» Home  » Reiseinformationen Übersicht  » Reiseverkehr National USA
Tipps zum Thema Reisen
Navigation
Startseite
Reiseforum
Reiseberichte
Reise Themen
Länderinfos
Städteinfos
TV Tipps

Weitersagen
Disclaimer
Newsletter
Kontakt  


Weitere Infos
Umfangreiche Informationen über viele Städte der Welt
Flughafen Informationen

Suche:
 
Angebote
Mietwagen USA 
Flüge USA
Last Minute Reisen
Tipp: Reisen kombinieren
Kombinieren Sie Ihre Fernreise nach Ihren Wünschen



   

Länderinformationen USA

USA Reiseverkehr National


Hier erhalten Sie viele interessante Länder Informationen über Reiseverkehr National USA. Wählen Sie die gewünschte Rubrik.

» Suchen Sie einen Flug nach USA?
Hier haben Sie die Möglichkeit die Tarife der verschiedenen Airlines zu vergleichen und online Flüge buchen
» Flüge USA

» Mietwagen für USA gesucht?
Erkunden Sie mit einem Mietwagen unabhängig die Gegend von USA.
» Mietwagen USA

Reiseverkehr - National

Flugzeug

Der Flug vom Osten der USA in den Westen dauert 5 Std., von Norden nach Sueden 2 Std. Da es zwischen den Fluggesellschaften eine sehr starke Konkurrenz gibt, sind die Flugpreise recht unterschiedlich. Neben den gaengigen Buchungsklassen First und Economy Class gibt es zahlreiche Sondertarife und Verguenstigungen. Nachtfluege sind in der Regel preiswerter.

Delta (DL) und andere Fluggesellschaften bieten auf allen Inlandfluegen fuer Besucher besondere Verguenstigungen an, wenn man die Tickets mindestens 21 Tage im Voraus kauft.

ExpressJet Airlines (XE) fliegt zwischen verschiedenen Staedten in den USA.

Anmerkung: Die Freigepaeckgrenze richtet sich sowohl nach Anzahl und Umfang der Gepaeckstuecke als auch nach dem Gewicht.

Airpaesse

US Airways (Internet: www.usairways.com) bietet das Visit the USA (VUSA) Air Pass Programm an. Dazu zaehlen Airpaesse wie der Interline System Pass, Online US Airways System Pass, Trans Pacific System Pass und der Tri-State Pass.

Schiff

Die Schiffsverbindungen auf den Fluessen, Seen und an den Kuesten sind sehr gut. Besonders auf dem Ohio River gibt es regen Schiffsverkehr.

Die Großen Seen: Passagier- und Frachtschiffe sowie Ausflugsboote verkehren auf den großen Fluessen und Seen von Duluth, Sault Sainte Marie, Milwaukee, Chicago, Detroit, Toronto, Rochester, Cleveland und Buffalo aus.

Bahn

Fast alle Fernverkehrszuege werden von der National Railroad Passenger Corporation (Amtrak), Vorort- und Kurzstreckenzuege von regionalen Firmen betrieben.



Amtraks Hauptstrecke ist die Verbindung Boston - New York - Washington DC. Andere Amtrak-Strecken fuehren nach Sueden (Florida und New Orleans) sowie von Boston ueber New York und Washington DC nach Chicago. Von Chicago fuehrt eine taegliche Verbindung nach Seattle, Portland, Oakland (San Francisco), Los Angeles (ueber Omaha - Denver - Salt Lake City - Las Vegas oder ueber Kansas City - Albuquerque - Flagstaff), San Antonio und New Orleans (ueber St. Louis und Dallas/Ft. North). Eine Verbindung besteht zwischen San Antonio und Los Angeles ueber El Paso - Tucson - Phoenix. Dreimal woechentlich faehrt ein Zug von Los Angeles nach New Orleans.

Die von Amtrak eingefuehrten ACELA Express Hochgeschwindigkeitszuege fahren mit bis zu 240 km/h und verringern die Fahrzeit zwischen Washington und New York auf 3 Stunden; die normalerweise viereinhalbstuendige Fahrt von New York nach Boston dauert mit dieser Verbindung nur noch 3,5 Stunden.

Amtrak-Pauschalreisen: Es werden unterschiedliche Pauschalreisen in viele Staaten der USA angeboten. Die Amtrak-Broschuere enthaelt alle Einzelheiten. Die meisten Zuege sind klimatisiert, haben Einheitsklasse und gegen Aufpreis Schlafwagen; alle Fernverkehrszuege haben Speisewagen. Besonders die Ost-West-Strecken fuehren durch wunderschoene Landschaft. Die meisten Amerikaner benutzen das Auto oder den Bus.

