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Reisen zu den schönsten Stränden Thailands
Veröffentlicht am Dienstag, 21.März 2006 um 13:05 Uhr
Thema: Thailand Reisen
Die schmale Halbinsel, die den Süden von Thailand bildet, erstreckt sich von Ranong an der Grenze zu Myanmar bis nach Malaysia. Im Landesinneren dieser einzigartigen Region dominieren bewaldete Berge. Sehenswert ist auch die Bucht von Phang Nga in der Andamanensee. Bizarre Felsformationen erheben sich hier eindrucksvoll bis zu 300 Meter hoch aus dem seichten Wasser.
 

An der Südküste und rund um die Andamanensee liegen paradiesische Sandstrände und Tauchreviere mit den schönsten vorgelagerten Korallenriffen Thailands, wie beispielsweise der Meeres- Nationalpark Tarutao. Die meisten Besucher zieht es in die Badeorte Phuket und Krabi, obwohl der Süden darüber hinaus historisch interessante Orte wie Songkhla und Nakhon Si Thammarat zu bieten hat.

Im Süden Thailands leben die Chao Ley oder ‘Meeres-Zigeuner’ - ein eigenwilliges, waghalsiges Fischervolk. Seit Jahrhunderten führen sie ein sehr eigenständiges Leben. Bisher sind alle Bemühungen der Regierung, sie zu integrieren, fehlgeschlagen. Ihre Dörfer haben sie, überwiegend in Phang Nga, auf Phuket und den Inseln vor Satun auf Pfahlbauten im Meer errichtet

Obere Andamananküste
Die Küste um Phuket ist schon lange Anziehungspunkt für Einheimische und Fremde. In den letzten 20 Jahren haben sich viele Fischerdörfer auf Phuket und rund um Krabi zu Urlaubsorten gewandelt. Von dort aus ist es nicht weit zu den berühmten Kalksteinformationen der Phang Nga-Bucht. Wunderschön ist auch die Landschaft um Ko Phi Phi. Wer Ruhe sucht, sollte sich für weniger erschlossene Inseln wie Ko Lanta entscheiden. Der Regenwald bedeckt einen Großteil des fruchtbaren Hinterlandes, wo  viele ausgedehnte Cashew-, Kaffee-, Bananen- und Zibetfruchtplantagen angesiedelt sind.

Ranong
Die ersten Bewohner Ranongs waren Chinesen, die im 18. Jahrhundert in den Zinnminen arbeiteten. Heute ist Ranong eine bedeutende Grenzstadt, von der aus man Ausflüge nach Victoria Point in Myanmar machen kann. Offiziell müssen Ausländer für Victoria Point, das bekannt für zollfreie Waren und Kunsthandwerk ist, ein Visum vorlegen.

Sehenswürdigkeiten in der Stadt Ranong
Bei Wat Thapotharam am Fluss Khlong Hat Sompen liegt eine Thermalquelle.

Sehenswürdigkeiten in der Provinz Ranong
An der Khao Lak Küste liegen einsame Strände und die Küstenorte Takua Pa und Thai Muang, in denen man einfache Bungalows mieten kann. Im Khao Lak Nationalpark, der Regenwälder zu bieten hat, die bis an die Küste reichen, leben noch vereinzelt Kleinbären.

Khao Lak
Der etwa eine Stunde nördlich von Phuket gelegene Khao Lak Nationalpark bietet faszinierende Strände, die sich am Fuße Dschungel bewachsener Hügelketten erstrecken. Eine artenreiche Flora und Fauna, rauschende Wasserfälle und plätschernde Bäche laden, oft nur wenige Minuten vom Strand entfernt, zur Erkundung des Dschungels ein.
Eine Reihe gemütlicher Bungalowanlagen, unter anderem eines der schönsten Robinson Resorts, liegen im Gebiet des Nationalparks. Rund um die Baderesorts findet man inzwischen viele kleinere Restaurants, die Delikatessen aus dem Meer und schmackhafte Thai-Gerichte anbieten. Die Kleinstadt Takua Pa liegt ganz in der Nähe. Im Mittelalter war sie wichtiger Hafen an den Handelsrouten nach China, später Zentrum des Zinnabbaus. Heute besticht die freundliche kleine Stadt mit ihren alten chinesischen Geschäftshäusern und indischen Statuen. Der ebenfalls in der Nähe gelegene Nationalpark Khao Sok mit dem Chiew Lan Stausee bietet noch das Erlebnis unberührter Natur. Khao Lak ist auch einer der Ausgangspunkte zu den Similan Islands, einem der schönsten Tauchgebiete der Erde mit faszinierenden Korallengärten und Riffen.

