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Frachter-Frühlingsreise
Veröffentlicht am Mittwoch, 31.August 2005 um 08:00 Uhr
Thema: Reiseberichte
 ... ans nördliche Ende der Ostsee
„Was, Sie wollen um diese Zeit  ins Eis?“, fragt Kuisma Ekman etwas erstaunt, als ich den Inspektor der finnischen Reederei Langh Ship mitten im Winter anrufe. „Am besten, Sie melden sich noch mal im Frühjahr – wenn bei Ihnen in Deutschland die Krokusse blühen.“ Doch dann ist es so weit: Die Eisdecke in der Bottenvik, der nördlichen Ostsee, ist – nach wochenlangen Minusgraden - endlich dick genug für ein ganz besonderes Frachter-Abenteuer.

Es ist ungemütlich im abendlichen Hamburger Hafen. Ein böiger Westwind treibt Schneeregenschauer über die aufgeraute Elbe. Gespannt klettern wir über die steile Gangway an Bord des 6500-Tonnen-Containerfrachters „Laura“. „Tervä! Willkommen!“, begrüßt uns lächelnd ein blonder Mittdreißiger zweisprachig: Erster Offizier oder Chief Mate Mikko Aulanko. Sein gefütterter Overall passt farblich zu den roten Bordwänden. „Ich glaub´, ich bin im falschen Film“, meint er beim Blick nach draußen, „fast so wie bei uns in Lappland, und das im März“. Nicht umsonst heißt unser Liegeplatz „Toller Ort“.

Feeder-Schicksal
„Dann zeige ich Euch mal eben das Schiff und unsere Sicherheitseinrichtungen“, bestimmt er das Pflichtprogramm. In einer knappen halben Stunde sind wir durch damit: Fluchtwege und Rettungsmittel, vom Maschinenraum bis zur Brücke. Gleich hockt Mikko wieder vor seinem Computer: „Die Ladung ist mein Job, und wir haben wie immer wenig Zeit“, meint er halb entschuldigend. Blechkiste auf Blechkiste verschwindet in dem 120 Meter langen Schiff. 466 TEU-Containereinheiten kann „Laura“ stauen, uns aber scheinen es doppelt so viele zu sein.
Immer wieder muss Kapitän Jouko Blomqvist die Auslaufzeit verschieben: „Wir bekommen weitere Ladung, und der nächste Liegeplatz ist noch besetzt“. Frachter-Alltag. MS „Laura“ ist ausserdem ein sogenannter Feeder. Der klaubt sich seine Ladung für die Ostsee von verschiedenen Übersee-Terminals zusammen. „Während der Manöver muss ich ständig auf der Brücke sein“, erklärt Blomqvist auf Englisch, „da bleibt keine Zeit zum Schlafen“.


Es wird 03.30 Uhr, als endlich die Leinen ins schwarze Flusswasser klatschen und der Frachter zitternd Fahrt aufnimmt. Nicht wie sonst via Skagerrak rund Dänemark, sondern aus Zeitgründen durch den Nord-Ostsee-Kanal. Also Kurs Brunsbüttel. Der Kapitän nach wie vor auf der Brücke, die von Kaffeeduft durchweht ist. „Den Stoff brauche ich jetzt“, meint er müde lächelnd und nimmt einen tiefen Schluck aus seinem dampfenden Pott. Im diffusen Schein der Radarbeleuchtung wirkt sein Gesicht übernächtigt.

Nasse Landpartie
Grünes Licht um 08.00 Uhr: Die Schleusenausfahrt ist frei. Signal auch für Jouko Blomqvist. Er taucht geschafft ab – in die Koje. Miko Aulanko tritt seine Wache an. Er begrüßt den Kanallotsen und die beiden Steurer. Vor uns liegen acht Stunden auf dem 98 Kilometer langen „Silberband zwischen den Meeren“ oder der „Hochsee-Autobahn“ quer durch Schleswig-Holstein. Sozusagen eine nasse Landpartie. In Rendsburg freuen sich die Finnen, als unter der Eisenbahnhochbrücke ihre blau-weiße Flagge am Mast aufsteigt und die Nationalhymne intoniert wird. Doch die Reederei im fernen Pikis hat andere Sorgen. Sie muss umdisponieren. „Wir gehen erst nach Stockholm und laden dann Holz in Riga“, erklärt Miko den geänderten Reiseplan, „danach sollt Ihr aber Euer Vergnügen haben“. Im Internet lesen wir von „intensiver Eiszunahme und schwierigen Verhältnissen“.