Naehere Informationen erteilen Amtrak (New York: Tel: (212) 582 68 75; Internet: http://www.amtrak.com/) sowie die folgenden Amtrak-Vertretungen:

Hamburg: North America Travel House, CRD International (Tel: (040) 30 06 16 70, Internet: www.crd.de/amtrak);

Berlin: MESO Amerika-Kanada Reisen (Tel: (030) 21 23 41 90. Internet: www.meso-berlin.de/).

Anmerkung (Bahn)

Rail Pass: Amtrak bietet drei verschiedene Rail Passes an: fuer 15 Tage mit acht Segmenten, fuer 30 Tage mit 12 Segmenten und fuer 45 Tage mit 18 Segmenten. Der Rail Pass ist ein Jahr gueltig, ohne Saison- oder Feiertagseinschraenkungen.

Platzreservierungen (Coach Class) sind im Preis inbegriffen, muessen allerdings stets vor Antritt einer Bahnfahrt vorgenommen werden.

Die Paesse gelten lediglich als Bezahlung der Bahnfahrten - fuer einen garantierten Sitzplatz auf einer bestimmten Amtrak-Reiseroute ist eine gesonderte Reservierung erforderlich. Ob eine Reservierung noetig ist, erfaehrt man an allen Amtrak-Bahnhoefen. Fuer Fahrten waehrend den Hauptreisezeiten sollte man weit im Voraus reservieren. Kinder unter zwei Jahren reisen in Begleitung eines Erwachsenen ueber 16 Jahren kostenlos. Es gibt Gruppen-, Familien-, Wochenend- und Pauschalfahrkarten. Die Fahrkarten koennen teurer sein als kombinierte Bus-/Flugtickets. Außerhalb der USA gekaufte Einzelfahrkarten sind oft bedeutend guenstiger.

Durchschnittliche Fahrzeiten: Chicago - New Orleans: 19 Std; Chicago - New York: 18 Std; Chicago - Washington DC: 17 Std; Los Angeles - Dallas: 46 Std; Los Angeles - Chicago: 69 Std; New York - Miami: 30 Std; New York - New Orleans: 30 Std; New York - Washington DC: 4 Std.

Weitere Fahrzeiten s. Die Staaten A-Z.

Bus/Pkw

Am besten erforscht man das Land mit dem Auto, obwohl die Entfernungen gewaltig sind. Man sollte die Fahrzeiten richtig einschaetzen, um Überanstrengungen zu vermeiden. Die Fahrbedingungen sind ausgezeichnet, alle Orte sind an das Straßennetz angeschlossen.



Maut:
Besonders im Osten der USA gibt es zahlreiche gebuehrenpflichtige Straßen (toll roads), Tunnel, Bruecken etc. So genannte turnpikes und parkways belasten meistens die Reisekasse. Hierfuer sollte man immer Kleingeld (change) parat halten. Benzin ist preiswerter als in Europa.

An Tankstellen muss man oft im Voraus bezahlen (Pay First) bzw. eine Kreditkarte hinterlegen. Die Preise variieren: gegen Barzahlung und/oder bei Selbstbedienung (Self Serve) gibt es mehr Sprit als auf Kreditkarte und/oder beim Tankwart (Full Serve). Getankt werden in den USA Gallonen (1 Gallone entspricht 3,78 Liter), auf die sich auch die angezeigten Preise beziehen.

Pannenhilfe: Eine ADAC-Auslands-Notrufstation ist in den USA eingerichtet und bietet ADAC-Mitgliedern und Inhabern eines ADAC-Auslandskranken- und Unfallschutzes Hilfeleistungen bezueglich Hotels, Mietwagen, Fahrzeug- oder Krankenruecktransporte. Die deutschsprachige Notrufstation in Orlando (Florida) ist rund um die Uhr geoeffnet (Tel: (1888) 222 13 73. Internet: http://www.adac.de/).

Der Amerikanische Automobilklub (AAA) bietet Reisedienste, Landkarten, Ratschlaege und Versicherungen, die in den meisten Staaten auch fuer Mietwagen vorgeschrieben sind. Mitglieder eines europaeischen Automobilklubs erhalten oft Ermaeßigungen vom AAA (Internet: http://www.aaa.com/).