Insel Phuket
Phuket ist mit ihren 543 Quadratkilometern Thailands größte Insel und eines der beliebtesten Ferienziele der Welt. Sie ist rund 50 Kilometer lang und 22 Kilometer breit und durch die Sarasin-Brücke mit dem Festland verbunden. Seit der internationale Flughafen eröffnet wurde, ist die Insel noch leichter zu erreichen. Zusammen mit den 39 meist unbewohnten Nachbarinseln hat Phuket rund 180.000 Einwohner, von denen ein Drittel in der Provinz- und Inselhauptstadt Phuket leben. Es gibt zwei Jahreszeiten auf der Insel. Die schönste und beständigste Zeit liegt zwischen November und April, wenn die See ruhig ist und das klare Wasser zum Tauchen einlädt. In der Regenzeit von Mai bis Oktober scheint oft die Sonne verbunden mit einer frischen Seebrise.

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Die Mehrzahl der tropischen Strände und Buchten liegt an der Westküste. Unmittelbar dahinter erstreckt sich ein bewaldeter Höhenzug, an den sich das flache Inselinnere anschließt. Hier findet man kleine Dörfer mit Bananen-,  Gummiplantagen und Reisfeldern. Die Ostküste besteht aus flachen Stränden, unterbrochen durch Mangrovenwälder. Sieben Prozent der Insel sind von Urwäldern bedeckt, die meist unter Naturschutz stehen. Neben thailändisch und chinesisch wird auf der Insel gern islamisch gegessen. Berühmt sind die köstlichen Meeresfrüchte. Das Nachtleben beschränkt sich auf Phuket Town sowie Patong, Karon und Kata.

Größtes Ereignis Phukets ist alljährlich das chinesische Vegetarierfest im September/ Oktober. Zur ‘inneren Reinigung’ essen die Gläubigen neun Tage lang kein Fleisch und töten keine Tiere. Vor chinesischen Tempeln und auf anderen öffentlichen Plätzen finden allabendlich okkulte Rituale statt. Als Medien fungierende Menschen laufen in Trance unbeschadet über glühende Kohlen, stechen sich Spieße durch Wangen und Zunge oder steigen auf Leitern mit Sprossen aus messerscharfen Klingen, ohne sich zu verletzen. Den Abschluss bildet die Mitternachtsprozession durch die Stadt nach Saphan Hin, die das Geleit der Götter zum Meer verkörpert.

Strände und Buchten: Der Mai Khao Beach ist der längste Strand Phukets. Der Nai Yang Beach gehört zu einem Nationalpark. Hier kann man ruhige Strohhütten und Bungalows mieten. In der Bang Tao Bay liegen viele Luxushotels, in Pansea Bay befinden sich die Bungalow-Anlagen Pan Sea und Amanpuri. Hinter dem Surin Beach steigt das Hinterland steil an, in der Nähe liegt ein Golfplatz. Kamala Beach auf dem Kap Sing ist fast menschenleer. Karon Noi ist eine wunderschöne Bucht mit einem weißem Sandstrand. Patong Beach ist der belebteste Strand Phukets mit Hotelkomplexen, Bars, Diskotheken, Wassersportclubs, Läden und Restaurants. Von einer vorgelagerten Lagune wird der Karon Beach begrenzt. Der Kata Beach liegt an der Westküste, der Nai Harn Beach im Südwesten Phukets. Dank seiner herrlichen Lage zwischen den Bergen und vor einem kleinen Binnensee gilt er als schönster Strand Phukets. Laem Prom Thep, das ‘Kap der Götter’, wird von Romantikern wegen der schönen Sonnenuntergänge, die hier zu beobachten sind, geschätzt. Der Rawai Beach ist besonders für Familien geeignet und am Chalong Beach gibt es Unterkünfte in allen Preiskategorien. Freedom Bay und Emerald Bay sind sehr hübsche, aber schwierig zu erreichende Buchten.

