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Reise- und Sicherheitsinformationen

Thailand

Sicherheitshinweis vom Auswaertigen Amt:

Stand: 22.12.2011

Unveraendert gueltig seit: 16.12.2011

Aktuelle Hinweise Das Hochwasser von dem große Landesteile betroffen waren, ist weitestgehend zurueckgegangen. Einzelne Gebiete sind noch immer ueberschwemmt, andernorts sind die Aufraeumarbeiten bereits in vollem Gange. Die Tempelanlagen in der Weltkulturerbestaette Ayuttaya sind bereits wieder zugaenglich. Die Bewaeltigung saemtlicher Folgen der Überschwemmungskatastrophe wird aber noch lange Zeit in Anspruch nehmen.  Die Haupttouristengebiete im Sueden des Landes wie Phuket, Pattaya, Koh Samui und Hua Hin waren ohnehin kaum betroffen.  Es besteht allerdings nach wie vor eine hoehere Gefahr durch €žwaterborne diseases" (=Erkrankungen durch verschmutztes Wasser, z.B. Cholera). Auf gruendliche Trinkwasserhygiene sollte unbedingt geachtet werden. Bisher wurden jedoch keine erhoehten Erkrankungszahlen gemeldet.   In letzter Zeit gab es in Bangkok erneut einige versuchte Bombenanschlaege, die jedoch keine groeßeren Schaeden anrichten konnten. Fuer die Jahreswende hat die thailaendische Polizei empfohlen, in der Neujahrsnacht 2011/2012 rund zehn markante Wahrzeichen in der Innenstadt Bangkoks zu meiden. Die Liste befindet sich unter dem Link Landesspezifische Sicherheitshinweise Von Reisen in die Grenzregion zu Kambodscha, insbesondere nach Preah Vihear und Umgebung und zu den anderen in diesem Bereich befindlichen Tempelanlagen, wird dringend abgeraten. Bei den bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen thailaendischen und kambodschanischen Truppen in der Grenzregion Anfang Februar hat es auch unter der Zivilbevoelkerung Tote und Verletzte gegeben. Der Streit ist nicht beigelegt. Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen im Sueden Thailands (Narathiwat, Yala und Pattani sowie die in der Nachbarschaft liegende Provinz Songhkla an der Grenze zu Malaysia) wird aufgrund der anhaltenden terroristischen Anschlaege dringend abgeraten. Hier besteht Lebensgefahr. Terrorismus Wie in vielen andere Laendern auch, kann in Thailand eine allgemeine Gefahr von terroristischen Anschlaegen niemals ausgeschlossen werden. Konkrete Hinweise oder Verdachtsmomente liegen dem Auswaertigen Amt aber nicht vor. In den mehrheitlich muslimischen suedlichen Grenzprovinzen zu Malaysia ist die Lage grundsaetzlich anders zu bewerten. Seit Anfang 2004 verueben dort radikale muslimische Gruppen fast taeglich Anschlaege gegen staatliche Einrichtungen und Privatpersonen, worauf die thailaendischen Sicherheitskraefte mit Haerte reagieren. Im Sommer 2005 erklaerte die thailaendische Regierung den "besonderen Notstand" fuer die drei Provinzen Narathiwat, Yala und Pattani. Bei Bombenanschlaegen im oeffentlichen Raum gibt es dort dennoch immer wieder Tote und Verletzte. Nach voruebergehender Beruhigung im Verlaufe von 2010 scheinen seit Anfang 2011 die Anschlaege wieder zuzunehmen. Reisen ueber Land Wegen sporadischer Auseinandersetzungen im Grenzgebiet zu Myanmar sollten Reisen an die Grenze oder in die unmittelbare Grenznaehe gut vorbereitet, am besten unter sachkundiger Fuehrung und als Gruppenreise unternommen werden. Im Grenzgebiet zu Kambodscha kann es zu Überfaellen durch bewaffnete Banden kommen, die mitunter Menschenleben fordern. Gleiches wird von Trekking-Touren in entlegene noerdliche Landesteile gemeldet. Man sollte Trekking Touren in entlegene Gebiete und Grenzgebiete grundsaetzlich nur bei in verbreiteten Reisefuehrern empfohlenen Veranstaltern buchen und niemals auf eigene Faust handeln. Bei der Benutzung von Faehr- und Ausflugsbooten, vor allem bei Fahrten auf offener See, ist angesichts oftmals mangelhafter Sicherheits- und Rettungseinrichtungen Vorsicht angezeigt. Piraterie Vor der kambodschanischen Kueste wurde im Dezember 2008 im Golf von Thailand ein privates Segelboot von Piraten ueberfallen. Der Skipper wurde dabei getoetet. Weitere Vorfaelle hat es bisher nicht gegeben.

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