Fernbus: Das groeßte Busunternehmen der USA, das das ganze Land befaehrt, ist Greyhound World Travel (Internet: http://www.greyhound.com/). Zusammen mit ueber 11.000 anderen Busgesellschaften versorgt es die gesamten USA mit preiswerten Verbindungen. Die Intercity-Busse sind klimatisiert, haben verstellbare Sitze und WCs. Greyhound befaehrt die Suedstaaten, die suedlichen Zentralstaaten, den Sueden der Rocky Mountains und bietet Verbindungen nach Mexiko und Kanada an. Gepaeckaufbewahrungen und Imbiss-Stuben sind normalerweise rund um die Uhr geoeffnet. Übernachten im Busbahnhof (etwa beim Warten auf einen Anschlussbus) ist verboten und auch nicht empfehlenswert, da die Bahnhoefe oft in ablegenen Gegenden liegen.



Ermaeßigungen:
Greyhound Lines bietet den North America Discovery Pass an, mit dem man zwischen 7 und 60 Tagen unbegrenzt die USA bereisen kann. Der Pass muss durch Greyhound World Travel außerhalb der USA gekauft werden. Kinder zwischen 2 und 11 Jahren bezahlen die Haelfte. Die Zahl der Zwischenaufenthalte ist unbegrenzt. Greyhound Lines bietet auch Preisnachlaesse auf Einzelfahrten an. Einzelheiten vom internationalen Greyhound-Buero in New York (Tel: (212) 971 63 00) sowie aus dem Internet (www.greyhound.com) oder von den STA Travel Bueros (Internet: http://www.statravel.de/) in Deutschland, Österreich (Ökista/STA Travel, Internet: www.statravel.at) und der Schweiz erhaeltlich.

Die meisten Busunternehmen bieten Zeitfahrscheine an, die 60 Tage gueltig sind und unbegrenztes Reisen ermoeglichen. Fuer Studenten und internationale Touristen gibt es diese Tickets zu Sondertarifen.

Mietwagen: An allen internationalen Flughaefen und in den Großstaedten sind die bekannten internationalen Autovermietungen vertreten. Es gibt Pauschaltarife und ausgezeichnete Rabatte fuer Besucher. Von Kreditkarteninhabern wird oft keine Anzahlung verlangt. Ein Economy oder Compact entspricht einem normalen europaeischen Auto; ein Standard ist eine große Limousine. Das Mindestalter ist je nach Autovermieter unterschiedlich (genauso wie Zahlungsweise und Übergabe). Neben der deutschen ist eine internationale Fahrerlaubnis empfehlenswert. Mieter muessen in Besitz ihres Passes und des Rueckflugtickets sein. Reisebueros sollten sich fuer Kunden unter 25 Jahren genau erkundigen.

Drive Away: AAA und Auto Drive Away bieten die Moeglichkeit, Autos auf bestimmten Strecken zu ueberfuehren. Man muss eine Kaution hinterlegen und bezahlt das Benzin selbst; die Ankunftszeit ist vorgeschrieben und laesst wenig Spielraum fuer Besichtigungen (wer spaeter ankommt, muss hohe Bußgelder bezahlen). Einzelheiten in der Rubrik Automobile & Truck Transporting in den Branchentelefonbuechern der USA. Einige Firmen bieten diesen Dienst bis nach Kanada an. Weitere Informationen sind erhaeltlich von Auto Driveway (Tel: (312) 939 36 00 oder 1-800-346 22 77 (gebuehrenfrei). Internet: http://www.autodriveaway.com/).

Campers/Motorhomes: Campmobiles und Motorhomes sind eine weitere gute Moeglichkeit, das riesige Land kennen zu lernen. Es gibt zwei unterschiedliche Fahrzeugarten zu mieten: Bei einem Motorhome sind Wohn-/Schlafraum und Fahrerraum miteinander verbunden, es bietet Platz fuer bis zu 5 Personen. Ein Camper hat eine Wohn-/Schlafkabine, die vom Fahrerraum getrennt ist und bis zu 3 Personen Unterkunft bietet. Es gibt zahlreiche Modelle mit unterschiedlichem Komfort, alle verfuegen jedoch ueber Kuehlschrank, Gasherd, Waschbecken, WC und Dusche. Alle Fahrzeuge gibt es auch mit Automatik. Die Rueckgabe des Campers kann aus rechtlichen Gruenden nicht am Tag der Rueckkehr nach Deutschland erfolgen, also sollte eine Übernachtung einkalkuliert werden.



