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Bulgarien - Baltschik
Veröffentlicht am Dienstag, 30.August 2005 um 08:05 Uhr
Thema: Bulgarien Reisen
Zwischen Varna und Albena gibt es sechs große Zeltplatzanlagen, die sich jeweils rechts und links der E87 befinden und relativ gut ausgeschildert sind. FKK- Freunde baden zwischen dem Kurort Albena und dem beschaulichen Dorf Karnevo.



Textilfreie Idylle
Foto: Steffen Winterfeld

Von dort erreicht man auch den Zeltplatz "Exotica". Lohneswert ist eine ausgedehnete Wanderung an der Küste von Albena in Richtung Norden. Wer Einsamkeit und romantische und ungestörte Plätze sucht wird hier mit Sicherheit fündig. Wir verlassen Albena und fahren weiter zu der eine halbe Autostunde entferneten Kleinstadt Baltschik. Baltschik ist keine Touristenhochburg, aber auf jeden Fall äußerst sehenswert. Sie wird die "weiße Stadt" genannt, weil sie sich zwischen bis zu einhundert Meter hohen Kalksandsteinenhängen befindet.

Die Stadt erstreckt sich malerisch auf mehrern Terassen des steil zur Bucht abfallenden Ufers. Umgeben ist sie von Weinbergen. Der Weinanbau hat hier eine lange Tradition und ist bis ins fünfte Jahrhundert vor Christi nachweisbar, als die Stadt von Thrakern besiedelt wurde. Diese huldigten den Gott des Weines und der Fruchtbahrkeit (Dionysos) so sehr, dass sie die Stadt nach ihm benannten. Baltschik hieß einst Dionysopolis. Aber auch heute noch verstehen die Einwohner vorzügliche Weine zu keltern und lange zu feiern und viel zu trinken.Zwei Kilometer westlich der Stadt findet man das Schloß der ehemalige rumänischen Königin Maria mit einem zehn Hektar großen Schloßpark. Das Schloß ist ein Konglomerat aus altbulgarischen, gotischen, maurischen und orientalischen Stilelementen. Im interessant angelegten Schloßpark befindet sich auch die zweitgrößte Kakteensammlung Europas. In Baltschik gibt es zwei kleinere Hotels und einige Fremdenzimmer.



Weinberg
Foto: Steffen Winterfeld

Die Stadt erstreckt sich malerisch auf mehrern Terassen des steil zur Bucht abfallenden Ufers. Umgeben ist sie von Weinbergen. Der Weinanbau hat hier eine lange Tradition und ist bis ins fünfte Jahrhundert vor Christi nachweisbar, als die Stadt von Thrakern besiedelt wurde. Diese huldigten den Gott des Weines und der Fruchtbahrkeit (Dionysos) so sehr, dass sie die Stadt nach ihm benannten. Baltschik hieß einst Dionysopolis. Aber auch heute noch verstehen die Einwohner vorzügliche Weine zu keltern und lange zu feiern und viel zu trinken.Zwei Kilometer westlich der Stadt findet man das Schloß der ehemalige rumänischen Königin Maria mit einem zehn Hektar großen Schloßpark. Das Schloß ist ein Konglomerat aus altbulgarischen, gotischen, maurischen und orientalischen Stilelementen. Im interessant angelegten Schloßpark befindet sich auch die zweitgrößte Kakteensammlung Europas. In Baltschik gibt es zwei kleinere Hotels und einige Fremdenzimmer.



Naturschutzgebiet
Foto: Steffen Winterfeld

Auf einer Küstenstraße fahren wir weiter nach Norden und besuchen das direkt am Meer gelegene Tuslata. Der Kurort ist bekannt für seine Heilschlammklinik. Der Schlamm wird direkt vor Ort in einer ehemaligen Salzgrube gestochen und zur Behandlung des Stütz- und Bewegungsappatates und des peripheren Nervensystems angewendet. Die Kurgäste sind meist Einheimische. Unser nächstes Ziel ist Durankulak, der letzte Ort vor der rumänischen Grenze.

Von Tuslata gibt es keinen direkten Weg, so dass wir zurück über Baltschik und dann über Kavarna und Schabla fahren. In Kavarna erfahren wir, dass es in der Umgebung des Ortes bis zu 150 Höhlen gibt, die zum Teil Geheimkammern und unikale Wandzeichnungen enthalten. In Schabla zeigt man uns einen einen schmale Weg, der in nordöstlicher Richtung zum "Schablensko esero", dem Schabla- See führt. Bekannt ist der See durch seinen radioaktiven Heilschlamm. Hier befindet sich auch der Wald- Campingplatz "Dobrudsha" auf dem man Bungalows mieten kann. Sechs Kilometer vor der Grenze zu Rumänien befindet sich das Dorf Durankulak dass sich an einem 240 Hektar großen Süßwassersee befindet. Das gesamte Ressorvar ist ein Naturschutzgebiet mit einer einmaligen Flora und Fauna. Im See darf man baden. Drei Kilometer nördlich von Durankulak findet man den letzten Campingplatz am Meer, den "Kosmos". Dannach herrscht Ruhe und Einsamkeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: pairola-media (Erika Winterfeld)


 
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