Das Schärenmeer von Stockholm liegt unter einer glasdünnen Eisdecke, kein Problem für „Laura“. Während Mikko, Bootsmann Paavo Nurro und ihre Seeleute – darunter auch Frau Steuermann Sari Veneranta – sich ums Laden und Löschen kümmern, marschieren wir down town. Landgang bis zum frühen Nachmittag. Auf der Schiffsmuseums-Insel Skeppsholmen, die überragt wird von den drei Masten des Jugendherbergs-Vollschiffes „Af Chapman“, können wir einen Blick werfen auf den Bau der hölzernen Brigg „Stockholm“. Immer wieder faszinierend die malerische Altstadt, Gamla Staden. Überraschung vor dem Stadtschloss: Ihre königlichen Majestäten Silvia und Carl Gustav XII rollen mit unscheinbaren Zivilkarossen auf das Portal zu, stoppen kurz. Es reicht für einen (Augen-)Blickkontakt.
Im Nachtsprung prescht „Laura“ nach Südosten. In der Rigaer Bucht klopfen die Eisschollen schon etwas vernehmlicher an den Rumpf, doch unser Schlaf ist stärker. Vom Brand auf dem Containerfrachter „MSC Malin“ erfahren wir erst beim Frühstück, für dessen Spitzenqualität Smut Pauli Patrikainen, erfahrener Restaurantkoch, verantwortlich zeichnet.  

Eulen nach Athen tragen
Festmachen im Düna-Hafen. Es duftet intensiv nach Wald. Holzgebirge türmen sich auf der Pier: unsere Ladung. 4000 Tonnen lettisches Birkenholz für das nordfinnische Oulu nahe am Polarkreis. Das kommt uns vor wie „Eulen nach Athen tragen“. „Aber das ist hier, trotz Transportkosten, billiger“, klärt Mikko auf, ohne von seiner Liste aufzublicken: „Jetzt habt ihr viel Zeit – zwölf Stunden, wenn wir Glück haben, zwanzig, wenn ihr Glück habt“. Die lettischen Hafenarbeiten indes arbeiten für uns.
Eine Stunde rumpelt der rappelvolle Stadtbus hinein nach Riga, der heimlichen Hauptstadt des Baltikums. Für weniger als zehn Cent, wenn wir die denn hätten bezahlen müssen. Dimitri, der Schaffner, möchte jedoch mit uns Deutsch reden und kein Geld annehmen. Nach Dienstschluss will er uns unbedingt seine Stadt zeigen. Wir sind angetan von freundlichen Menschen und wunderbar restaurierten Gebäuden. Dimitri freut sich über das Kompliment. 1201 wurde die spätere Hansestadt von dem Bremischen Bischof Albert gegründet. Roland und Bremer Stadtmusikanten weisen noch heute darauf hin. Träume werden wach –  von Segelschiffen und knarrendem Tauwerk, Shanties und romantischen Sehnsüchten.


Den Tag beschließen wir in einem kleinen, gemütlichen Café am Domplatz. Die Hafennacht ist unruhig. Jedes Mal, wenn der Kran neue Stämme an Deck hievt, wird man in der Koje kräftig durchgeschüttelt. Erdbeben-feeling. Allerdings mit dem Unterschied, dass es hier nicht Sekunden, sondern Stunden grummelt.

Folgenreicher Schlag
Nach über zwanzig Stunden dampft MS „Laura“ schwer beladen die Düna abwärts. Schneetreiben fegt waagerecht gegen die Brückenscheiben. Eisbrecher „Neptun“ passiert auf Gegenkurs mit  einem Konvoi schwächerer Schiffe. Für unsere 5850-kW-Maschinen hingegen ist der vierstündige Vorstoß in die freie Ostsee ein Kinderspiel, auch wenn hin und wieder Treibeis an den roten Flanken entlang schabt. Schließlich ist unser Frachter durch die hohe finnisch-schwedische Eisklasse 1 A geschützt.
Einen Tag und eine Nacht schiebt sich der 6500-Tonner mit schäumender Bugsee nach Norden. Es gilt, verlorene Zeit aufzuholen. Bis „Laura“ am späten Abend von einem dumpfen Schlag getroffen wird. Die starken Brückenscheinwerfer fingern zitternd durch die stockdunkle Nacht. „Da haben wir den Salat, auf den ihr Euch so gefreut habt!“ Sorgenfalten zeichnen sich auf Mikkos Stirn ab: „Jetzt hat uns das Festeis im Griff“. Voraus eine geschlossene weiße Fläche, so weit das Auge reicht. Wir stehen im Gebiet von Norra Kvarken, einer Engstelle zwischen Schweden und Finnland. Bis zu 70 Zentimeter mächtige Schollen reiben sich knirschend, berstend und reißend an der Bordwand, schieben sich übereinander, bäumen sich auf, versinken und schließen sich hinter uns wieder zu einer Fläche. In der Messe klirrt das Geschirr. Obwohl die Maschine mit voller Kraft arbeitet, fängt „Laura“ an zu lahmen. Statt 17 Knoten wie im freien Wasser, fällt sie ab auf drei.

