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Curaçao im Überblick
Veröffentlicht am Mittwoch, 26.April 2006 um 12:59 Uhr
Thema: Karibik Reisen
Namensgeber: Die spanischen Besatzer nannten die Insel im 15. Jahrhundert zunächst „Isla de los Gigantes“ (Insel der Riesen), da die indianischen Ureinwohner sehr groß waren. Nur wenig später tauchte der Name „Curaçao“ auf, der auf dem spanischen Wort „Curazon“ (Herz) basiert. Die portugiesischen Kartographen übernahmen das Wort im Klangbild als „Curaçau“ oder „Curaçao“ in ihre Sprache.
Fläche: 444 Quadratkilometer
Bevölkerungszahl: 136.900 (Stand 2004)
Hauptstadt: Willemstad
Einwohner: 53.600 (Stand 2004)
Bevölkerungsdichte: 308 pro Quadratkilometer


Curaçao-Destillerie.
Foto: Curaçao Tourist Board

Geographie: Curaçao ist die größte Insel der Niederländischen Antillen und liegt zwischen Aruba und Bonaire, die ebenso wie Curaçao zu den ABC-Inseln gehören. Curaçao befindet sich etwa 70 km nördlich von Venezuela entfernt, im südlichen Teil des Karibischen Meeres. Im Südosten des Eilandes liegt die unbewohnte Insel Klein Curaçao.
Der Christoffelberg im Nordwesten ist mit 375 Metern die höchste Erhebung. Aufgrund der relativ seltenen Regenfälle (zwischen 500 und 750 Millimeter in den Monaten Oktober bis Dezember) ist die Insel verhältnismäßig trocken. Die Nordostküste ist steil und felsig, an der Südküste findet man zahlreiche Buchten und viele zum Teil palmengesäumte Korallensandstrände.

Angebote für Reisen nach Curacao

Geschichte: Curaçao wurde 1499 von Alonso de Ojeda, einem Leutnant von Kolumbus entdeckt. Bis 1634 war die Insel unter spanischer Herrschaft, anschließend niederländisch. Seit Mitte des 17. Jahrhunderts ist Curaçao blühendes Handelszentrum der Karibik. Besonders wegen ihrer strategisch günstigen Lage und dem Salzhandel war Curaçao immer wieder Streitobjekt zwischen Niederländern, Engländer und Franzosen. Durch den wechselseitigen Kontakt und die Konfrontation zwischen indianischer, europäischer, asiatischer, arabischer und afrikanischer Kultur entstand auf dem Eiland eine vielschichtige Kultur, in der rund 40 verschiedene Bevölkerungsgruppen bis heute ihre Heimat haben.

Wirtschaft: Curaçao ist die größte und wohlhabendste der Niederländischen Antillen, in Willemstad liegt ein Zentrum des Offshore-Bankwesens. Hauptwirtschaftszweige Curaçaos sind Erdölraffinerie und –lagerung sowie der Hafen mit seinen Trockendocks – sie zählen zu den größten der westlichen 2 Karibik. Auch als Umschlagplatz für Waren aus Europa, den USA und Lateinamerika ist der hiesige Hafen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Außerdem spielt der Tourismus eine zentrale Rolle.
Währung: Die Preise werden in Antillengulden (Abkürzung: NAG) oder US$ angegeben. Der NAG ist an den Dollar gekoppelt. In speziell gekennzeichneten Geschäften wird auch der Euro als Zahlungsmittel akzeptiert.



Koloniales Erbe.
Curaçao Tourist Board

Staatsform: Seit 1634 niederländisch. Seit 1954 Autonomie bei inneren Angelegenheiten. Seit 1983 Parlamentarische Monarchie. Curaçao ist Teil der Niederländischen Antillen, ebenso wie Aruba, Bonaire, Saba, St. Eustatius und St. Maarten. Die Niederländischen Antillen und die Niederlande haben als autonome Regionen mit interner Selbstverwaltung den gleichen Status innerhalb des niederländischen Königreiches. Sitz der Zentralregierung der Niederländischen Antillen ist Willemstad (Curaçao).
Staatsoberhaupt: Königin Beatrix der Niederlande. Seit 2002 vertreten durch den Gouverneur Frits Goedgedeag.
Religion: Katholiken (80%), Protestanten (8%); Minderheiten von Hindus, Muslimen und Juden.
Sprache: Amtssprache ist Niederländisch. Papiamento (eine Mischung aus Portugiesisch, westafrikanischen Sprachen, der Indianersprache Arawak, Spanisch, Niederländisch und Englisch) ist die lebhafte Umgangssprache. Englisch und Spanisch werden ebenfalls gesprochen.

