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Reise- und Sicherheitsinformationen


gypten

Sicherheitshinweis vom Auswrtigen Amt:

Stand: 29.11.2011

Unverndert gltig seit: 21.11.2011

Aktuelle Hinweise Bei gewaltttigen Auseinandersetzungen im Gebiet um den Tahrir-Platz in Kairo sowie im Umfeld von Polizeistationen in anderen Stdten ist es seit dem 18.11.2011 zu zahlreichen Toten und Verletzten gekommen. Reisenden in gypten wird daher weiterhin dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen weitrumig zu meiden und die rtliche Medienberichterstattung aufmerksam zu verfolgen. Dieser Hinweis gilt insbesondere fr die urbanen Zentren, und derzeit ganz besonders fr das Gebiet um den Tahrir-Platz und das Fernsehgebude (Maspero) in Kairo. Reisen nach gypten sollten bis auf weiteres auf Kairo, die Urlaubsgebiete am Roten Meer, die Touristenzentren in Obergypten (insbes. Luxor, Assuan, Nilkreuzfahrten) und auf gefhrte Touren in der Weien und Schwarzen Wste beschrnkt werden. Von Reisen in die brigen Landesteile wird aufgrund der nach wie vor unbersichtlichen und unsteten Sicherheitslage weiterhin abgeraten. Im Bereich des Nord-Sinai und des gyptisch-israelischen Grenzgebietes ist besondere Vorsicht geboten. Nchtliche berlandfahrten sollten generell vermieden werden. Im Zusammenhang mit den am 28. November 2011 beginnenden und in verschiedenen Etappen bis Mrz 2012 andauernden Wahlen zum Parlament und zum Shura-Rat wird insbesondere auch zu besonderer Vorsicht im rumlichen Umfeld von Wahllokalen gemahnt, da nicht ausgeschlossen werden kann, dass es zu Demonstrationen und Ausschreitungen zwischen Anhngern rivalisierender Parteien kommt. Die nachfolgenden landesspezifischen Sicherheitshinweise gelten unverndert im Licht der aktuellen Hinweise fort: Landesspezifische Sicherheitshinweise Jhrlich verbringen ber eine Million deutscher Touristen ihren Urlaub in gypten. Das Land verfgt ber eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur. Fr die ganz berwiegende Mehrheit der deutschen Reisenden verlaufen die Aufenthalte im Land ohne Probleme. Gleichwohl sollten bei einer Reise nach gypten die nachfolgenden Hinweise unbedingt beachtet werden: Terrorismus, Entfhrungsrisiken Das Auswrtige Amt rt von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militrprsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab. Eine besonders hohe Gefhrdung besteht fr den Sdwesten gyptens in der Grenzregion zu Libyen und Sudan einschlielich des Gilf Kebir Nationalparks und Gebel Quenat. Im September 2008 wurde im Sdwesten gyptens eine touristische Reisegruppe entfhrt, der auch fnf Deutsche angehrten. Die Reisegruppe wurde von einer zahlenmig groen, schwer bewaffneten, kriminellen Bande durch das Grenzgebiet von gypten, Sudan, Libyen und Tschad verschleppt. Ein vorhandener polizeilicher Schutz der Reisegruppe war wirkungslos. Von Reisen in diese entlegene Wstenregion wird daher dringend abgeraten. Eine effektive Sicherung dieser unbewohnten weiten Region ist nicht zu gewhrleisten. Dieser Sicherheitshinweis gilt nicht fr besser gesicherte Reiseziele wie Abu Simbel, Assuan oder die zwischen Luxor und Siwah gelegenen Oasen. In den letzten Jahren, zuletzt im Februar 2009, gab es in gypten Anschlge auf Hotels und Touristenziele. Anschlags- und Entfhrungsrisiken u.a fr touristische Ziele, an denen regelmig westliche Staatsangehrige verkehren, knnen nicht ausgeschlossen werden. Reisen ber Land / Sinai Im Nordsinai ist die Sicherheitslage weiterhin angespannt. Wegen der wirtschaftlich schwierigen Lage von Teilen der Bevlkerung der Grenzregion kommt es in der Gegend immer wieder zu gewaltttigen Ausschreitungen. Es ist auch ein erhhtes Entfhrungsrisiko erkennbar. Von Reisen in die Nhe des Grenzgebietes zum Gaza-Streifen wird daher dringend abgeraten. Vor Reisen in den Gazastreifen wird nach wie vor dringend gewarnt. Seit dem 29. Mai 2011 ist der Grenzbergang Rafah zwischen gypten und dem Gazastreifen, der zuvor nur unregelmig benutzt werden konnte, wieder von gyptischer Seite fr den Personenverkehr geffnet. Diese ffnung gilt nach Angaben der gyptischen Behrden nur - fr Palstinenser mit gltigen Ausweispapieren der Palstinensischen Behrde. Einige Personengruppen brauchen dafr ein gyptisches Visum, andere nach gyptischen Angaben nicht, z.B. Inhaber eines gltigen Drittstaatenvisums etwa fr die Schengenstaaten. Fr andere Staatsangehrige, auch fr Deutsche, bleiben nach gyptischen Angaben die bisher bestehenden restriktiven Regelungen fr den Grenzbertritt in Rafah unverndert bestehen, nach denen nur bei Vorliegen einer vorher eingeholten gyptischen Sondergenehmigung der Grenzbertritt erlaubt wird. Es ist weiterhin damit zu rechnen, dass es bei Ein- und Ausreisen wg. Hindernissen auf palstinensischer und/oder gyptischer Seite zu langen Wartezeiten kommen kann. Von palstinensischer Seite ist es in den letzten Wochen bereits zu mehrtgigen Schlieungen des Grenzberganges gekommen. Die zustndigen deutschen Auslandsvertretungen knnen in solchen Fllen keine konsularische Hilfe leisten. Minengefahr Wegen unzureichend gekennzeichneter Minenfelder ist besondere Vorsicht abseits regulrer Straen und Wege auf dem Sinai, in einigen nicht erschlossenen Kstenbereichen des Roten Meeres, am nicht erschlossenen Mittelmeerkstenstreifen westlich von El Alamein und in Grenzregionen zu Sudan und Libyen geboten. Straen-, Schiffs- und Luftverkehr Im Straenverkehr besteht wegen des oft riskanten Fahrverhaltens der Verkehrsteilnehmer erhhte Unfallgefahr. Dies gilt vor allem bei der Benutzung von Reise- und Minibussen. Von nchtlichen berlandfahrten wird abgeraten. Die Sicherheitsstandards auf den Fhrschiffen, wie sie etwa zur Passage ber das Rote Meer eingesetzt werden, entsprechen nicht immer internationalen Standards. Die Sicherheitskontrollen an den gyptischen Flughfen sind teilweise unzureichend. Allgemeine Informationen finden Sie auf der Website der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Kairo unter www.kairo.diplo.de

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