbeitet.



Die Madrileos gehen liebend gerne ins Kino, besonders an Sonntagabenden. Da es nicht üblich ist, Karten im voraus zu kaufen, sind die Schlangen lang. Die Vorstellungen um 22.00 Uhr sind am beliebtesten, deshalb sind frühere Vorstellungen weniger voll. Reduzierte Kinopreise gibt es vor allem Mo und Mi (da del espectador). Die meisten Kinos befinden sich rund um die Gran Va, u.a. das riesige Gran Va, Gran Via 66 (Tel: (902) 33 32 31), wo über 1000 Zuschauer unter funkelnden Kronleuchtern Platz finden. Gezeigt werden vor allem synchronisierte Hollywood-Filme und spanische Eigenproduktionen. Im riesigen Kinopalast Ideal Yelmo Complex, Calle Doctor Cortezo 6 (Tel: (91) 369 25 18), werden auch englischsprachige Filme im Originalton gezeigt, diese sind in Veranstaltungsprogrammen und -teilen der Zeitungen mit einem VO (versin original) gekennzeichnet. Experimentalfilme kann man im Cin Dor, Calle Santa Isabel 3 (Tel: (91) 549 00 11), sehen.

Kulturelle Veranstaltungen

Jede Jahreszeit bringt eine Welle von Festivitäten und Paraden mit sich, die meist einen religiösen oder traditionellen Ursprung haben. Das wohl faszinierendste Fest ist der Carnaval (Karneval), der vom traditionellen Maskenball, Entierro de la Sardina (Begräbnis der Sardine), eine Woche vor dem Beginn der Fastenzeit, begleitet wird. Im Mai wird das Fest San Isidoro zu ehren des Schutzheiligen von Madrid mit Tanzvorführungen, Theaterinszenierungen, Zarzuela, Pop- und Rockkonzerten und Sportveranstaltungen im Freien veranstaltet. Juli und August sind die Monate des Veranos de la Villa (Sommer in der Stadt), eine Saison mit Theater, Tanz, Ballett, Flamenco und Konzerten (Pop und Klassik), bei denen spanische und ausländische Künstler auftreten. Auch im Herbst (Oktober und November) hat Madrid einiges zu bieten, denn dann findet das Festival de Ontoo (Herbstfest) mit einer Reihe von kulturellen Veranstaltungen statt (Film, Konzerte und Theater), u.a. auch Premieren (in Spanisch und Englisch).

Literarische Anmerkungen

Madrid besaß stets große Anziehungskraft für literarische Talente. Der bedeutende Romancier Cervantes Autor des Klassikers Don Quixote de la Mancha (1605) wurde in der Calle de Lope de Vega bestattet, die nach dem renommierten Dichter des goldenen spanischen Theaterzeitalters benannt wurde. Durch einen seltsamen Zufall befindet sich das Haus von Lope de Vega in der Calle de Cervantes. Madrid war auch die Heimat des Dichter-Dramatikers Federico Garca Lorca. Angewohnheit der Literaten war es damals, sich im barrio literario in Madrids Altstadt gemütlich zusammenzusetzen und im heute berühmten Caf Gijn etwas trinken zu gehen. Auch Hemingway gehörte einst zu den Literaten Madrids, als er sich während des spanischen Bürgerkriegs als Reporter in der Stadt aufhielt. Seine Ode an den Stierkampf, Tod am Nachmittag, wurde 1932 veröffentlicht, Wem die Stunde schlägt im Jahr 1940. Aber auch im späten 20. Jahrhundert haben sich einige Talente hervorgetan, u.a. der Nobelpreisträger von 1989, Camilo Jos Cela, und die feministischen Autorinnen Ana Mara Matute und Adelaida Garcia Morales.

Musik

Madrid war 1992 zwar europäische Stadt der Kultur, hatte jedoch zu dieser Zeit kein richtiges Opernhaus. Heute ist das Teatro Real, Plaza de Oriente (Tel: (91) 516 06 60), eines der modernsten Opernhäuser in Europa. Im Teatro de la Zarzuela, Calle de Jovellanos 4 (Tel: (91) 524 54 00), wird vor allem Zarzuela aufgeführt, ein Genre, das man in etwa mit der Wiener Operette vergleichen kann, das aber die idealisierte castizo (Authentizität) der Arbeiterklasse Madrids thematisiert. Die Zarzuela-Spielzeit läuft von Juni bis September. Das beste Orchester der Stadt, das Coro y Orquesta Sinfonica de Madrid, spielt im Auditorio Nacional, Avenida Prncipe de Vergara, und für sechs Wochen auch im Freien, im La Corrala, Meson de Parades 65. Konzerte finden im Sommer auch zur Mittagszeit im Musikpavillon des Retiro Parks statt.

