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Länderinformationen Jamaika

Jamaika Gesundheitssystem


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Gesundheit

Erforderliche Impfungen

Gelbfieber Vorsichtsmaßnahmen: Nein
Impfschein erforderlich: 1
Cholera Vorsichtsmaßnahmen: Nein
Impfschein erforderlich: Nein
Typhus & Polio Vorsichtsmaßnahmen: 2
Impfschein erforderlich: -
Malaria Vorsichtsmaßnahmen: 3
Impfschein erforderlich: -
Essen & Trinken Vorsichtsmaßnahmen: 4
Impfschein erforderlich: -
Vorsichtsmaßnahmen

Das durch Stechmuecken uebertragene Dengue-Fieber kommt vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei laengerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevoelkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

HIV/Aids ist weit verbreitet und eine große Gefahr fuer alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschuetzte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanuelen und Bluttransfusionen koennen ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.

Gesundheitsvorsorge

Die medizinische Versorgung in Jamaika entspricht nicht europaeischen Verhaeltnissen, insbesondere bezueglich der Notfallversorgung. Die behandelnden Ärzte sowie auch die Krankenhaeuser verlangen in der Regel sofortige Barbezahlung. Es gibt staatliche und private Krankenhaeuser.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung und Reiserueckholversicherung wird empfohlen.

Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschuetzt werden.

Anmerkung

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete einreisen wollen und ueber ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitreisende auf Jamaika.

[2] Typhus kommt vor, Poliomyelitis kommt nicht vor. Impfschutz gegen Typhus ist empfehlenswert.

[3] Nach mehr als 40 Jahren gab es auf Jamaika wieder Malaria. Der Wiederauftritt von Malaria tropica waehrend der letzten beiden Jahre in Kingston und Umgebung ist unter Kontrolle. Betroffen waren fast ausschließlich Bewohner hygienisch mangelhaft versorgter Wohngebiete. Es werden nur noch vereinzelte Faelle gemeldet (2009).

Reisenden wird empfohlen, sorgfaeltige Mueckenschutzmaßnahmen (Haut bedeckende Kleidung, Mueckennetze, Muecken abweisende Crems, Lotionen, Sprays, Raeucherspiralen etc.) durchzufuehren. Diese Vorsorge ist besonders wichtig in den Abend- und Nachtstunden. Eine medikamentoese Chemoprophylaxe ist nach Einschaetzung der Tropenmediziner momentan nicht erforderlich.

[4] Leitungswasser ist normalerweise gechlort und relativ sauber, es koennen jedoch leichte Magenverstimmungen auftreten. Fuer die ersten Wochen des Aufenthalts wird daher abgefuelltes Wasser empfohlen, welches ueberall erhaeltlich ist. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Milch ist pasteurisiert, und Milchprodukte sind im Allgemeinen unbedenklich.

Landesweit besteht ein erhoehtes Risiko fuer Darminfektionen. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Maerkten wird gewarnt. Sorgfaeltige Nahrungsmittel- und Trinkwasser-Hygiene sollten stets durchgefuehrt werden.Vor dem Verzehr von Riff-Fischen und Meeresfruechten, die als Delikatessen in Speiserestaurants angeboten werden, ist wegen moeglicher Algenvergiftung Vorsicht geboten.

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