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Reise- und Sicherheitsinformationen

Kamerun

Sicherheitshinweis vom Auswaertigen Amt:

Stand: 28.10.2011

Unveraendert gueltig seit: 24.10.2011

Landesspezifische Sicherheitshinweise In ganz Kamerun, insbesondere in den groeßeren Staedten wie auch in Ferienorten an der Kueste, z.B. Kribi und Limbe, sind die ueblichen Vorsichtsmaßnahmen zu beachten: Keine auffaelligen Wertgegenstaende oder Schmuck tragen (auch nicht beim Restaurantbesuch), nach Einbruch der Dunkelheit nicht alleine zu Fuß unterwegs sein, ein Minimum an Geld mitfuehren, um bei Überfaellen keine Gewaltanwendung zu provozieren, Geld auf mehrere Taschen verteilen. An unbelebten Abschnitten des Strands von Kribi sind Touristen, die alleine oder zu zweit und mit Gepaeck unterwegs waren, in mehreren Faellen auch tagsueber beraubt worden. Nach Einbruch der Daemmerung (d.h. nach 18.00 Uhr) sollten Sie kein Taxi vom Straßenrand mehr heranwinken. Insbesondere bei Sammeltaxen besteht ein Risiko bewaffneter Überfaelle, bei denen die Opfer Verletzungen davontragen koennen. Selbst als Gruppe sollte man unbekannte Stadtviertel abends unbedingt meiden und auf gut beleuchteten Hauptverkehrsstraßen bleiben. Es ist besser, sich auf ein Hoteltaxi oder einen bekannten Taxifahrer zu verlassen. In den Regionen Norden, Extremer Norden und Adamaoua, aber auch gelegentlich in anderen Landesteilen ist es besonders in Grenznaehe gelegentlich zu Wegelagerei ("coupeurs de route") gekommen. Autos wurden angehalten und die Insassen ausgeraubt. In manchen Faellen nahmen die Wegelagerer auch das Auto mit. Nomaden sind wiederholt gegen Loesegeld entfuehrt worden. Auf den Hauptverkehrsstraßen versuchen Gendarmerie und Militaer, mit haeufigen Verkehrskontrollen die Sicherheit zu erhoehen. Außerhalb der Staedte  ist es nicht ratsam, in der Dunkelheit Fahrten zu unternehmen. Wegen technischer Maengel an den Fahrzeugen und dem unverantwortlichen Verkehrsverhalten vieler Fahrer insb. von LKW besteht eine betraechtlich hoehere Unfallgefahr als in Europa. Von Reisen zur Halbinsel Bakassi und Umgebung wird aufgrund fortdauernder Sicherheitsprobleme und dem militaerischen Sonderstatus einiger Gebiete unbedingt abgeraten. Im gesamten Golf von Guinea gibt es Bandenunwesen. Immer wieder gibt es Überfaelle auf Kuestenorte, auf Fischkutter, Öltanker oder €plattformen und Geiselnahmen. Die Weiterreise von Kamerun auf dem Landweg in angrenzende Laender kann aufgrund kurzfristig eintretender politischer Entwicklungen problematisch bzw. unmoeglich werden. Hier empfiehlt es sich, kurz vor geplanten Fahrten Erkundigungen einzuholen.  Allgemeine Reiseinformationen Reisen ueber Land In Kamerun, das aufgrund seiner Vielfaeltigkeit an Landschaftsformen auch als €žAfrika in Miniatur" bezeichnet wird, kann man alle Landesteile ohne besondere Genehmigung bereisen. Es ist jedoch mit vielen Polizeikontrollen zu rechnen, bei denen man sich mit viel Geduld und guten Nerven wappnen sollte. Manchmal werden €žMotivationsgelder" gefordert. Übernachtungsmoeglichkeiten außerhalb der Staedte sind nur begrenzt vorhanden und haben oft einfachen Standard. Kamerun verfuegt im Vergleich zu anderen afrikanischen Laendern ueber ein gutes Straßennetz. Die touristische Infrastruktur hat allerdings noch keinen besonders hohen Standard erreicht. Wegen der hohen Unfallgefahr im Straßenverkehr ist ein defensiver Fahrstil angezeigt, Sicherheitsgurte sollten unbedingt angelegt und naechtliche Überlandfahrten vermieden werden. Registrierung bei der Deutschen Botschaft Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Jaunde empfiehlt grundsaetzlich allen deutschen Staatsangehoerigen, sich in die Deutschenliste ( €žKrisenvorsorgeliste") einzuschreiben http://www.jaunde.diplo.de/Vertretung/jaunde/de/ELEFAND/Elefand__Registrierung.html

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