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Der Traum von Südamerika wird wahr
Veröffentlicht am Freitag, 07.Oktober 2005 um 05:20 Uhr
Thema: Reiseberichte
Südamerika – das klingt nach Sonne, Strand und Meer. Und doch hat dieser Kontinent weit mehr zu bieten. Nämlich abenteuerliche Kontraste zwischen pulsierenden Metropolen und dem wilden Kap Hoorn,  dem Ende der Welt! Was früher nur Großseglern nach wochenlangen, stürmischen Kämpfen glückte, kann man heuzutage problemlos und luxuriös per Kreuzfahrer genießen.  Ein Traum?Nein,  pure Wirklichkeit!

Blankgewienerte Stiefel knallen aufs Pflaster, an den Mauern brechen sich flotte Marschrhythmen. Den preußisch uniformierten Gardesoldaten rinnt der Schweiß in Bächen über die braunen Gesichter. Wachwechsel vor dem Regierungspalast von Santiago de Chile. Geradezu „maßgeschneidert“ dieser Empfang mit Pauken und Trompeten für die frisch aus Deutschland  eingeflogene Gästeschar.

Noch etwas müde vom Nachtflug, stürzen sie sich auf eigene Faust einen Tag lang in das Getümmel der 600 Meter hoch gelegenen Andenstadt. Beeindruckende Kulisse: schneebedeckte Fünftausender. Von den im Zentrum aufragenden Hügeln Santa Lucía und Cerro San Cristóbal lassen sie sich beeindrucken vom Panorama mit seinem eleganten europäisch anmutenden Zentrum samt großen Parks, Plazas und modernen Wohnvierteln. In der Ferne ahnt man öde Indurieansiedlungen. Die allerdings haben viele Bewohner aus anderen Regionen des Landes angelockt. Sie erhofften sich Arbeit. Neben Wohlstand zeigt auch die Armut ihr Gesicht. Zehn Prozent der Menschen vegetieren in den Callampas, den Slums des Regierungs- und Verwaltungszentrums. Man sollte sie besser meiden. Ein sonniges Parkbank-Plätzchen verschafft vielfältigere und gefahrlose Eindrücke.

Überraschung: Weinberge
Auch die etwa dreistündige Busfahrt durch fruchtbares Hügelland mit Wäldern, Weiden und  Äckern hinunter an die Pazifikküste. Eine Überraschung am Wegesrand: zahlreiche Weinberge und –güter. Chablis und Burgunder lassen grüßen. Bis sich der Blick weitet auf den mondänen Badeort Vina del Mar, traditioneller Sommersitz der Hauptstädter. „Todos los casas con vista al mar“, verfällt die chilenische Reiseleiterin spontan-schwärmend in ihre schöne Muttersprache und schiebt die Übersetzung gleich nach: „Alle Häuser haben Meerblick!“ Und wie bestellt leuchtet aus dem Gewirr von Kränen und Containergebirgen unser weißer Liner in der weit geschwungenen Bahia de Valparaiso. Nicht viele koloniale Bauwerke der ältesten Stadt Chiles haben die häufigen Erdbeben und Piratenatacken überlebt In den „goldenen“ zwanziger Jahren boomte es hier. Damals war die Bucht gespickt mit den Masten Dutzender Großsegler aus aller Welt. Darunter auch solche legendären Flying-P-Liner wie „Pamir“ und „Passat“ der Hamburger Reederei Laeisz, die hier Salpeter luden.


Die Spannung steigert sich: Was erwartet uns an Bord der „Delphin Renaissance“? Nach dem obligatorischen Eincheck-Prozedere ist Umschauen angesagt. Doch am Spätnachmittag heißt das ersehnte Kommando: „Leinen los und ein!“ Der weiße 180 Meter lange 30.000-BRZ-Liner aus Hamburg geht auf Südkurs. Ab jetzt ist Relaxen dran: ein Pazifik-Tag mit frischer Seeluft, Unterhaltung oder Fitness. Jeder nach Geschmack, Lust und Laune.