Eisige Geduld
Gegen 23 Uhr geht nichts mehr: Stopp! Kapitän Blomqvist kommt auf die Brücke. „Wir müssen es versuchen!“, meint er und legt den Telegrafenhebel um. Meter für Meter arbeitet sich das Schiff in der eigenen Rinne zurück. Nach einer Seemeile im Krebsgang will es Blomqvist wissen: „Voll voraus!“ „Laura“ legt sich bebend und schwarz qualmend ins Geschirr und nimmt Anlauf. Sie rüttelt und schlägt wie eine schlingernde Straßenbahn in ausgefahrenen Gleisen. Wasser-Eis-Fontänen explodieren unter dem Anprall des Stevens und werden meterhoch über die Back geschleudert. Nicht mehr lange, dann herrscht wieder eisige Stille. Festgefahren! Weil der Kapitän immer noch auf eine Wake, offenes Wasser, hofft, versucht er weitere Rammings. Doch das Eis ist stärker. Blomqvist gibt auf. Über Funk fragt er nach Eisbrecherunterstützung. Die schwedische „Atle“ steht zu weit ab und kann nur über die aktuelle Eislage informieren. Ihr finnischer Kollege „Kontio“ ist „anderweitig beschäftigt“ und bittet um Geduld: „Vielleicht schaffen wir´s, in zwölf Stunden bei euch zu sein.“ Ein schwacher Trost dafür, dass der Fahrplan zum Teufel ist. Bis auf die wachhabende Steuerfrau und Fischerstochter Sari können sich die anderen in ihre Kojen verziehen. „Alles hat zwei Seiten, auch gut!“, seufzt Mikko nicht ganz unzufrieden, „wie schön ist doch ein Mütze voll eisfreiem Schlaf!“ Über uns wabern verheißungsvoll zartgrüne Nordlicht-Schleier durch die tief gefrorene Luft. Polar-Romantik pur.

Good luck, Konvoi!
Am nächsten Morgen haben wir eine Nachbarin: „Claudia“. Der Holländer ist zufällig auf unsere Rinne gestoßen, hat dann aber auch resigniert. Auf dem Radarschirm nähert sich ein Echo mit schneller Fahrt. „Der nutzt nur unseren Track“, meint der Kapitän und grinst: „Lange macht der´s auch nicht!“ Als der Tanker „Xanthia“ achteraus in Sicht kommt, dreht er nach Steuerbord und versucht es im Alleingang – bis auch er stecken bleibt. „Nordic Swan“ heißt der nächste Kandidat, ein tief abgeladener Tanker. Mit seiner wuchtigen Masse pflügt er durch die weiße Decke – an uns vorbei. Über Funk verabreden sich die Kapitäne, dem „Schwan“ in Kiellinie zu folgen. Die vorwitzige „Xanthia“, zu weit ab, muss zurück bleiben. Ohne Eisbrecherhilfe kämpft sich der Frachter-Konvoi rüttelnd und holpernd tapfer durch die Eiswüste. „Kontio“ wünscht nicht frei von Ironie: „Good luck!“ Aber um 18 Uhr tasten sich seine acht Scheinwerfer zu uns heran. Also wieder Stopp! „Wir holen erst ´Xanthia` und dann euch“, hören wir vom Eisbrecher. Noch eine Stunde geht dabei drauf. Schließlich steuern wir gemeinsam in flotter Fahrt zur nächsten Abzweigung. Unser erstes Ziel heißt Oulu. Während „Kontio“ mit „Claudia“ und „Nordic Swan“ weiter nach Kemi dampft, parken „Laura“ und „Xanthia“ im Eis ein. Bis der finnische 33.000 PS-Kraftprotz „Sisu“ heran poltert. Auf ein paar Meter nähert sich der haushohe Eisbrecher-Riese unserem Heck. Dick vermummte Matrosen hantieren am Kran auf der Back. Nacheinander steigen drei Männer in seinen Korb und schweben zu uns herüber. „Hans Langh“, stellt sich der Reeder vor. Er möchte seinen Geschäftspartnern – Prof. Dr. Sten-Olof Hansén von der Wirtschaftsakademie Turku und Martin Konitzer aus Hamburg, Firmen-Kundenbetreuer der HSH Nordbank und Skandinavien-Schifffahrts-Experte -  gern etwas Besonderes bieten: „Eine Eisfahrt, was sonst“. Bei einem Gläschen in der Eignerkammer lobt der aus kleinen Verhältnissen aufgestiegene Langh, 1998 mit dem finnischen Unternehmerpreis ausgezeichnet, in bestem Deutsch auch die Qualität seiner sieben Frachter. Gebaut von der Hamburger Werft J.J. Sietas. Allesamt vielseitig einsetzbar und besonders für die Stahlfahrt ausgerüstet. Er denke schon über Neubauten als Ersatz für die drei 1989 gebauten Schiffe nach. Martin Konitzer quittiert es mit einem vielsagenden Lächeln.

