» Home  » Reiseinformationen √úbersicht  » Wirtschaftsprofil S≥dafrika
Tipps zum Thema Reisen
Navigation
Startseite
Reiseforum
Reiseberichte
Reise Themen
Länderinfos
Städteinfos
TV Tipps

Weitersagen
Disclaimer
Newsletter
Kontakt  


Weitere Infos
Umfangreiche Informationen √ľber viele St√§dte der Welt
Flughafen Informationen

Suche:
 
Angebote
Mietwagen S≥dafrika 
Fl√ľge S≥dafrika
Last Minute Reisen
Tipp: Reisen kombinieren
Kombinieren Sie Ihre Fernreise nach Ihren W√ľnschen



   

L√§nderinformationen S≥dafrika

S≥dafrika Wirtschaftsprofil


Hier erhalten Sie viele interessante L√§nder Informationen √ľber Wirtschaftsprofil S≥dafrika. W√§hlen Sie die gew√ľnschte Rubrik.

¬Ľ Suchen Sie einen Flug nach S≥dafrika?
Hier haben Sie die M√∂glichkeit die Tarife der verschiedenen Airlines zu vergleichen und online Fl√ľge buchen
¬Ľ Fl√ľge S≥dafrika

¬Ľ Mietwagen f√ľr S≥dafrika gesucht?
Erkunden Sie mit einem Mietwagen unabh√§ngig die Gegend von S≥dafrika.
¬Ľ Mietwagen S≥dafrika

Wirtschaftsprofil

Wirtschaft

Wichtige Wirtschaftszweige

Hauptsttze der Wirtschaft war in der Vergangenheit Bergbau. Kohle kommt in groen Mengen vor und Erze wie Chrom, Mangan, Vanadium und Platin werden ebenfalls abgebaut. Die wertvollsten Mineralien des Landes sind Gold und Diamanten, mit denen Sdafrika seit Jahren den Weltmarkt beherrscht.

Der Anteil der Land-, Forst- undFischereiwirtschaft amBIP ist seit vielen Jahren rcklufig und betrug 2008 nur noch 3,3 %. Die Industrie hatte 2008 einen Anteil von 33,7 Prozent am BIP, die Dienstleistungen von 63,3 %. Grte Arbeitgeber sind der Handel, die verarbeitende Industrie, die Landwirtschaft und die Finanzbranche.

Der grte Industriezweig ist die Fertigungswirtschaft. Stahl- und Schwerindustrie produzieren Maschinen und Transportmittel. Viehzucht ist weit verbreitet und Zucker und Getreide werden in groen Mengen erzeugt. In den letzten Jahren haben High-Tech-Unternehmen und der Dienstleistungssektor einen Aufschwung erlebt. Der Tourismussektor gewinnt weiter an Bedeutung und liegt bei den Deviseneinnahmen nach Bergbau, Landwirtschaft und Automobilindustrie an vierter Stelle. Seit 1994 ist ein konstanter Anstieg der Besucherzahlen zu verzeichnen. 2002 kamen 6,4 Mio. Auslandsgste nach Sdafrika, was einer Steigerung von 11,1% gegenber 2001 entspricht. Hauptschlich durch Infrastrukturmanahmen im Zuge der WM 2010 konnte die Baubranche ein groes Wachstum verzeichnen.

In den letzten 25 Jahren hat sich die sdafrikanische Wirtschaft grundlegend gewandelt: War sie anfnglich in erster Linie von dem Primrsektor (Landwirtschaft, Bergbau) geprgt, lag die Betonung dann spter auf dem Sekundrsektor (verarbeitende Industrie) und dem Tertirsektor (Dienstleistungen).



Wirtschaftslage

Obwohl die Wirtschaft Sdafrikas relativ klein ist (weniger als 0,5 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) der Welt), ist sie doch die bei weitem grte Wirtschaft in Afrika und stellt fast ein Viertel des BIPs des gesamten Kontinents.