 

1600 Kilometer unzerstörte Natur
Schon am nächsten Tag steht Landgang auf dem Programm. Von Ferne grüßt majestätisch der Osorno mit seiner Schneehaube, das Idealbild eines Schichtvulkans. Festmachen in Puerto Montt. Deutsche gründeten die Stadt im Jahre 1854. Ein Denkmal erinnert daran. 125.000 Einwohner leben hier überwiegend von der Krabben- und Muschelfischerei. Gleichzeitig gilt der Ort als „Tor zur chilenischen Schweiz“. Seen und Wälder dominieren das bergige Landschaftsbild der Küstenkordillere: Region de los Lagos oder auch „Wald-Chile“ genannt. Die Ausflügler zieht es zum legendären Lago Llanquihue. Im blauen Spiegel des Sees steht der Vulkan Kopf. Mit einem Weitwinkelobjektiv lassen sich Original und Spiegelbild problemlos einfangen. Archaische Baumgiganten, von hellgrünen Farnschleiern behängt, säumen seine stillen Ufer. Früher ein ideales Jagdrevier der Araukaner. Die übrig gebliebenen 135.000 Indianer leben heute angepasst und zurückgezogen in Reservaten.
Puerto Chacabuco bietet eine Steigerung. Vor den Augen der staunenden Passagiere entfaltet sich ein Panorama, von dem sie zu Hause schon geträumt haben: tief eingeschnittene, schlauchenge Fjorde, natürliche Kanäle – schönster ist der Canal de Montanas - türkisfarbene Gletschergiganten, gekrönt von den schneebedeckten Anden. Einziges „Geräusch“ in dieser Einsamkeit: tosende Wasserfälle, die über die Klippen der Canyons herabdonnern. Nicht nur Freunde unzerstörter Landschaft kommen auf ihre Kosten, auch Hobby-Ornithologen. Ihren gefiederten Freunden können Sie beim Brüten und der Nahrungssuche hautnah zusehen. Das raue Klima dieser labyrinthischen Welt der Region de los Canales – über ein Drittel des Landes gehört dazu, ist aber nur zu drei Prozent besiedelt – beschert allerdings auch Nebeltage. Die Kulisse der Schären-Inseln, die wie Walrücken aus dem Wasser ragen, wirkt dann gespentisch. Aber sie schützen die Schifffahrt vor starken Westwinden. Nicht so vor heftigen Niederschlägen, die sich mit denen der Tropen durchaus messen können: zwischen 3000 und 5000 Millimeter pro Jahr (zum Vergleich Deutschland: 760 Millimeter)! „Schuld“ daran sind die steile Küstenkordillere als Regenfänger und der kalte Humboldtstrom.
Über 1600 Kilometer erstreckt sich das windige und feucht-kalte Naturparadies bis in den tiefen Süden. Die nächsten zwei Tage gehören ganz dieser faszinierenden, nicht von Menschen beeinflussten Szenerie Patagoniens. Und damit den Seh-Leuten an Bord.

Magellan und die Folgen
Den Nautikern auf der Brücke unter Kapitän Marcello Natoli steht am neunten Tag eine andere maritime Raffinesse bevor: die Ansteuerung der Magellan-Straße. Kurzer Blick zurück. 1520 entdeckte der portugiesische Seefahrer Fernando Magellan die 583 Kilometer lange Passage, die Atlantik und Pazifik miteinander verbindet. Sie war früher nur wenig befahren worden, da sie Segelschiffen kaum Manövrierspielraum ließ. Mit der Erfindung des Dampfschiffes – erst 70 Jahre später wurde der Panama-Kanal gebaut - gewann die Meerenge, die den südamerikanischen Kontinent von Feuerland und den vorgelagerten Inseln trennt, plötzlich an Bedeutung. Die Knüppelei um das stürmische, wrackgespickte Kap Hoorn war damit überflüssig geworden. Uns steht dieses Abenteuer noch bevor.


