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Reise- und Sicherheitsinformationen


Sdafrika

Sicherheitshinweis vom Auswrtigen Amt:

Stand: 20.12.2011

Unverndert gltig seit: 14.12.2011

Landesspezifische Sicherheitshinweise Kriminalitt Sdafrika verzeichnet im Vergleich zu Deutschland hohe Kriminalittsraten, vor allem in den Grostdten und deren Randgebieten. Dies schliet auch Straftaten unter Anwendung von krperlicher Gewalt ein. Der berwiegende Teil der Gewaltkriminalitt erfolgt in Gegenden und unter Umstnden, von denen blicherweise deutsche Urlaubs- oder Geschftsreisende nicht betroffen sind. Gleichwohl ist es nicht ausgeschlossen, dass deutsche Reisende Ziel und Opfer von Diebsthlen, Einbrchen, Raub und hnlicher Delikte werden. Durch gute Vorbereitung und vernnftiges, Risiko minimierendes Verhalten lsst sich die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Straftat in Sdafrika zu werden, deutlich├é┬áreduzieren. Daher werden folgende Vorsichtsmanahmen empfohlen: ├é┬áAus Sicherheitsgrnden wird empfohlen, fr die Dauer des Aufenthaltes in Sdafrika ein Mobiltelefon mitzufhren. Deutsche Mobiltelefone mit Roaming-Funktion knnen landesweit verwendet werden, allerdings ist auf diesen ausschlielich die sdafrikanische Notrufnummer 112 verwendbar. Die in Sdafrika vielen Ortes verffentlichten Notrufnummern 10-111 und 10-177 sind nur fr sdafrikanische SIM-Karten freigeschaltet.Die Innenstdte von Johannesburg, Pretoria, Durban, Port Elisabeth und Kapstadt und anderer groer Stdte sollten nach Geschftsschluss und insbesondere nach Einbruch der Dunkelheit gemieden werden; an Sonn- und Feiertagen sollte man sich nur in Gruppen in den Innenstdten aufhalten. Auch ist tagsber erhhte Vorsicht angeraten.Bei Besuchen in Townships ist erhhte Aufmerksamkeit und Vorsicht angeraten. Sowohl Stadtbesichtigungen als auch Township-Besuche sollten in organisierter Form und nur mit ortskundiger Fhrung stattfinden.Bei Ausflgen in ffentlich zugngliche Naturflchen und Parks und zu bekannten Sehenswrdigkeiten Sdafrikas sollte man keine einsam gelegenen Wanderwege benutzen und unbelebte Gegenden meiden. In den letzten Monaten ist die Zahl der berflle insbesondere an touristischen Sehenswrdigkeiten und bei Wanderungen in der Umgebung von Kapstadt wieder gestiegen. Um das Risiko von berfllen zu verringern, sollte man Ausflge nur in Gruppen unternehmen. Fr Einzelreisende empfiehlt es sich, generell Anschluss bei den meist vor Ort vorhandenen greren Reisegruppen zu suchen.Abgeraten wird vom Benutzen der Vorortzge in Johannesburg, Pretoria, Durban und in Kapstadt. Falls die Zge gleichwohl genutzt werden, empfiehlt es sich, in der 1. Klasse und nur zu Hauptverkehrszeiten am Tage zu reisen.Rucksacktouristen sollten auf sichere Unterknfte achten. Einschlgige Reisefhrer geben Empfehlungen fr Backpacker Hostels ab. Trotzdem ist Vorsicht geboten.Taxis sollte man mglichst bei zuverlssigen, bekannten Unternehmen reservieren. In der Regel sind bei der Reservierung Hotels und Gasthuser behilflich. Von Fahrten per Anhalter und mit sog. Minibus-Taxis wird dringend abgeraten.In dichtem Verkehr und an roten Ampeln kommt es vor allem in groen Stdten hufig zu sogenannten Blitzeinbruch- (├é┬×smash-and-grab") berfllen, bei denen selbst im Verkehr Autotren geffnet oder Scheiben eingeschlagen werden, um offen herumliegende Wertgegenstnde aus dem Auto zu entwenden. Hin und wieder kommt es vor allem nach Einbruch der Dunkelheit an weniger befahrenen Straenkreuzungen zu Fahrzeugentfhrungen. Autofenster sollten daher immer geschlossen und Autotren von innen verriegelt bleiben. Handtaschen, Fotoapparate, Mobiltelefone usw. sollten nicht sichtbar im Auto liegen. Bei Wartezeiten an groen Kreuzungen sollte man aufmerksam sein und seine Umgebung beobachten. Es empfiehlt sich, beim Anhalten ausreichend Abstand zu anderen Fahrzeugen zu halten.Die groen berlandstraen in Sdafrika sind zumeist in gutem Zustand. Nebenstraen hingegen sind vor allem in lndlichen Gegenden oft unzureichend gesichert und von schlechter Qualitt. Es wird empfohlen, berlandfahrten nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr zu unternehmen, da Autopannen, schlechte Straen mit Schlaglchern, nicht hinreichend ausgeschilderte und gesicherte Baustellen sowie Tiere auf der Fahrbahn ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen.An Geldautomaten ist erhhte Vorsicht geboten. Neben einfachem Raub und Trickdiebstahl nehmen Manipulationen der Geldautomaten und Missbrauch der Kartendaten zu. Es wird empfohlen, Kreditkarten bei anstehenden Zahlungen nicht aus dem Auge zu lassen. In vielen Restaurants ist es blich, portable Kreditkarten-Lesegerte zu nutzen.In jngster Zeit sind in Sdafrika vermehrt geflschte 200-Rand-Noten im Umlauf, die auch auf dem schwarzen Wechselmarkt an auslndische Touristen abgegeben werden. Es ist daher ratsam, Geld nur ber offizielle Kanle in Banken oder Geldwechselstuben zu tauschen. Nhere Informationen hierzu finden Sie auf der Internetseite der sdafrikanischen Zentralbank http://www.reservebank.co.za/ unter dem Link "SARB Activities".Es wird dringend empfohlen, bei einem eventuellen berfall auf Gegenwehr zu verzichten.

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