Sdafrika verzeichnete rund ein Jahrzehnt lang Wachstumsraten von bis zu 5 %, die sich 2008 aber infolge der Weltwirtschaftskrise auf 3,1 % verringerte. Seit dem vierten Quartal 2008 befindet sich Sdafrika das erste Mal seit 17 Jahren in einer Rezession. Die Arbeitslosenquote ist hoch, sinkt aber kontinuierlich (2005: 26,6 %, 2007: 24,3 %. 2008: 22,9 %). Die Inflationsrate betrug 2008 11,3 % und hat sich damit gegenber dem Vorjahrfast verdoppelt(2007:6,5%). Auch die Staatsschulden konnten weiter gesenkt werden. 2008 betrugen sie 31,6 % des BIP. Ende 2004 waren es noch 45,9 %.

Bei den Ausfuhren dominieren Edelmetalle, Erze und Mineralien noch immer die Exporterlse, wobei ihr Anteil zugunsten verarbeiteter Rohstoffe und industrieller Fertigwaren stetig zurckgeht.



Handelspartner

Deutschland, Grobritannien,USA, China (VR) und Japan sind die wichtigsten Handelspartner.



Mitgliedschaft in internationalen Organisationen

u.a. Vereinte Nationen, NAM (Blockfreie Lnder), AU (Afrikanische Unione), SADC (Entwicklungsgemeinschaft des sdlichen Afrika), Commonwealth, WTO (Welthandelsorganisaiton), UNCTAD (VN-Handels- und Entwicklungskonferenz), IDA (Internationale Entwicklungsorganisation), IFC (Internationale Finanz-Corporation; Weltbank), IMF (Internationaler Whrungsfonds), ILO (Internationale Arbeitsorganisation), WHO (Weltgesundheitsorganisation), IPU (Interparlamentarische Union), IBRD (Internationale Bank fr Wiederaufbau und Entwicklung), FAO (VN-Ernhrungs- und Landwirtschaftsorganisation)

Umgangsformen

Vorherige Terminvereinbarungen und Visitenkarten sind blich, und Pnktlichkeit ist selbstverstndlich.

Geschftszeiten: Mo-Fr 08.30-16.30 Uhr.

Kontaktadressen

Wirtschaftsabteilung der Botschaft von Sdafrika

Tiergartenstrae 18, D-10785 Berlin.

Tel: (030) 22 07 30.

Internet: www.suedafrika.org



Deutsche Industrie- und Handelskammer fr das sdliche Afrika

P.O. Box 87078, Houghton 2041

Tel: (011) 486 27 75.

Internet: www.germanchamber.co.za



Handelsabteilung der Botschaft von Sdafrika

Sandgasse 33, A-1190 Wien.

Tel: (01) 320 64 93.

Internet: www.saembvie.at



Handelsabteilung der Botschaft von Sdafrika

Alpenstrae 29, CH-3006 Bern.

Tel: (031) 350 13 13.

Internet: www.southafrica.ch



South African Chamber ofCommerce and Industry(SACCI)

24 Sturdee Avenue, Rosebank, Gauteng.

Tel: (011) 446 38 00.

Internet: www.sacci.org.za



South African Foreign Trade Organization (Sdafrikanische Auenhandelsvereinigung)

PO Box 782099, Sandton 2146.

Tel: (011) 887 93 41.

Internet: www.foreign-trade.co.za

Konferenzen/Tagungen

Die grten Konferenzzentren befinden sich in Pretoria (Tshwane) und Johannesburg, in zahlreichen Stdten stehen jedoch Hotels und Universitten mit Tagungsrumen zur Verfgung. South African Tourism (s. Adressen) bert auslndische Tagungsplaner. Weitere Informationen von: South African Association for the Conference Industry (SAACI), Tel: (031) 360 12 82. (Internet: www.saaci.co.za)

XML Fehler: Undeclared entity warning786