Der stellenweise sehr enge, gewundene Wasserweg, der 1881 zu einer internationalen Schifffahrtsstraße erklärt wurde, mit seinem tückischen, von Klippen durchsetzten Westausgang, starken Winden, schnellen Strömungen und hohem Tidenhub verlangt allerdings auch heute noch aufmerksames Navigieren. Die Kreuzfahrer erleben in erster Linie den abwechslungsreicheren chilenischen Westteil mit schroffen Berghängen und einem fjordartigen Charakter. In gespannter Erwartung. Auch des nächsten Hafens natürlich.
Bunte Wellblechdächer leuchten uns entgegen. Punta Arenas voraus! 1843 als Strafkolonie gegründet, mauserte sich der Ort zur Schafzucht-Hochburg Chiles, ist allerdings heute in erster Linie Schifffahrts- und Verwaltungszentrum sowie Versorgungsbasis für Antarktisexpeditionen. Die 120.000 Einwohner können gleich auf zwei Prädikate verweisen: die südlichste Großstadt der Welt zu sein! Gelegen auf dem Felsvorsprung der sanft gewellten Brunswick-Halbinsel zwischen Anden und Magellan-Straße. Erfreulich, dass es hier weniger regnet, dafür aber stürmischer wird. Windgeschwindigkeiten von 120 Kilometern pro Stunde sind hier keine Seltenheit. Doch der Wettergott meint es gut mit uns: Er beschert den Kreuzfahrern blauen Himmel und eine leichte Brise.
Als Hauptattraktionen gelten der Friedhof mit aufwändigen Grabstätten reicher Schafbarone  und das Heimatmuseum. In der Stadtmitte die Plaza und das Standbild Fernando Magellans. Ersten Vorboten der Antarktis – Punta Arenas liegt in der Provinz Magallanes y Antarctica Chilena - begegnet man in der nahen Kolonie von Magellan-Pinguinen. Wer es weiterhin tierisch mag, kann auch eine Schaffarm besichtigen.
Der verlockendste Ausflug jedoch führt in einen der schönsten Nationalparks der Welt: Torres del Paine. Wir sind überwältigt von dem machtvollen Dreiklang spektakulärer Berge, glasklarer Seen und kalbender Gletscher. Inzwischen ein international beliebtes Ziel für Bergsteiger, Trekker und Wanderer. Naturfreaks können jubeln: 200 Pflanzen- und 105 Tierarten sind hier heimisch.

Orkas, Guanako und Schatzinsel
Schon am nächsten Tag steuert unser Schiff den Beagle-Kanal an, links und rechts flankiert von den schneebedeckten Bergen Feuerlands oder tierra del fuego. Eine Schule von schwarz-weißen Orka-Walen eskortiert uns durch das Insellabyrinth, das von dichtem Urwald bedeckt ist. Am Punta Guanako äst doch tatsächlich ein wildes Guanako am Strand. Als es uns entdeckt, verschwindet es scheu im Gebüsch. Auf der anderen Seite lockt Lennox, die Goldgräber- oder Schatzinsel.
In der Hauptstadt Ushuaja des argentinischen Teils von Feuerland wird festgemacht. Auch diese Stadt entwickelte sich aus einer Strafkolonie und ist heute Marine- und Flugstützpunkt mit Antarktisanbindung. An der Pier wartet der in Finnland gebaute Eisbrecher „Almirante Irizar“ auf seinen nächsten Forschungseinsatz.
Über eine staubige Piste – Teil der rund 18.000 Kilometer langen Panamericana Alaska-Feuerland - rumpelt unser Bus durch den Nationalpark „Tierra del Fuego“ , gesäumt von unzähligen Felsbuchten, Lagunen, Stränden, Krüppelwäldern, Wiesen und verlassenen Gehöften. Immer wieder zu beobachten: Kaninchen, Biber, Reiher und Gänse. Ein wahres Feuerland-Idyll. 

