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Länderinformationen Sri Lanka

Sri Lanka Gesundheitssystem


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Gesundheit

Erforderliche Impfungen

Gelbfieber Vorsichtsmaßnahmen: Nein
Impfschein erforderlich: 1
Cholera Vorsichtsmaßnahmen: 2
Impfschein erforderlich: Nein
Typhus & Polio Vorsichtsmaßnahmen: Ja
Impfschein erforderlich: -
Malaria Vorsichtsmaßnahmen: 3
Impfschein erforderlich: -
Essen & Trinken Vorsichtsmaßnahmen: 4
Impfschein erforderlich: -
Vorsichtsmaßnahmen

Das durch Stechmuecken uebertragene Dengue-Fieber kommt derzeit verstaerkt in den zentralen Huegellandschaften von Kandy, aber auch in den Kuestenregionen von Colombo, Gampaha und Kalutara vor. Das ebenfalls durch Muecken uebertragene Chikungunya-Fieber kommt hier vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.

V.a. an der Suedwestkueste tritt die durch Insekten verursachte Filariose auf. Ein wirksamer Insektenschutz reduziert die Übertragungsgefahr.

Fleckfieber tritt v.a. im Sueden auf. Das Fieber wird durch Kleiderlaeuse ausgeloest. Um sich zu schuetzen sollte man regelmaeßige Koerper- und Kleiderhygiene betreiben. Nur in seltenen Faellen sollte eine Impfung erwogen werden.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei laengerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevoelkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

Erhoehtes Ansteckungsrisiko fuer Japanische Enzephalitis besteht ganzjaehrig vor allem in laendlichen Gebieten unter einer Hoehe von 1200 m. Das sind v.a. die Reisanbaugebiete im zentralen Hochland und die Kuestenebene um Colombo. Eine Impfung und Mueckenschutz reduzieren das Ansteckungsrisiko.

Tollwut kommt vor. Hauptuebertraeger sind Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermaeuse. Fuer Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei laengeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie moeglich aerztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

Gesundheitsvorsorge

Die Behandlung in den staatlichen Krankenhaeusern ist kostenlos. Das General Hospital in Colombo hat Tag und Nacht geoeffnet. Einige Hotels haben Hausaerzte. Die medizinische Versorgung entspricht jedoch nicht der in Europa gewohnten.



Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung mit Notrueckfuehrung wird dringend empfohlen.

Gesundheitszeugnis

Auslaender, die verdaechtig auf AIDS sind, muessen sich ggf. einem HIV-Test unterziehen; bei positivem Ausfall kann die Einreise verweigert werden.

Anmerkung

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von Reisenden verlangt, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in den von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebieten einreisen und ueber ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitpassagiere, die in Sri Lanka den Transitraum nicht verlassen. Über Personen ohne gueltige Gelbfieber-Impfbescheinigung kann eine Quarantaene verhaengt werden.

[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch, ist aber bei Touristen als sehr gering einzustufen. Cholera kommt v.a. in den noerdlichen und westlichen Landesteilen sowie auf der Jaffna-Halbinsel vor. Um sich zu schuetzen sollte man eine sorgfaeltige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise aerztlichen Rat einzuholen. Eine Impfung ist nur in seltenen Faellen zu empfehlen.

[3] Malaria, ueberwiegend in der weniger gefaehrlichen Form Plasmodium vivax, tritt ganzjaehrig im gesamten Land insbesondere im Nordwesten auf. Kein Malaria-Risiko gibt es in den Distrikten Colombo, Kalutara, Nuwara Eliya, Galle, Gampaha und Matara. Die auch vorkommende gefaehrlichere Form Plasmodium falciparum (zu 12 %) soll stark chloroquinresistent sein. Schutz bieten langaermelige Kleidung, Mueckenschutzmittel und Notfallmedikation.

[4] Wegen der Gefahr moeglicher Darminfektionen ist auf eine sorgfaeltige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zaehneputzen und zur Eiswuerfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Milch ist nicht pasteurisiert und sollte ebenfalls abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser anruehren. Milchprodukte aus ungekochter Milch vermeiden. Fleisch- oder Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von Schweinefleisch, Mayonnaise und rohen Salaten sollte vermieden werden. Obst sollte geschaelt und Gemuese gekocht werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Maerkten wird gewarnt.

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