Sehenswertes: Die ideale Art, um Curaçao kennen zu lernen, sind Sightseeingtouren. Ob per Boot, im Auto, per Fahrrad, zu Fuß oder auf einem Pferderücken – in jedem Fall gibt es viel zu entdecken. Die UNESCO hat die Hafenfront von Curaçao, Otrobanda, Pietermaai, Scharloo sowie große Teile von Willemstad und Punda zum Weltkulturerbe erklärt.
Eines der beeindruckensten historischen Viertel der Karibik ist das im westlichen Teil des alten Willemstad gelegene Otrobanda. Hier haben sich einige der eindrucksvollen charakteristischen Stadtvillen und Landhäuser mit den typischen holländischen Treppen- und Glockengiebeln erhalten. Die bewegte Vergangenheit und das besondere Ambiente erlebt man am besten bei einem Besuch in einem der zahlreichen Landhäuser. Ein weiteres Wahrzeichen von „Klein Holland“ ist der historische Hafen mit seinem schwimmenden Markt.
Um Curaçao vor den Angriffen der Engländer, Franzosen und Seeräuber zu schützen, haben die Niederländer im 17. Jahrhundert zahlreiche Forts entlang der Küste errichtet, die bis heute erhalten sind und besichtigt werden können.
Im Gemäuer des Fort Amsterdam, dem heutigen Regierungssitz der 3
Niederländischen Antillen, steckt beispielsweise noch immer die Kanonenkugel, die Kapitän Bligh 1804 von der Bounty aus abschoss. Besonders beeindruckend ist ein Besuch in der 1769 erbauten Fortkirche (Fortkerk), in der jeden Sonntag Gottesdienste gefeiert werden. Hier befindet sich auch das Fortkerk Museum, dessen Sammlung Gesangsbücher, Taufkleider, Bibeln und andere Devotionalien umfasst.
In der Hanchi di Snoa liegt die älteste Synagoge der Neuen Welt, aus dem Jahr 1732, die Mikve Israel Emanuel Synagoge. Der gesamte Fußboden ist in Erinnerung an den Auszug aus Ägypten quer durch die Wüste ganz mit Sand bedeckt. Die jüdische Gemeinde auf Curaçao, die heute nur noch etwa 600 Mitglieder hat, zählte einmal über 2.000 Gläubige. Die ersten kamen 1651 aus Brasilien, um dortigen Verfolgungen zu entgehen. Der Christoffelpark besteht aus den ehemaligen Plantagen Savonet, Zorgvlied und Zevenbergen. Hier befindet sich auch die mit 375m höchste Erhebung der Insel, der Christoffelberg. Vor allem für Wanderer und Naturliebhaber sind der Christoffelpark, in dem man einen guten Überblick über das alte Plantagensystem erhält und der Naturpark Hòfi Pastór, ein einzigartiges Erlebnis während des Curaçao-Aufenthaltes. Mit über 4.900 Quadratmetern Fläche bilden die Kalksteinhöhlen von Hato das größte Höhlensystem auf der Insel. Hier kann man neben Jahrtausende alten Stalaktiten und Stalagmiten ebenso unterirdische Wasserfälle, Bäche und Felsmalereien bewundern. Strände: Mehr als 40 Buchten mit weißen zum Teil palmengesäumten Korallensandstränden.

Fauna: Für Vogelliebhaber ist Curaçao ein Paradies: Auf der Insel findet man 150 verschiedene Vogelarten wie Kolibris, Trupiale, Flamingos, Pelikane, Fregattenvögel, westindische Sittiche, einige Möwenarten und den Zuckervogel. Der Weißschwanz- oder Curaçao-Hirsch ist ebenfalls einzigartig. Darüber hinaus leben auf Curaçao 16 Echsenarten, Ziegen und Esel sowie auf der Ostrich and Game Farm ca. 800 Straußenvögel.
Vor allem für Taucher ist die über 60 Millionen Jahre alte Unterwasserwelt der Karibikinsel unwiderstehlich. Über 500 farbenprächtige Fischarten tummeln sich an eindrucksvollen Korallenriffen. Außerdem leben hier Ammenhaie, drei verschiedene Meeresschildkrötenarten und zahlreiche Anemonenarten sowie Krebse und Muscheln.
Flora: Wegen des trockenen Klimas gibt es auf Curaçao nur sehr wenige Bäume. Der bekannteste Baum der ABC-Inseln ist der Dividivi-Baum. Bemerkenswert ist, dass die Kronen dieser Bäume aufgrund der Windrichtung des Passatwindes in Richtung Westen zeigen. Neben über hundert verschiedenen Kakteen- und diversen Palmenarten wachsen vor allem im Westen wunderschöne blühende Pflanzen wie Bougainvillea, Flammenbäume, Hibiskus oder Oleander.

Klima: Curaçao liegt in den Tropen, nur 12° nördlich des Äquators, außerhalb des Hurrikangürtels. Der Nordostpassat mäßigt das trockene, subtropische Klima. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 27,5°C. Der Unterschied zwischen Sommer und Winter beträgt nur 2,5°C. Auch der Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht ist mit 5,6°C recht gering.
Wassertemperatur: Durchschnittlich 26,8°C
Essen und Trinken: Typisch niederländische Gerichte (Meeresfrüchte und verschiedene Käsesorten) und kreolische Spezialitäten (Criollo), aber auch internationale Küche. Bekannt ist Curaçao vor allem durch den gleichnamigen blauen oder roten Orangenlikör, der aus getrockneten Schalen der Bitterorange (Pomeranze) hergestellt wird.
Ortszeit: MEZ - 5 Stunden.
Anreise: Täglich mit KLM von Frankfurt über Amsterdam oder mit der Lufthansa über Caracas und weiter mit der lokalen antillianischen Fluggesellschaft Air-ALM.
Einreise: EU-Bürger brauchen kein Visum, jedoch einen Reisepass, der auch bei der Ausreise noch mindestens sechs Monate gültig ist sowie ein Rückflugticket. Der Personalausweis wird nicht anerkannt! EU-Bürger dürfen bis zu 3 Monaten auf der Insel bleiben.
Impfungen: Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die aus Infektionsgebieten kommen. Die Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen. Hepatitis A und B kommen vor, bei längeren Aufenthalten und Reisen unter einfachen Bedingungen wird ein Impfschutz empfohlen.

Angebote für Reisen nach Curacao

 

 

 

 

Quelle: Curaçao Tourist Board / bearbeitet von pairola-media


 
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