Tanz

Das Teatro Real, Plaza de Oriente (Tel: (91) 516 06 60), und das Teatro de la Zarzuela, Calle de Jovellanos 4 (Tel: (91) 524 54 00), führen spanischen und ausländischen Tanz auf und kommen gleichzeitig auch ihrer Verpflichtung gegenüber der Musik und Oper nach. Weitere Veranstaltungsorte sind u.a. das Centro Cultural de la Villa, Jardines del Descubrimiento, Plaza de Coln (Tel: (91) 575 60 80), in dem regelmäßig Tournee-Tanztruppen eine Spielzeit lang gastieren und das moderne Teatro de Madrid, Avenida de la Illustracin (Tel: (91) 740 52 74, 730 17 50). Das Ballet Nacional de Espaa (spanisches Staatsballett) führt während des Festival de Otoo (Herbstfest) im Teatro Albniz, Calle de la Paz 11 (Tel: (91) 531 83 11), stets vor einem vollen Haus spanischen Tanz auf. Wieder neues Leben eingehaucht wurde der sich ständig auf Tourneen befindlichen Compaia Nacional de Danza vom Choreographen Nacho Duato; die wenigen Aufführungen der Tanztruppe in Madrids erstem Haus, dem Teatro Real, werden stets ungeduldig erwartet. Klassisches Ballett führt Victor Ullates Ballet de la Comunidad de Madrid im Teatro de Madrid und in Albniz auf. Der Flamenco hat sich in den letzten zwanzig Jahren von einem veralteten Genre wieder zu einer lebendigen Leidenschaft entwickelt. Dabei konkurriert der traditionelle Flamenco mit dem nuevo flamenco (neuem Flamenco); beide werden in zahlreichen Veranstaltungsorten der Stadt aufgeführt (s. Nachtleben). Im Februar und März treten die talentierten Flamenco-Tänzer und -Sänger Madrids auch beim Festival Flamenco Cajamadrid auf.

Theater & Konzerte

Madrid hat eine lange Theatertradition, die bis zum Goldenen Zeitalter zurückverfolgt werden kann, und so sind klassische Stücke von Lope de Vega (1562-1635), Tirso de Molina (1584-1648) und Caldern de la Barca (1600-81) in Madrid immer noch ein wichtiger Bestandteil der Theaterprogramme. Die Spielzeit geht von September bis Juni. Im Sommer finden viele Aufführungen im Freien statt, oft als Bestandteil des Festivals Veranos de la Villa (s. Veranstaltungskalender). Am Leben erhalten werden die spanischen Klassiker von der Compaia Nacional de Teatro Clsico, die im Teatro de la Comedia, Calle Prncipe 14 (Tel: (91) 521 49 31), ansässig ist. Ausländische und zeitgenössische spanische Stücke werden im vornehmen Teatro Mara Guerrero, Calle Tamayo y Baus 4 (Tel: (91) 319 47 69), aufgeführt, dem Sitz des Centro Dramtico Nacional. Theaterstücke aus dem zwanzigsten Jahrhundert und ausländische Klassiker kann man im beeindruckenden Teatro Espaol, Calle Prncipe 25 (Tel: (91) 429 03 18), sehen, das 1745 an der Stelle eines älteren, seit 1583 bestehenden Theaters errichtet wurde. Das Teatro de la Abada, Calle Fernndez de los Ros (Tel: (91) 448 16 27), hat seit seiner Eröffnung 1995 für die ausgezeichneten Inszenierungen internationaler Klassiker große Anerkennung erhalten. Eine gute Einführung ins alternative Theater bietet das Sala Tringulo, Calle Zurita 20 (Tel: (91) 530 68 91), wo vom ACT (American and Classical Theatre) und den Madrid Players auch englische Inszenierungen aufgeführt werden. Die meisten Theater sind montags geschlossen.



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