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Reise- und Sicherheitsinformationen

Costa Rica

Sicherheitshinweis vom Auswaertigen Amt:

Stand: 24.11.2011

Unveraendert gueltig seit: 15.11.2011

Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalitaet In Costa Rica werden Touristen, insbesondere in den Touristenzentren und auf den Touristenrouten, in der letzten Zeit vermehrt Opfer von Diebstaehlen und teilweise bewaffneten Überfaellen, bei denen es regelmaeßig auch zur Anwendung von Gewalt kommt. Besondere Vorsicht wird insbesondere an der Bruecke ueber den Rio Trcoles, in San José (dort insbesondere in der Umgebung der Busbahnhoefe), in der Gegend von Limn (Cahuita, Puerto Viejo), zwischen Jac und Quepos, den Straenden im Nordwesten und auf den Zufahrtsstraßen zum Flughafen empfohlen. Wertsachen sollten nur im unbedingt erforderlichen Umfang mitgefuehrt und auf Schmuck ganz verzichtet werden, ebenso auf sichtbar getragene Guerteltaschen. Gepaeck sollte man nie € auch nicht in abgeschlossenen Fahrzeugen - unbeaufsichtigt lassen und Fahrzeuge nur auf gut eingezaeunten und bewachten Parkplaetzen abstellen. Busreisende sollten beruecksichtigen, dass von Transportunternehmen Schadenersatz fuer abhanden gekommenes/gestohlenes Reisegepaeck in der Regel nicht zu erhalten ist; Gepaeck sollte daher nach Moeglichkeit im Personenteil des Busses transportiert und nicht aus den Augen gelassen werden. Die haeufigste Art des Diebstahls ist die Entwendung der Tagesrucksaecke, die viele Touristen bei Busfahrten in der Gepaeckablage verstauen. Paesse, Kreditkarten und alle anderen wichtigen Dokumente sollten unbedingt am Koerper getragen werden und Taschen bei Busfahrten im Fußraum verstaut werden. Besondere Risiken bestehen bei Nachtfahrten und Unternehmungen in der Dunkelheit. Besonders verbreitet sind derzeit Einbruchdiebstaehle - insbesondere bei Mietwagen - im ganzen Land und selbst auf belebten Parkplaetzen. Diebe schrecken auch bei Tageslicht und bei nur geringer Entfernung vom Fahrer nicht davor zurueck, in Sekundenschnelle Autos € insbesondere Mietwagen € aufzubrechen und Gepaeckstuecke zu entwenden. Eine bekannte Diebstahlmethode ist es, Mietwagentouristen, die wegen eines €žarrangierten" platten Reifens anhalten muessen, Hilfe beim Reifenwechsel anzubieten und in einem unbeobachteten Moment Gepaeck zu entwenden. Zudem haeufen sich Faelle, in denen Autofahrer unter vorgehaltener Waffe zur Herausgabe des Fahrzeugs gezwungen werden. Auch kommt es immer wieder vor, dass Diebe an Ampeln oder in dichtem Verkehr Autoscheiben einschlagen, um das auf dem Beifahrer- oder Ruecksitz befindliche Gepaeck zu entwenden. Trickdiebstaehle (z.B. das Betaeuben der Opfer durch mit Äther versetzten Parfumproben, die in Einkaufszentren und auf Parkplaetzen angeboten werden) kommen ebenso wie Entfuehrungen immer haeufiger vor, wobei Touristen bei Entfuehrungen in der Regel nicht die Zielgruppe sind. Es wird dringend davon abgeraten, sich bei bewaffneten Überfaellen zur Wehr zu setzen, da sich die Taeter dann nicht scheuen, von der Waffe Gebrauch zu machen. Seit Anfang 2007 gibt es in Costa Rica eine Touristenpolizei, die v.a. in den großen Touristenzentren wie Jac, Tamarindo oder San José Zentrum im Einsatz ist. Sie ist jederzeit ueber die kostenlose Rufnummer 911 (auch englischsprachig) erreichbar und steht in Not geratenen Touristen zur Verfuegung. Auch das hiesige Tourismusinstitut (ICT) bietet Touristen bei Fragen oder Problemen ueber die kostenlose Rufnummer 800-8868-7476 oder 800-8887-4766 Unterstuetzung an. Naturkatastrophen Costa Rica liegt in der hurrikangefaehrdeten Zone. Waehrend der Hurrikansaison (ca. Juni bis November) kommt es immer wieder zu starken Überschwemmungen. Es ist daher ratsam, sich in den internationalen wie auch lokalen Medien ueber die Wetterlage zu informieren. Starke Regenfaelle koennen gefaehrliche Flutwellen in Fluessen und Baechen sowohl in den Bergen als auch an der Kueste verursachen. Es ist daher besondere Vorsicht beim Baden an Wasserfaellen und in Fluessen (auch wegen Krokodilen), Wanderungen in Flusstaelern und Aktivitaeten wie Rafting geboten. Im Zweifel sollte davon abgesehen werden. Waehrend der Regenzeit kommt es immer wieder zu Erdrutschen, die Straßen voruebergehend unpassierbar machen koennen. Es besteht die Gefahr von Erdbeben und Vulkanausbruechen. Die Nationale Katastrophenschutz-Kommission (Comisin Nacional de Emergencias) informiert auf ihrer Website unter http://www.cne.go.cr ueber evtl. Katastrophengebiete. Aktuelle Informationen ueber die Straßenverhaeltnisse koennen Sie telefonisch unter 800-87267486 (von Costa Rica aus) erfragen (Spanischkenntnisse erforderlich).

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