Kap Hoorn – ein Jugendtraum
Dann heißt die Parole nur noch: Auf zum Kap! Vor uns eine 120-Seemeilen-Strecke. Über Nacht. Alle fiebern dem stürmischsten Ende der Welt entgegen. Die erste Nachricht über diese schicksalsträchtige Felsnase stammt von dem spanischen Segler „San Lesmes“, der 1525 hierher verschlagen wurde. 1616 stieß die holländische Expedition unter Jakob Le Maire und Wilhelm Schouten auf das 300 Meter hohe granitene Vorgebirge einer brandungsumtosten Insel. Sie tauften das Kap zu Ehren der Stadt, die ihre Expedition ausgerüstet hatte: Hoorn. Erst im 18. Jahrhundert sammelte der Weltumsegler James Cook genauere Informationen. 
Unfriedlich geht es hier zu, weil Atlantik und Pazifik sich treffen - mit brutalen Stürmen und furchterregenden Wellenhöhen. Westwinde erreichen eine Stärke wie sonst nur in wenigen Erdregionen. Mehr als 300 Tagen im Jahr herrschen Nebel und Regen. Würde das Guiness-Buch der Rekorde einen Platz für das schlechteste und unwirtlichste Klima vergeben – diese Region würde an erster Stelle liegen, natürlich nur aus menschlicher Sicht. Angst vor Seekrankheit? Die Magellan-Pinguine, Riesensturmvögel, Kormorane und Albatrosse hingegen stört es nicht, im Gegenteil. Freudig scheinen sie die Besucher von der Nordhalbkugel zu begrüßen.


800 Schiffswracks sollen auf Grund liegen. Kein Grund zur Panik! Wir haben gute Nautiker und ein riesiges Wetter-Glück: Die Wolkendecke reißt plötzlich auf, als wir bei Sonnenschein und frischem Wind den berühmten Felsen mit dem riesigen Albatros-Denkmal umfahren. Seinem schlechten Ruf wird er heute nicht gerecht. Die chilenischen Marinesoldaten winken von ihrer Hütte zu uns herab. Unser Gegengruß: Flaggendippen und drei lange, dröhnende Typhonsignale.
Alle sind ergriffen. Viele der Relingszuschauer haben sich einen Jugendtraum erfüllt: einmal um Kap Hoorn! Cap Hoorniers sind sie aber noch lange nicht. Dazu muss man schon an Bord eines Seglers sein. „Trostpflaster“: ein vom Kapitän unterzeichnetes Zertifikat, dass man Kap Hoorn gerundet hat. Den südlichsten Punkt Südamerikas auf  55° 59´ südlicher Breite.
 
Vorposten im Südatlantik
Kurs Nordwest. Schon am nächsten Morgen heißt es: individueller Landgang in Port Stanley. Die fußläufigeHauptstadt der Falklandinseln präsentiert sich ohne Kampfspuren. Vom 1980er Krieg mit Argentinien ist nichts mehr zu sehen. Segler-Wracks indes zeugen von ganz anderen Kämpfen. In freundlichen Farben die sauberen Holzhäuschen mit blühendem Ginster im Vorgarten. Torfstapel zeigen an, womit die Falkländer heizen. Der nacheiszeitliche Brennstoff stammt aus eigenem Abbau.
In einem Schaufenster handbemalte Pinguin-Puppen, Heimarbeitsprodukte. Über einer Garage lesen wir: „No Whaling!“ Gesinnungswandel nach langen Walfangjahren der Insulaner? Walknochen und Harpunen vor einigen Häusern und sogar auf dem Friedhof sind anscheinend bewältigte Vergangenheit.
Rundgang auf der Küstenpromenade. Mit Abstechern zum Government House, der Insel-Kathedrale und dem Stanley House. Im Shop gibt´s Ansichtskarten und  bunte Sondermarken.  Nach Hause schreiben kann man in einem der gemütlichen Pubs – und dazu natürlich ein Bierchen trinken.
Malvinas oder Falklands, früher Stützpunkt für Kap-Hoorn-Fahrer zur Schiffsreparatur, Brennstoff- und Proviantergänzung, heute Englands Vorposten im Südatlantik.

