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Sri Lanka - Eine Rundreise
Veröffentlicht am Donnerstag, 28.Juli 2005 um 13:28 Uhr
Thema: Sri Lanka Reisen
Sri Lanka - Eine Rundreise zeigt die Vielseitigkeit der Perle im Indischen Ozean
Ein buntes Mosaik - das ist die beste Beschreibung für Sri Lanka: Atemberaubende Sehenswürdigkeiten im Landesinneren wie die Stätten des Weltkulturerbes, die Wildparks, die Teeplantagen und die schönen Golfplätze - alles verbindet sich zu einem harmonischen Kaleidoskop aus bunten Farben und schillernden Eindrücken.



Kandy-Tänzerin
Foto w&p

Ein Erlebnis für Körper, Geist und Seele.

Um alles zu sehen, was die Perle im Indischen Ozean zu bieten hat, würde man Wochen brauchen. Ein klassischer Besuch der Insel, der nur einige der vielen Highlights der Insel umfasst, beginnt natürlich in der lebhaften Hauptstadt. Colombo ist bekannt für seine Edelsteine und Juweliere. Doch in letzter Zeit entpuppt sich die Stadt an der Westküste der ehemaligen britischen Kolonie als ein asiatischer "Inplace" für Mode, Lifestyle und Shopping. Für Shopping-Fans ist Colombo ein wahres Mekka.



Strand
Foto: w&p

Wer es landestypisch liebt, ist hier bestens aufgehoben: Heimtextilien, Holzschnitzereien und Kupferarbeiten entstehen in kleinen Künstlerwerkstätten oder gar in Heimarbeit. Die Kunstwerke sind jedes für sich einzigartig und nur in Sri Lanka erhältlich, da sie nicht in Massenproduktion für den Export hergestellt werden.

"Odel" und das renommierte "House of Fashion" mit seinem klassischem Schick sind die ersten Adressen, wenn es um Mode, Kosmetikartikel, Lederwaren, Schmuck und Souveniers geht. Schnäppchen-Jäger versuchen hier gerne ihr Glück.

Besonders beliebt in Colombo sind Boutiquen, die Lifestyle-Artikel anbieten: "Elephant Walk" und "Paradise Road" bieten ein breites Sortiment an Heimtextilien, Küchenartikeln und Keramik-Geschirr, das mit den aufwendigen singhalesischen Schriftzeichen verziert ist.

Die srilankische Batik hat bereits eine sehr lange Tradition. Die meisten kunstvollen Stoffe werden im Matale Heritage Center hergestellt und später in dem bekannten Einrichtungs- und Modegeschäft "Barefoot" in Colombo verkauft. Außerdem werden dort handgearbeitete und bestickte Abendhandtaschen und exotisch schillernde Bett-Überdecken angeboten.



Male Dancer
Foto: w&p

Sri Lanka ist seit Urzeiten berühmt für seine Edelsteine, die zu den Favoriten der britischen Königsfamilie gehören. Der größte Saphir in der Krone der Queen ist der "Blue Belle of Asia". Er wurde gefunden in einem Dorf nahe Ratnapura im Landesinneren. Auch Prinzessin Diana trug srilankische Edelsteine - Ein blauer Saphir "adelte" ihren Verlobungsring.

Zum Glück für alle Edelstein-Liebhaber scheinen die Böden Sri Lankas einen schier endlos erscheinenden Vorrat an wertvollen Steinen zu produzieren. Die Hälfte aller weltweit existierenden Arten von Edelsteinen, werden hier zu Tage gefördert. Besonders bekannt ist die "Perle" im Indischen Ozean für ihre Sternsaphire, die nur hier zu finden sind. Hält man diese Steine unter das Licht erscheint ein mehrstrahliger, funkelnder Stern auf der glatten Oberfläche. Mondsteine schimmern wie Perlmutt. Auch sie haben ihre klassische Heimat auf der Insel. Am bekanntesten ist Sri Lanka jedoch für die schönsten und größten blauen Saphire. Einmal aus den tiefen Erdschichten hervorgebracht, bringen die erfahrenen und phantasiereichen Juweliere die Schätze zu ihrer Vollendung. Sri Lankas Juwelierkunst muss den Vergleich mit den weltbesten Juwelieren nicht scheuen.