Unterlagen:
Ein internationaler Fuehrerschein wird empfohlen, ist aber nicht gesetzlich vorgeschrieben (wird oft als zusaetzlicher Ausweis anerkannt). Der nationale Fuehrerschein wird bis zu einem Jahr anerkannt. Versicherung: Allen Reisenden, die in den USA ein Fahrzeug mieten, wird der Abschluss einer Haftpflichtversicherung dringend empfohlen. Die gelbe Non-Resident Interstate Liability Insurance Card (Haftpflicht), die als Versicherungsnachweis gilt, kann man bei den Autoversicherungen erhalten. Der Fahrer muss mindestens 21 Jahre alt sein. Sollen mehrere Personen das Motorhome fahren, muessen alle in dem Mietvertrag eingetragen sein.

Verkehrsbestimmungen:

Das Überholen eines Schulbusses mit Warnblinkern, aus dem Kinder aussteigen, ist verboten. Alle Fahrzeuge muessen warten, bis der Bus die Tueren geschlossen hat und abgefahren ist.

Rechts abbiegen an roten Ampeln ist in allen US-Staaten außer in New York City erlaubt, aber erst nach vollstaendigem Stop und der Vergewisserung, dass kein Fußgaenger oder andere Verkehrsteilnehmer behindert werden. (Ausnahme: bei Verkehrszeichen mit einem durchgestrichenen Rechtsabbiegerpfeil oder der Aufschrift No Turn On Red.)

Falls man von der Polizei angehalten wird, sollte man nicht sofort das Strafmandat bezahlen (es sei denn, es wird verlangt), da dies als Bestechungsversuch ausgelegt werden koennte.

Autofahrer muessen ihren Fuehrerschein stets mit sich fuehren.

Alkohol am Steuer ist streng verboten, Zuwiderhandlungen werden streng bestraft.



Geschwindigkeitsbegrenzungen je nach Bundesstaat:


innerhalb geschlossener Ortschaften: 25-30 m.p.h. (40-48 km/h);

auf Interstate Highways: 55-75 m.p.h. (89-121 km/h);

auf US- und State Highways: meist 55 m.p.h. (89 km/h).

An den Autobahnen weisen Schilder die Hoechstgeschwindigkeiten aus; Überschreitungen kosten hohe Strafen.



Durchschnittliche Pkw-Fahrzeiten:
Los Angeles - Chicago: 44 Std; Miami - Los Angeles: 57 Std; Miami - New York: 27 Std; New York - Chicago: 16 Std; New York - Dallas: 33 Std; New York - Los Angeles: 58 Std; New York - Miami: 27 Std.



Durchschnittliche Bus-Fahrzeiten:
Dallas - New Orleans: 13 Std; Detroit - Chicago: 6 Std; Los Angeles - Las Vegas: 6 Std.; Miami - Atlanta: 18 Std; New Orleans - Houston: 8 Std; New York - Washington DC: 5 Std.

Stadtverkehr

Einige Staedte der USA haben seit der Transit-Renaissance, die der Ölkrise der siebziger Jahre folgte, ein gutes oeffentliches Verkehrsnetz. In mehreren Großstaedten gibt es U-Bahnnetze, z. B. in New York (Subway), Washington DC (Metro), Boston (T), Chicago (Train), Los Angeles (Metro) und San Francisco (BART - Bay Area Rapid Transit). Darueber hinaus gibt es mehrere Straßenbahnen und Oberleitungsbusse, einschließlich der beliebten alten Cable Cars in San Francisco.

In den USA markieren die Farben an den Bordsteinkanten verschiedene Park- und Haltezonen:

Rot: Halteverbot; Gelb: Loading Zone - Ladezone fuer Lieferwagen ; Gelb und Schwarz: LKW-Ladezone; Blau: Parkplatz fuer Behinderte; Gruen: 10 Minuten Parken; Weiß: Passenger Loading Zone - nur Ein- und Aussteigen.

Anmerkung: Viele U-Bahnnetze sind außerhalb der Stoßzeiten gefaehrlich, bieten aber waehrend des Tages schnelle, guenstige und zuverlaessige Verbindungen (besonders in New York, Boston und Chicago). Die Benutzung anderer Verkehrsmittel tagsueber ist oft sehr umstaendlich.

Anmerkung

Siehe Hinweis (Reiseverkehr International). Die nachstehenden Informationen sind als Überblick gedacht, genauere Angaben sind in den Kapiteln der einzelnen Bundesstaaten unter der entsprechenden Rubrik zu finden.

XML Fehler: Undeclared entity warning667