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Stuttgarts Schlösser
Veröffentlicht am Dienstag, 07.Februar 2006 um 10:07 Uhr
Thema: Deutschland Reisen
Seit dem frühen 14. Jahrhundert ließen die Grafen, Herzöge und Könige von Württemberg in und um Stuttgart ihre Residenzen, Lustschlösser und Grabmale errichten. Gegründet auf den Anfängen einer schwäbischen Wasserburg aus dem 10. Jahrhundert, entstanden so innerhalb des Talkessels das Alte Schloß und das Neue Schloß.
In der weiteren Umgebung baute man Schloß Solitude mit seiner Verbindung zum Ludwigsburger Residenzschloß, Schloß Hohenheim als Landsitz sowie Schloß Rosenstein, die Wilhelma oberhalb des Neckars und die Grabkapelle auf dem Württemberg, dem Standort der ersten Burg des Geschlechts der Württemberger.


Das Schloss Solitude bietet einen prachtvollen Blick ins Unterland.
Foto: Staatsanzeiger für BW

Das Alte Schloss

Das Alte Schloß Stuttgart wurde um 941 als einfache Wasserburg zum Schutz eines Gestüts ("Stutengarten") angelegt und bis zur Renaissance in der Mitte des 16. Jahrhunderts als Residenz der Grafen und Herzöge von Württemberg ausgebaut. Die das Schloß umgebenden Plätze und Gebäude sind als Ensemble in direktem Bezug auf diesen Mittelpunkt fürstlicher Macht entstanden und prägen auch heute noch das Bild des historischen Stuttgarter Zentrums. Im Alten Schloß ist das Württembergische Landesmuseum untergebracht.

Das Neue Schloss

Das Neue Schloß in Stuttgart wurde 1746 als repräsentative Barockresidenz für Herzog Carl Eugen von Württemberg angelegt. Nach über sechzig Jahren vielfach unterbrochener Bauzeit war es 1807 äußerlich und im Inneren fertiggestellt. Es dient nach seiner Nutzung als Wohnung und Repräsentanz der württembergischen Herzöge und Könige und nach seiner teilweisen Zerstörung im zweiten Weltkrieg der ministeriellen Verwaltung und dem Land Baden-Württemberg bei repräsentativen Anlässen.

Schloss Solitude

Schloß Solitude liegt auf den Höhen südwestlich von Stuttgart mit prachtvollem Blick ins Unterland. In den Jahren zwischen 1764 und 1769 erbaut, ist es Mittelpunkt einer Gesamtanlage, die als Ausdruck fürstlichen Bauwillens im ausklingenden Rokoko zu den herausragenden Architekturensembles des 18. Jahrhunderts im deutschen Südwesten zählt.

Schloss Hohenheim

Die letzte große Schöpfung Herzog Carl Eugens von Württemberg, Schloß Hohenheim, wandelte sich während der Bauzeit zwischen 1772 und 1793 vom kleinen Landgut zur repräsentativen Landresidenz. Hier lebte der Herzog mit seiner zweiten Gemahlin Franziska von Hohenheim und arbeitete mit großer Energie vor allem an der Gestaltung des "Englischen Dörfle", einer fiktiven Ortschaft mit über 60 teilweise "antiken" Gebäuden inmitten eines Landschaftsgartens. Die Illusion vom einfachen Landleben sollte hier Wirklichkeit werden, der Ehrgeiz des Herzogs und die Vielfältigkeit des Projekts schufen eine verwirrende Fülle.

Schloss Rosenstein

Schloß Rosenstein erhebt sich in idyllischer Lage oberhalb des Neckars in einem englischen Landschaftsgarten. In den Jahren 1824-1829 von König Wilhelm I. errichtet, diente es als Landhaus für die königliche Familie. Seine klassizistische Architektur und die ausgesuchte Lage machen es heute, als Staatliches Museum für Naturkunde, zu einem beliebten Ausflugsort.

Wilhelma

Zwischen Rosenstein-Park und Neckar ließ sich König Wilhelm I. zwischen 1839 und 1864 eine im maurischen Stil gestaltete Anlage mit Badhaus, Gewächshäusern, Theater und Gartenanlagen errichten. Hier gab er sich in der Abgeschiedenheit seiner "Alhambra am Neckar" der Illusion einer sinnenfreudigen orientalischen Welt hin. Die Gebäude wurden nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges wiederaufgebaut und sind heute historischer Kern des beliebten zoologischen-botanischen Gartens.

Grabkapelle auf dem Württemberg

In den Jahren 1820 bis 1821 ließ König Wilhelm am idyllischen Ort der ehemaligen Stammburg der Württemberger oberhalb des Neckartals die Grabkapelle für seine jung verstorbene Gemahlin Katharina errichten. Die beliebte Zarentochter fand in einem vom Hofarchitekten Giovanni Salucci entworfenen Grabmal ihre letzte Ruhestätte. Hier werden auch heute noch russisch-orthodoxe Gottesdienste gefeiert. Viele tausend Besucherinnen und Besucher kommen jedes Jahr auf den Württemberg.

Quelle: bearbeitet von pairola-media


 
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