Adam´s Peak
Foto: w&p

Nach einer ausgiebigen Shopping-Tour ist es nun Zeit sich der mystischen Vergangenheit der tropischen Insel zu widmen. Ein Blick einige tausende Jahre zurück bringt die spannende und kulturell hochinteressante Geschichte des Landes zum Vorschein. Am besten startet man die kulturelle Spurensuche in Sigiriya, der aus dem fünften Jahrhundert stammenden Königsstadt im Landesinneren. Auf etwa vier Kilometern erstreckt sich die imposante Ruinenstätte, die seit 1982 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Erbaut von einem der alten Könige als Refugium auf einem Felsen - dem Löwen-Felsen - mitten im Dschungel, ist Sigiriya beeindruckendes Zeugnis der Architektur- und Ingenieurskunst der damaligen Zeit.

Riesige, nachgebildete Löwen-Pranken begrüßen den Besucher am Fuße des Felsen, wenn er den Aufstieg über hunderte von Stufen zum Königspalast beginnt. Die Pranken sind die Überreste des sagenhaften Löwenkopfes, durch dessen Maul man einst den Aufstieg über die "Löwenterrasse" auf den Felsen begann. Die Löwenterrasse wurde mit den Hängenden Gärten der Semiramis in Babylon verglichen. Hinter dem Gipfelstürmer liegen die Wasser- und Steingärten, die den Weg zum Löwenfelsen säumen. Dort wohnten laut Überlieferung die "Gespielinnen" der alten Könige und genossen die künstlich angelegten Flüsschen, Wasserbecken und Springbrunnen. Weiter geht es hinauf zum nächsten Highlight - der Spiegelwand, deren vor 1500 Jahren polierter Kalkstein das Sonnenlicht reflektiert. Wer es gemütlich mag, der kann auch mit einem Heißluftballon über Sigiriya hinwegfliegen.



Elefanten Waisenhaus
Foto: w&p

Nur etwa 115 Kilometer nord-östlich von Colombo befindet sich die ehemalige Hauptstadt der Insel Kandy inmitten des bergigen Landesinneren. Kandy gilt ebenso als eines der Weltkulturerbe der UNESCO. Die Fahrt von Colombo nach Kandy ist ein kontrastreiches Erlebnis: Vom flachen Land der Küstenregion mit ihrem feucht-heißen Klima hinein in die hügelige, kühlere und satt-grüne Region des Inselinneren in einer Höhe von 500 Metern.

Auf diesem Weg liegt Kelaniya, wohin es Buddha laut der Überlieferung auf seinem ersten und einzigen Besuch in Sri Lanka zog. Ein Stück weiter findet man Cadjugama, wo die Cashew-Nüsse ihre Heimat haben. In der Landessprache heißen die Nüsse Cadjunuts - daher der Name des Dorfes. Unbedingt empfehlenswert ist ein Abstecher nach Pinnawela, wo das berühmte Elefantenwaisenhaus steht. Am schönsten ist ein Besuch am Morgen oder am frühen Abend, wenn man über 60 Elefanten bei der Fütterung zusehen kann. Die Elefanten-Babys bekommen noch die Flasche. Danach geht es ab zum Schwimmen an den nahegelegenen Fluss - ein toller Anblick! Und schließlich sollte man auch einen kurzen Stopp einlegen für die Besichtigung des Botanischen Gartens von Peradeniya, der als der größte in Sri Lanka gilt.



Wolkenmädchen von Sigiriya
Foto: w&p

Kandy selbst hat die perfekte Größe um es zu Fuß zu entdecken. Inmitten der lebhaften Hügel-Metropole liegt der Kandy-See, in dem sich die zahlreichen Gebäude, Tempel und Hügelketten der Umgebung spiegeln. Kandys kulturelles Highlight ist der "Zahntempel", wo dem Glauben nach in einem wertvollen Schrein Buddhas Zahn ruht - die heiligste Reliquie Sri Lankas. Der Tempel beherbergt auch eine berühmte und ganz besondere Buddha-Statue, die aus dem Felsen gehauen ist und smaragdgrün schimmert. In jahrhundertealter Tradition wurden die Statuen üblicherweise aus Kalkstein, Marmor, Quarz, Ebenholz, Holz oder Korallen gefertigt.

