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Reise- und Sicherheitsinformationen

Namibia

Sicherheitshinweis vom Auswaertigen Amt:

Stand: 07.10.2011

Unveraendert gueltig seit: 29.09.2011

Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalitaet In Namibia gehoert Kriminalitaet leider in staerkerem Maß zum Alltag als in Deutschland. Leider wird dies von Besuchern erfahrungsgemaeß unterschaetzt. 100%ige Sicherheit gibt es nicht, aber Schoenheit und Gastfreundschaft dieses Landes erfreuen umso mehr, wenn die nachfolgenden Sicherheitshinweise befolgt werden: Grundsaetzlich gilt: Folgen Sie ihrem €žBauchgefuehl", wenn Ihnen eine Situation merkwuerdig vorkommt, z. B. wenn sich in der Stadt eine Gruppe von mehreren unbekannten Personen um Sie herum bildet oder wenn sich Ihnen waehrend der Autofahrt eine unklare Situation eroeffnet (z. B. verlassener Kindersitz am Straßenrand). Es kann sein, dass Sie abgelenkt oder getaeuscht werden sollen, um einen Überfall zu ermoeglichen. Halten Sie im Zweifel nicht an, sondern verstaendigen Sie die Polizei (10111). Es ist vorgekommen, dass Touristen von der Übernahme ihres Mietwagens am Flughafen an gezielt bis vor ihre Pension/ihr Hotel verfolgt und dann direkt vor Ankunft ueberrascht und ausgeraubt wurden. Ein erhoehtes Überfall-/Diebstahlrisiko besteht in Taxis, in denen sich außer dem Fahrer bereits andere Personen befinden! Fahren Sie allein in einem Taxi, so sollten Sie darauf bestehen, dass kein weiterer Fahrgast hinzusteigt. Wenn Sie mit dem Kfz unterwegs sind, halten Sie nicht an unbewirtschafteten / unbewachten Rastplaetzen an, da es dort wiederholt zu Überfaellen auf Touristen gekommen ist. Fahren Sie, insbesondere in den Staedten, grundsaetzlich mit verriegelten Tueren. Lassen Sie keine Gegenstaende sichtbar im Auto liegen - auch solche nicht, die Ihnen wertlos vorkommen moegen!   Diebstaehle und Raubdelikte gegen Touristen kommen nicht nur in Windhuk haeufig vor, sondern auch in der Provinz (z. B. Okahandja u. a.). Von Spaziergaengen in der Dunkelheit wird grundsaetzlich abgeraten. Hohes Gras und Buschland werden von Kriminellen gezielt als Sichtschutz vor und nach Überfaellen genutzt.   Besondere Wachsamkeit ist auch am Geldautomaten geboten. Lassen Sie sich dort keinesfalls "helfen" oder von Umstehenden ablenken. Achten Sie bei Kreditkartenzahlungen moeglichst darauf, die Karte waehrend des gesamten Zahlungsvorgangs im Auge zu behalten. Scheuen Sie sich ggf. nicht, im Restaurant nach dem (immer weiter verbreiteten) mobilen Kartenlesegeraet zu fragen oder den/die Kellner(in) zur Kasse zu begleiten. Die Zahl der Faelle von Kreditkartenbetrug nimmt leider rapide zu; Touristen sind bevorzugte Opfer. Lassen Sie sich nicht am Flughafen ueberreden, Wertsachen €žaus Sicherheitsgruenden" in das einzucheckende Gepaeck statt ins Handgepaeck zu geben. Reisen ueber Land / Straßenverkehr In Namibia benoetigen Sie einen Internationalen Fuehrerschein (der bei Ihrer Fuehrerscheinstelle oder ueber Ihren Automobil-Club beantragt werden kann). Alternativ wird auch der "normale" Fuehrerschein akzeptiert, sofern eine amtliche englische Übersetzung mitgefuehrt wird. In Namibia herrscht Linksverkehr. Von Überlandfahrten waehrend der Dunkelheit wird abgeraten. Neben erhoehter Gefaehrdung durch kriminelle Übergriffe besteht das Risiko eines Verkehrsunfalls wegen unbeleuchtet abgestellter Fahrzeuge und Wildwechsel (Lebensgefahr!).  Rechnen Sie stets mit gefaehrlichen Überholmanoevern des Gegenverkehrs in uneinsehbaren Kurven oder vor Sicht nehmenden Huegeln. Halten Sie im Stadtverkehr Abstand zu Taxis. Diese fuehren zur Aufnahme von Passagieren oft ueberraschende und voellig unberechenbare Fahrmanoever durch (z. B. Vollbremsung vor gruener Ampel). Besondere Vorsicht wird bei Fahrten auf Schotterpisten empfohlen. Hier kommt es immer wieder € meist ohne Beteiligung anderer Parteien - zu schweren Unfaellen, wenn Fahrzeuge infolge ueberhoehter Geschwindigkeit außer Kontrolle geraten und sich ueberschlagen. Zur Vermeidung gefaehrlicher Situationen wird daher empfohlen, die Fahrtgeschwindigkeit an die Straßenverhaeltnisse anzupassen,den Wagen in den Fahrspuren zu halten, da das Wechseln ueber die daneben befindlichen Schotter-Anhaeufungen hinweg zu Schleudergefahr fuehrt,nicht zu ueberholen, wenn eine Staubfahne des vorausfahrenden Wagens Ihnen die Sicht auf den Gegenverkehr nimmt,bei Überholmanoevern und bei Gegenverkehr mit Steinschlag zu rechnen,auf Hindernisse wie Schlagloecher, Sandverwehungen, große Steine oder Rinnen zu achten, die wegen des starken Sonnenlichts oft erst im letzten Augenblick zu erkennen sind. Einige von Touristen weniger besuchte Gebiete im Norden Namibias zwischen der Etoscha-Pfanne und der angolanischen bzw. sambischen Grenze koennen in der Regenzeit, besonders in den Monaten Februar bis April, von Überschwemmungen großen Ausmaßes betroffen sein. Im Falle solcher Überschwemmungen erhoeht sich € unter Umstaenden  auch ueber den eigentlichen Überschwemmungszeitraum hinaus - das Malariarisko. Vor Reisen in diese Landesteile sollten daher Erkundigungen, z.B. beim namibischen Tourismusbuero, landeskundigen Reiseveranstaltern oder auch der Deutschen Botschaft, eingeholt werden. Besonderer Hinweis zur Besichtigung touristischer Attraktionen im Grenzgebiet zu Angola Die Grenze im Grenzgebiet zu Angola ist an verschiedenen Stellen gar nicht oder nur durch einen niedrigen Drahtzaun markiert. Wer die Grenze (auch nur fuer wenige Meter) illegal ueberschreitet, muss mit der Festnahme durch die namibische oder angolanische Grenzpolizei, Geldbuße und/oder Haftstrafe rechnen.

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