Vorgelagerte Inseln
Ko Si Re ist eine Halbinsel an der Ostküste Phukets. In einem der Dörfer von Ko Si Re leben die berühmten Seezigeuner. Ko Khai Nai verfügt über schöne Sandstrände. Die Überfahrt erfolgt mit dem Boot von Ko Si Re aus. Ko Loan ist die größte Phuket vor-gelagerte Insel mit bis zu 160 m hohen Hügeln. Die Insel Ko Hi wird auch Coral Island genannt und ist bestens für Schnorchelausflüge geeignet. Schöne Strände, Schnorchelgründe und gute Möglichkeiten zum Fischen bietet Ko Mai Thon.

Phang Nga
Die Provinz Phang Nga, nördlich von Phuket gelegen, ist leicht mit dem Bus oder Jeep zu erreichen. Sie ist reich an Naturschönheiten, von denen einige wie zum Beispiel die Phang Nga-Bucht Weltruhm erlangten. Erinnert sei an die Szene im James Bond-Film ‘The Man with the Golden Gun’. Die Szenen, in der Agent 007 über traumhafte Buchten fliegt, dabei unzähligen Inseln ausweichen muss, bevor er schließlich auf einem Eiland mit einem aus dem Meer ragenden kuppelförmigen Felsen landet, wurden in der Gegend um Khao Tapu in der Bucht Phang Nga gedreht. Unzählige Besucher folgen heute der Route des Agenten in gemieteten Booten.

Sehenswürdigkeiten in der Provinz Phang Nga
Der Wat Suwan-Kuha wird auch Wat Tam oder ‘Höhlentempel’ genannt, da er sich über verschiedene Höhlen im Berg erstreckt. Der Mu Ko Similan Nationalpark mit den neun Similan-Inseln ist ein Paradies für Taucher. Unter Wasser begegnen einem hier Leopardenhaie, Barrakudas oder Rochen. Die fünf Ko Surin-Inseln sind von einigen Seezigeunern und Wildhütern abgesehen fast unbewohnt. Im Nationalpark Phang Nga-Bucht liegt das Fischerdorf Panyi, in dem etwa 120 Familien in Pfahlhäusern über dem Meer leben. In der Bucht liegt auch die James-Bond-Insel Khao Ping Khan, die das Ziel vieler Bootstouren ist. Die Lod-Höhle mit ihren bizarren Kalksteinformationen kann man ebenfalls mit dem Boot befahren. Miniaturwasserfälle inmitten einer Kalksteinlandschaft sind die Attraktion im Tanboke-Koranee-Nationalpark.

Krabi
Die Provinz Krabi erfreut sich seit einiger Zeit zunehmender Beliebtheit. Relativ leere Strände und eine unberührte Landschaft machen die Gegend zu einem paradiesischen Fleckchen Erde. Die meisten Hotels passen sich der schönen Landschaft mit ihren aus der Ebene herausragenden, ungewöhnlichen Felsformationen und den Palmenplantagen an. Mit seinen Kalksteinfelsen ist Krabi zu einem El Dorado für Freeclimber geworden. Man sollte nicht versäumen, sich ein Boot zu mieten und auf die vielen bewohnten und unbewohnten Trauminseln zu fahren.
Ideale Voraussetzungen zum Tauchen und Schnorcheln gibt es an der Küste, rund um die vorgelagerten Inseln wie die Phi Phi Island. Die günstigste Reisezeit liegt zwischen Ende November und Juni.

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Sehenswürdigkeiten in der Stadt Krabi
Am Susarn Hoi, einem Strand mit Muschelfriedhof, liegen Tausende von 75 Millionen Jahre alten versteinerten Muscheln. Die Grotte Phra Nang ist von Ao Nang aus, einer Bucht mit einem zwei Kilometer langen Sandstrand, leicht zu erreichen. Der Noppharat Thara Strand ist gesäumt von Bäumen landschaftlich sehr reizvoll. Auf der Insel Ko Poda, die eine halbe Bootstunde von Krabi entfernt liegt, kann man herrlich baden, schnorcheln und sogar Tigerbarsche mit der Hand füttern. Auch den Khanab Nam Felsen, in dem eine Tropfsteinhöhle liegt, erreicht man am besten mit dem Boot von Krabi Stadt aus.

