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Reise- und Sicherheitsinformationen

Burkina Faso

Sicherheitshinweis vom Auswaertigen Amt:

Stand: 01.01.2012

Unveraendert gueltig seit: 28.12.2011

Landesspezifische Sicherheitshinweise Bei Reisen nach Burkina Faso wird derzeit zu erhoehter Vorsicht geraten. Es ist derzeit von einem gestiegenen Entfuehrungsrisiko fuer Auslaender im Norden Burkina Fasos auszugehen. Bei Reisen in die Regionen ueber Dori, Djibo oder Ouahigouya hinaus wird dringend dazu geraten, vorher Kontakt mit Polizei und/oder Gendarmerie dieser Orte aufzunehmen. Im ersten Halbjahr  2011 kam es in Burkina Faso wiederholt zu teils stark eskalierenden Demonstrationen und auch Meutereien von Militaer- und Polizeieinheiten. Bei Einsatz und Ausschreitungen der Ordnungskraefte wurde zwar nicht gezielt auf Menschen geschossen, dennoch sind einige Tote und zahlreiche Verletzte zu beklagen. Ferner kam es zu teils erheblichem Sachschaden durch Vandalismus und Pluenderungen. Die Vorfaelle, mit Straßensperren, Entwendung von Fahrzeugen und Übergriffen auf Hotels mit internationalen Gaesten,beschraenken sich nicht nur auf die Hauptstadt und urbane Zentren. Reisenden in Burkina Faso wird empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen weitraeumig zu meiden und die oertliche Medienberichterstattung (vor allem Radio) aufmerksam zu verfolgen. Dies gilt insbesondere fuer die urbanen Zentren. Ausgangssperren sollten strikt eingehalten werden. Am 22. Juli 2010 sind mehrere Kaempfer der AQM bei einer Kommandoaktion im Norden Malis durch mauretanische Sicherheitskraefte getoetet worden. Nach Presseberichten soll eine logistische Unterstuetzung durch franzoesische Kraefte stattgefunden haben. Vergeltungsmaßnahmen seitens AQM, die sich auch gegen westliche und insbesondere franzoesische Interessen richten koennen, sind in der Gesamtregion Maghreb € Sahel zu befuerchten. Demonstrationen oder Protestkundgebungen beispielsweise gegen gestiegene Lebenshaltungskosten, universitaere Missstaende oder Abgaben und Gebuehren koennen sich spontan entwickeln. Es wird daher empfohlen, in Ouagadougou und anderen groeßeren Staedten Burkina Fasos Menschenansammlungen zu meiden. Reisen ueber Land / Straßenverkehr Waehrend der Regenzeit ist nach regelmaeßig heftigen Regenfaellen bei Reisen in ganz Burkina Faso mit Verzoegerungen auf Grund von Straßenschaeden zu rechnen. Bei Reisen in die noerdlichen Landesteile Burkina Fasos ist aufgrund der duennen Besiedelung und der schwachen Praesenz von Sicherheitskraeften auch vor dem Hintergrund juengster Entfuehrungsfaelle in den Nachbarlaendern Mali und Niger besondere Vorsicht geboten. Von Ein- und Ausreisen auf dem Landweg ueber die Grenze zum Nachbarland Côte d'Ivoire (Elfenbeinkueste) wird auf Grund der dortigen Lage weiterhin abgeraten. Kriminalitaet Seit mehreren Jahren kommt es in Burkina Faso auf Überlandstraßen immer wieder zu bewaffneten Überfaellen. Der Osten und Suedosten des Landes waren in den vergangenen Jahren besonders betroffen. In juengster Vergangenheit kamen mehrere derartiger Vorfaelle auch im Norden des Landes, in der Sahelregion und neuerdings auch im Suedwesten vor. Bei Überlandreisen wird generell, besonders aber in vorgenannten Regionen, zu erhoehter Vorsicht geraten. Selbst Fahrten bei Tageslicht und im Konvoi bieten nur einen begrenzten Schutz. Von Nachtfahrten wird dringend abgeraten. Auch in der Hauptstadt Ouagadougou nimmt die Kleinkriminalitaet zu. Waehrend Großveranstaltungen ist mit einer Zunahme solcher Delikte zu rechnen. Auffaelliger Schmuck, Uhren, Kameras und Brieftaschen/Geldboersen sollten moeglichst nicht sichtbar getragen werden. Auf das Tragen von Handtaschen sollte ganz verzichtet werden. In juengster Vergangenheit kam es in Ouagadougou mehrfach zu von jungen Mofafahrern fingierten Verkehrsunfaellen mit anschließenden Forderungen nach Geld zwecks Behandlung von angeblichen Verletzungen oder Reparaturen. Bei Verkehrsunfaellen sollte immer Polizei oder Gendarmerie hinzugezogen werden. Dies gilt vor allem bei Personenschaeden! Fotografieren bestimmter Einrichtungen Das Fotografieren bestimmter Einrichtungen ist untersagt. Nicht-Beachtung dieses Verbots kann unangenehme Situationen verursachen (z.B. Handgreiflichkeiten). Mit der Konfiszierung des Fotoapparates ist in jedem Fall zu rechnen. Eine Liste der betroffenen Einrichtungen ist beim burkinischen Tourismusministerium erhaeltlich. Eine Übersetzung dieser Liste kann bei der deutschen Botschaft unter info@ouagadougou.diplo.de angefordert werden.

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