Galapagos und Großstadtluft
Diese Fülle von Eindrücken lässt man am besten während eines Seetages sacken, um sie besser verarbeiten zu können und frei zu sein für neue.
Die Halbinsel Valdez wird sie bieten. Nicht umsonst wird sie „Galapagos der Ostküste“ genannt. Gelegen im Osten der endlosen Pampas-Steppen von Patagonien. Das Schiff steckt seine Nase tief in den Golfo Nuevo und ankert vor Puerto Madryn. Unser Ausflug führt uns an die Küste von Valdez, einem riesigen Natur-Zoo. Antarktische Glattwale, Pinguine, Robben, Seelöwen und -elefanten tummeln sich hier und entpuppen sich als willige Shooting-Stars. Motive, wie man sie nur selten vor die Linse bekommt.
Der 16. Tag gönnt uns noch einmal Entspannung und Ruhe auf hoher See. Bis unser Liner am darauffolgenden Tag in den Rio de La Plata einläuft. Braune Sedimentmassen kämpfen hier mit den blauen Atlantik-Fluten. Vor uns die jüngste, südlichste und schönste Hauptstadt des Kontinents: Montevideo, das Eingangstor nach Uruguay. Großstadtluft weht uns entgegen. Gewöhnungsbedürftig nach zwei Wochen Natur pur.
Eine Rundfahrt zeigt uns die verschiedenen Gesichter der Metropole: einmal das quirlige, moderne Verwaltungs-, Regierungs-, Handels- und Finanzzentrum mit zahlreichen Parks; aber auch die durch Häuser im Kolonialstil geprägte Altstadt am Abhang des „Cerro“-Hügels. Ein architektonisches Freilichtmuseum. Entlang der von weißen Stränden, Kiefern- und Eukalyptuswäldern gesäumten Bahia dehnen sich elegante Wohnviertel, Hotels und Kasinos.
Im Nachtsprung dampfen wir über den 200 Kilometer breiten La Plata – dem „Paris Südamerikas“: Buenos Aires, Argentiniens Hauptstadt. Wir tauschen die Schiffskoje mit dem Hotelbett. Drei geführte und individuell gestaltete Tage bleiben zum Entdecken. Das kulturelle Zentrum des Kontinents lockt mit der Prachtstraße Avenida de Mayo; der Avenida 9 de Julio, mit 150 Metern breiteste Straße der Welt; dem kitschigen Regierungspalast Casa Rosada, der Tango-Hochburg San Telmo,  dem papageienbunten Quartier La Boca, dem pompösen Monumentalfriedhof Recoletta. oder dem alten Hafen mit Museumsschiffen und gemütlichen Restaurants. Wer möchte, kann auch harte Pampa-Gauchos und elegante Tangotänzer in Aktion erleben oder – ein Tipp für Bahn- und Busindividualisten - das Naherholungszentrum Tigre im 30 Kilometer entfernten Paraná-Delta ansteuern. „Subte“,  die U-Bahn von Buenos Aires, sollte man unbedingt für eine Rundfahrt besteigen. Wenn man Glück hat, verkehrt gerade ein offener Oldtimer-Zug.


Die Zeit vergeht wie im Fluge. A propos: Nach drei Wochen „Delphin Renaissance“ startet wieder unser Flieger. Bepackt mit Köpfen und Koffern voller einmaliger Erinnerungen auf den Spuren von Magellan. Adios und – quer über Atlantik und Äquator - auf nach Alemania!                                             
                                                                              Dr. Peer Schmidt-Walther


 
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