Sehenswürdigkeiten in der Provinz Krabi
Phi Phi Islands besteht aus den zwei Inseln Phi Phi Don, wo es Übernachtungsmöglichkeiten gibt, und Phi Phi Le, eine gänzlich unbewohnte und sehr ursprüngliche Insel. Beide Inseln zählen mit ihren bizarren, aufragenden Felsen, umgeben von Stränden aus silbrigem Sand und smaragdgrüner See zu den schönsten Inseln weltweit. Die Wikingerhöhle ‘Viking Cave’ ist voller Vogelnester und wird so genannt, weil die Wände teilweise mit Zeichnungen bemalt sind, die an Wikingerboote erinnern. Die Buchten von Pi-Le und Lo-Sa-Ma sehen fast aus wie Binnenseen, weil sie nur einen schmalen Einschnitt zum Meerhin haben. Maya auf Phi Phi Le ist eine Bucht mit wei-ßem Sandstrand, der kleine romantische Than Bokkoroni-Nationalpark eine Oase zwischen Bäumen und Felsen. Diese traumhafte Natur war die Kulisse des Films THE BEACH mit dem Hauptdarsteller Leonardo di Caprio. Im Khao-Phanom-Bencha-Nationalpark gibt es tropischen Regenwald mit schönen Wasserfällen. Im Kloster Wat Tham Sua leben 269 Nonnen und Mönche, im Wat Khlong Thom sind frühgeschichtliche Bilder und Waffen ausgestellt.

Ko Lanta
Die Insel liegt etwa 70 Kilometer südlich von Krabi an der Ostseite der Phang Nga Bucht. Sie wird auf ihrer gesamten Länge (27 Kilometer) von einer Hügelkette durchzogen, die teilweise noch mit ursprünglichem Regenwald bedeckt ist und im südlichen Abschnitt bis zu 500 Meter hoch ist. Entlang der Westküste reiht sich ein Strand an den anderen, die meisten mit kristallklarem Wasser und feinem Sand. Etwa 20.000 Einwohner, die meisten davon einheimische Buddhisten und aus dem Norden zugewanderte Thais, leben auf der Insel, die von Krabi aus (ca. 2 Std.) oder Phuket (ca. 4,5 Std.) mit Fähre oder Fahrzeug zu erreichen ist. Die Geschäftswelt, besonders in Ban Saladan und Lanta Pier, ist fest in der Hand von chinesischstämmigen Thais.
Die Insel ist noch touristisches Neuland. Erst 1996 wurde sie an das südthailändische Stromnetz angeschlossen. Seit dem Jahr 2001 gibt es auch Telefonanschlüsse. Öffentliche Verkehrsmittel sind rar. Trotzdem reichen die Unterkünfte heute von einfachen Bambushütten über Bungalowanlagen mit Pool bis hin zum 5-Sterne-Hotel. Lokale Gesetze verbieten den Bau von Gebäuden, die über die Höhe der Kokospalmen hinausragen. Nicht zuletzt deshalb hat sich die Insel ihr ursprüngliches Flair bewahrt.

Sehenswürdigkeiten auf Ko Lanta
Hier gibt es noch jede Menge zu entdecken. Verträumte Dörfer, Geheimnis umwitterte und zum Teil noch unerforschte Höhlensysteme, ein artenreicher Nationalpark und natürlich die zahllosen einsamen Strände sind die Hauptattraktionen der Insel. Lanta Town lädt mit ihren Holzhäusern, verwinkelten Gassen und gepflegten Parks zum Spazieren ein. Im Osten und Süden der Insel findet man einige Dörfer der Seezigeuner, die bis heute ihre eigene Sprache und Kultur erhalten haben. Im Mu Ko Lanta Nationalpark an der Südspitze von Ko Lanta können Trekkingtouren zu Wasserfällen und Höhlensystemen unternommen werden. Für Naturliebhaber bieten sich Kanufahrten durch die Mangro-vensümpfe, Schnorchel- und Tauchausflüge an. Entlang des Klong Dao Beach laden kleine Restaurants zum Schlemmen ein.

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Der Süden
Je weiter südlich man kommt, desto geringer wird der Einfluss des Buddhismus. Der Süden unterscheidet sich aufgrund der Nähe Malaysias vom übrigen Thailand. In den vier südlichsten Provinzen Pattani, Narathiwat, Yala und Satun sind über 80 Prozent der Bevölkerung Moslems: sie haben ihre eigenen Bräuche und einen eigenen Dialekt, pflegen spezielle Handwerkskünste und Tänze und die Küche hat den Ruf besonders delikat zu sein. In den Provinzen Pattani und Yala leben die ethnischen Minoritäten der Sakai. Sie haben eine sehr dunkle Haut und krause Haare, leben als Jäger und Sammler und kommen aus ihren Bergdörfern nur in die Marktorte, um Handel zu treiben.


