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Kamerun Urlaubsorte & Ausfl³ge


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Urlaubsorte & Ausfluege

Das Zentrum und der Osten

Die Hauptstadt Yaoundé ist auf sieben Huegeln erbaut. Die vielen Maerkte, Museen, Geschaefte und Kinos sorgen fuer Abwechslung. Im Nordwesten der Stadt liegen dicht bewachsene Berge, die bis auf 1000 m ansteigen. Auf dem Mont Fébé, der die Stadt ueberragt, befindet sich ein Ferienzentrum mit Luxushotel, Nachtklub, Spielkasino, schoener Gartenanlage und Golfplatz. Die Hoehenlage macht das Klima angenehm. 40 km noerdlich der Hauptstadt, an der Straße nach Obala, befindet sich ein ganzjaehriger Vergnuegungspark. Die imposanten Nachtigall-Faelle des Flusses Sanga sind beeindruckend. In den dichten Waeldern dieser Region gibt es frei lebende Gorillas.

Der Westen

Douala, die Wirtschaftsmetropole Kameruns, liegt 24 km von der Kueste entfernt am linken Ufer des Wouri. Die Stadt wird vom Mont Cameroun ueberragt, der mit 4070 m der hoechste Berg Westafrikas ist. Sehenswert sind die Kathedrale, der Hafen und das interessante Museum sowie die Wouri-Bruecke. Die Einkaufsstraßen, das Artisanat National (Markt mit Kunstgewerbe und Souvenirs) und der Deido-Markt laden zu ausgiebigem Stoebern ein.

Buéa ist eine reizvolle Stadt an den Haengen des Mont Cameroun. Vor der Besteigung des Berges sollte man vom Touristenbuero eine Erlaubnis einholen; diese wird jedoch nicht waehrend der Regenzeit erteilt.

Limbé (vormals Victoria) ist eine malerische Stadt mit einem schoenen botanischen Garten und einem Dschungeldorf.

Der Bergort Dschang hat durch die Hoehenlage (1400 m) ein angenehm kuehles Klima. Die Straße nach Sueden, ueber NKongsamba und Douala, verlaeuft durch eine herrliche Landschaft mit atemberaubenden Taelern und Wasserfaellen.

In Bamenda, im Hochland noerdlich von Dschang, befindet sich ein interessantes Museum und ein Kunstgewerbemarkt.

In Foumban, nordoestlich von Dschang, gibt es zahlreiche historische Gebaeude aus der deutschen Kolonialzeit, wie z. B. den Fon-Palast zu sehen. Das Museum und der Markt sind außerdem einen Besuch wert. Die Stadt ist ein guter Ausgangspunkt fuer Touren in die Bamileke-Region zum farbenpraechtigen Bamoun Festival.

Kribi ist ein malerischer Hafen und Urlaubsort suedlich von Douala mit dem wohl schoensten Strand Kameruns, Londji Beach. Ausfluege zu den Pygmaeen-Doerfern sowie zum Campo Game Reserve bieten sich an. In den Urwaeldern des Landesinneren leben Bueffel, Loewen und Elefanten.

Der Norden

Maroua liegt in den Auslaeufern der Mandara-Berge an den Ufern des Mayo. Der Markt, die afrikanischen Viertel und die Ufer des Mayo Kaliao sind bei Besuchern sehr beliebt. Das Diamare-Museum ist ein Voelkerkundemuseum, das auch einheimisches Kunstgewerbe, Schmuck und Lederartikel zum Verkauf anbietet. In der Naehe der Stadt liegt auch ein Tierschutzgebiet (s. u.).

Das idyllische Dorf Mokolo liegt mitten in einer felsigen Landschaft. 55 km entfernt liegt Rhumsiki. Ein wahres Labyrinth aus Pfaden verbindet das Dorf mit den kleinen Bauernhoefen (Kapsiki) der Umgebung. Hier leben die Kirdi, ein Eingeborenenstamm, dessen Traditionen und Gebraeuche sich ueber Jahrhunderte hinweg wenig geaendert haben.

Weiter noerdlich befindet sich das Dorf Koza, das auf 1100 m Hoehe liegt. Von hier fuehrt eine Straße zum Dorf Mabas, von dem aus man einen ausgezeichneten Panoramablick ueber die Bornou-Ebene Nigerias hat.

Nationalparks

Das Kala Maloue Reserve ist verhaeltnismaeßig klein, trotzdem sind hier mehrere Arten von Antilopen, Affen und Warzenschweinen daheim. Sogar ein Elefantenpfad verlaeuft durch das Tierschutzgebiet; die Dickhaeuter halten sich hier jedoch nie lange auf.

Der 170.000 ha große Waza-Nationalpark besteht aus einem Waldgebiet (November bis Maerz geoeffnet) und großen Feuchtwiesen, den Yaeres (Februar bis Juni geoeffnet). Elefanten, Giraffen, Antilopen, Kuhantilopen, Loewen, Geparde und Stachelschweine sind hier beheimatet. Der Artenreichtum der Vogelwelt ist erstaunlich: Adler, Kraniche, Marabus, Pelikane, Enten, Gaense und Perlhuehner koennen aus naechster Naehe beobachtet werden.

Der Boubandjida-Nationalpark liegt an den Ufern des Flusses Mayo Lidi im aeußersten Norden des Landes.

Es gibt weitere Parks und Tierschutzgebiete, die jedoch nicht fuer Besucher zugaenglich sind.

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