Die beste Zeit zur Tempelbesichtigung ist der Abend: Trommelklänge verleihen dem prachtvollen Gebäude einen mystischen Touch. Es duftet nach Weihrauch und den exotischen Blütengebinden, die die gläubigen Srilanker als Opfergabe mitbringen. Der Besucher kann sich der Reihe der Betenden anschließen um in einem separaten Raum einen Blick auf den sagenumwobenden Schrein des Zahns zu erhaschen. Der Zahn selbst bleibt jedoch verborgen.



Zug fährt durchs Hochland
Foto: w&p

Nächste Station ist Nuwara Eliya. Von Kandy schraubt sich die Straße um 1.400 Meter in die Höhe entlang atemberaubender Ausblicke auf Wasserfälle, tiefe Täler und tropische Wälder. Die ersten Teeplantagen erstrecken sich entlang der Hügel. Hier wird ungefähr die Hälfte der weltweiten Produktion von Tee hergestellt - der rund um den Globus berühmte Ceylon Tee.

Nuwara Eliya liegt auf 1.900 Metern Höhe umgeben von Schluchten, Bergen und Wasserfällen. Das Klima ist fast mitteleuropäisch - kühl bei etwa 18 bis 20 Grad und teilweise regnerisch. Wenn der Rundreisende direkt von der schwül-warmen Klimazone an der Küste anreist, ist eine Tasse heißer Tee in einem der teilweise noch aus der Kolonialzeit stammenden Hotels der erste Gedanke.

Von allen Gegenden Sri Lankas erinnert das Hochland am meisten an die britische Vergangenheit der ehemaligen Kolonie. Auf der Terrasse des Nuwara Eliya Golf Clubs fühlt man sich in alte Zeiten zurück versetzt, wo englische Kolonialherren auf den gepflegten Rasenflächen, die sich noch heute zu Füßen des grün-weiß gestrichenen Clubhauses erstrecken, ihre Schläger schwangen. Der 18-Loch-Golfplatz gilt als einer der schönsten Asiens.



Adams Peak bei Nacht
Foto: w&p

Die Region um Nuwara Eliya gilt als der Garten der Insel: zahlreiche Gemüse- und Obstsorten und natürlich der Tee stammen aus diesem fruchtbaren Gebiet. Die bunten Märkte der Stadt tragen diese satte Vielfalt an Obst- und Gemüsesorten, Reis, Gewürzen, kleinen Snacks und verschiedenen Süßigkeiten eindrucksvoll zur Schau.

Für Filmfans ist ein Besuch des Originalschauplatzes des oscar-preisgekrönten Kinoklassikers "Die Brücke am Kwai" ein Muss. Dort können sich Abenteuer-Urlauber unter der Führung von erfahrenen Guides zum Rafting in die Fluten stürzen und eine wilde Bootsfahrt entlang der wunderschönen tropischen Kulisse am Flußufer erleben.

Nach all den Eindrücken, spannenden Erlebnissen und atemberaubenden Bildern verlangt der Rundreisende nach Ruhe und Entspannung. Ayurveda - die jahrhunderte alte Naturheilkunde - bietet dem erschöpften Körper und Geist genau die Erholung, die er sucht. Welche Insel-Rundreise wäre vollständig, ohne einmal ein wenig Hineinzuschnuppern in diese berühmte Heilmethode, deren Wiege in Sri Lanka stand.

Ayurveda erfreut sich wachsender Bekannheit und Beliebtheit in Europa mit seiner Kombination aus Kräuterheilkunde, Massagen, gesunder Ernährung und Ölgüssen. Die Behandlungen dienen der Heilung von typischen Zivilisationskrankheiten wie Stress-Symptomen, Arthritis, Bluthochdruck und Diabetes.

Heute gibt es mehr als 6.500 registrierte Ayurveda-Ärzte in Sri Lanka. Viele der luxuriösen Hotels und Resorts der Insel haben in ihrem Spa auch ein Ayurveda-Center, um den Gästen einen ersten Enblick in die Naturheilkunst zu bieten. Eine echte Ayurveda-Kur würde mindestens zwei bis drei Wochen dauern. Bekannt für ihre exzellenten Ayurveda-Einrichtungen sind das Siddhalepa Ayurveda Health Resort in Wadduwa und das Neptune Hotel in Beruwela.

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: w&p / pairola-media (Erika Winterfeld)


 
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