Heiß-kalte Hölle
Die unersättliche Papierfabrik von Oulu, deren Dampfschwaden weithin sichtbar sind, schluckt „Lauras“ Holz, an der Pier gegenüber werden unsere Container gelöscht. Das einen Meter dick zugefrorene Schärenmeer, über das sogar Autos fegen, lockt zu einem kilometerlangen Spaziergang. Dabei kann man Eisanglern über die Schulter sehen, schnelle Langläufer und mutige Drachenflieger bewundern. Die Zeit reicht sogar für ein abendliches Bier in der stilecht eingerichteten „Hemingway“-Bar im Stadtzentrum.
Im Kielwasser der „Kontio“-Schwester „Otso“ steuert „Laura“ die letzten 55 See-, besser Eismeilen nach Norden. Letzter Hafen ist Kemi, knapp unterhalb des Polarkreises. Backbords und steuerbords glänzen kahlgeschliffene überpuderte Felsinseln vor der tief verschneiten Waldkulisse. Rabenschwarz das Wasser in der Eisrinne. Vom Wind frei gefegte Flächen schimmern smaragdgrün. Haken schlagend manövriert der Lotse durch das verschlungene Labyrinth. Matt leuchtet karges Grün im winterlich müden Licht. Große Einsamkeit ringsum. Weniger in der Sauna. Der schwitzende Bootsmann Paavo heizt uns mit duftenden Fichtennadel- Aufgüssen mächtig ein, während nur wenige Zentimeter entfernt bedrohlich Eisschollen gegen die Bordwand donnern. Eine ohrenbetäubende heiß-kalte Hölle. Der Finne strahlt und lädt uns anschließend zum Lappin-Kulta-Bier ein. „Kippis!“, sagt er, und wir antworten mit „Prost!“
In Kemi und anschließend noch einmal in Oulu werden die Laderäume mit Containern für Bremerhaven und Hamburg voll gestopft. Obwohl sie „nur“ Papier enthalten, sind sie tonnenschwer. „Die meisten werden von Deutschland aus in alle Welt weiter verschifft“, erklärt der Kapitän, „da müssen wir uns an den Fahrplänen der großen Schiffe orientieren.“ Gemeinsam mit der Reederei entscheidet er sich für den kürzesten Weg zu den Löschhäfen, „und das ist nun mal die weltweit meist befahrene künstliche Wasserstraße, der Nord-Ostsee-Kanal“.
Zeit, um Abschied zu nehmen von der liebenswerten Besatzung.  Nach fast vierzehn Tagen Eis-Abenteuer kommt der rot-weiße Leuchtturm Kiel wieder in Sicht. Es ist der 21. März: Frühlingsanfang. Auf dem Holtenauer Schleusengelände blühen die Krokusse.

                                    Dr. Peer Schmidt-Walther
Info:
Um ein eisiges Abenteuer zu erleben, muss man nicht unbedingt in die Arktis oder Antarktis reisen. Auch unsere Ostsee bietet derartige Erlebnisse - sozusagen vor der Haustür.
Für eine Eisfahrt wie die beschriebene – Abweichungen von der Route sind möglich - eignen sich am besten die Monate Januar bis März, je nach Eisverhältnissen.
Frachterreisen-Vermittler Kapitän Peter Zylmann (info@zylmann.de; Tel.: 04642-9655-0) kann zu Eisfahrten entsprechende Informationen geben. Auch die Cuxhavener Reederei Reiner Drevin (04721-554777), die mit ihren drei modernen eisverstärkten Frachtern u.a .in  den Finnischen Meerbusen (Tallinn, St. Petersburg, Hamina, Helsinki) fährt.


 
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