Nakhon Si Thammarat
Die Stadt spielte vom 7. bis 13. Jahrhundert eine große Rolle im Srivijaya-Reich und wurde in dieser Zeit zu einem religiösen Zentrum. Dass die Stadt im 13. Jahrhundert ein Treffpunkt für  Händler aus Südindien und Ceylon war, ist noch immer an den hinduistischen Einflüssen zu spüren. Nakhon Si Thammarat ist heute ein lebendiger Ort mit vielen Sehenswürdigkeiten. Sehenswürdigkeiten in der Stadt Nakhon Si Tammarat Der Wat Mahathat ist mit rund 1200 Jahren, eine der ältesten Tempelanlagen Thailands. Im Nakhon Si Thammarat-Nationalmuseum sind buddhistische und hinduistische Kunstwerke ausgestellt. Auch das Schattenpuppen-Theater ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

Trang
In der Srivijaya-Periode gelangte die Stadt an der Küste der Andamanenseezu einem Wohlstand, den sie sich bis heute erhalten konnte. Die vielen chinesischen Arbeiter, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kamen, haben der Stadt ihren chinesi-schen Charakter gegeben. Das Vegetarierfest von Trang, das dem von Phuket ähnelt, ist berühmt für die Intensität seiner asketischen Rituale

Sehenswürdigkeiten in der Provinz Trang
Zu den Andamanen-Inseln gehören unter anderem die Inseln Ko Hai, Ko Muk, Ko Kradan und Ko Libong. Die insgesamt rund 50 Inseln vor der Küste der Provinz Trang sind bisher kaum touristisch erschlossen und gelten noch als Geheimtipp unter Erholungssuchenden. Zum Hat-Chao-Mai-Nationalpark gehören Mangrovensümpfe und abgelegene Strän-de sowie neun Inseln. Mit viel Glück kann man hier eine 400 Kilo schwere Seekuh, genannt Dugong, sehen. In den Banthat-Bergen leben Angehörige des Sakai-Stammes als Jäger und Sammler. Das Khao Chong Nature and Wildlife Study Centre verfügt über einen Zoo und zwei Wasserfälle. Südlich davon liegt das Vogelschutzgebiet Khlong Lamchan, auf dessen Seen viele Entenarten leben.

Songkhla
Das einst als Singora, also ‘Löwenstadt’, bekannte Songkhla wurde in der Srivijaya-Periode zur bedeutenden Hafenstadt. Eine Zeit lang galt Songhkla als Piratenhafen, gewann jedoch später wieder an Ansehen und zog arabische, indische und chinesische Khmer-Händler an. Küche und Sprache verraten dieses kulturelle Erbe noch heute. Die Architektur zeigt portugiesische Einflüsse.

Sehenswürdigkeiten in der Stadt Songkhla
Hat Samila ist der größte Strand der Stadt, an dem eine Meerjungfrauenstatue liegt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind das Songhkhla-Nationalmuseum und das Wat Chai Mongkhon mit einer Buddha-Reliquie aus Sri-Lanka.

Sehenswürdigkeiten in der Provinz Songkhla und Umgebung

Auf Ko Yo, das durch die längste Brücke Thailands - die ‘Prem-Tinsulanond-Brücke’ - mit Songkhla verbunden ist, befindet sich ein gut ausgestattetes Folkloremuseum, welches das Volkstum Südthailands dokumentiert. Im Sathing Phra Distrikt nördlich von Songkhla befindet sich Wat Pha Ko, der älteste Tempel der Region. Die Stadt Hat Yai zieht viele malaysische Wochenendtouristen an, hier finden auch jeden ersten Samstag im Monat Stierkämpfe statt.

Sehenswürdigkeiten Provinz Satun
Die 51 Inseln des Taruto-Meeres-Nationalparks sind der südwestlichste Teil Thailands, nur acht Kilometer von der malaysischen Insel Langkawi entfernt. Der Park ist bekannt für seine Tauchreviere, die zu den besten der Welt gehören. Zu den Inseln des Nationalparks zählen Ko Taruto, Ko Adang und Ko Lipey, die einfache Übernachtungsmöglichkeiten bieten. Der Thale-Ban-Nationalpark liegt in den Banthat-Bergen an der malaysischen Grenze und bietet üppigen Regenwald mit Wasserfällen. Hier leben Malayenbären, Tiger und seltene Vogelarten. Es gibt Wanderwege und Badeplätze.

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