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Die schönsten Dünenstrände Spaniens
Veröffentlicht am Mittwoch, 29.Juni 2005 um 09:00 Uhr
Thema: Spanien Reisen
Strandurlaub in Spanien. Das bedeutet nicht nur gut erschlossene Badeorte mit einer Infrastruktur, die keine Touristenwünsche offen lassen oder verträumte Felsenbuchten, sondern auch naturbelassene, weite, von Dünen gesäumte weiße und goldene Strände, die selbst im Sommer selten überlaufen sind.

Der Wind, der Sand und das Meer. Mit diesen drei Begriffen verbindet man im Sommer wie mit kaum anderen Weite, Unendlichkeit und Freiheit. Aus diesem Zusammenspiel von Naturgewalten entstehen die weiten Gebiete von Küstendünen, die oft langsam landeinwärts wandern, wenn sie nicht durch Vegetation fest verankert sind. Die berühmtesten Küstendünen Spaniens liegen zweifelsohne auf Gran Canaria mit den Dünen von Maspalomas und an der Atlantikküste Andalusiens, wo sie ihre ausgedehnteste und vielleicht schönste Form im Doñana Nationalpark erreichen.

-> Reisen Gran Canaria

Am Rande von Matalascañas, dem gröβten Badeort der Provinz Huelva, lässt es sich herrlich auf angelegten Holzstegen, die immer wieder vom Sand verschüttet, vor einem verschwinden, in die einzigartige Dünenlandschaft wandern. In den tiefen Senken, die zwischen den riesigen Dünenbergen entstehen, wachsen sattgrüne Büsche und Bäume, die im Laufe der Zeit nach und nach wieder durch die wandernden Riesen aus Sand verschüttet werden. Diese Wunder-Wüstenlandschaft am Meer zu durchwandern ist besonders schön gegen Abend, wenn die untergehende Sonne den Sand golden färbt.

Von der südlichsten Provinz Andalusiens aus geht es weiter die Costa de La Luz, die Küste des Lichtes entlang über Cádiz, die weiβe Hafenstadt, in Richtung Tarifa. Hier liegt der weiße Strand von Bolonia, dessen Dünen von Dünengräsern und Disteln bewachsen sind. Kleine Käfer flitzen hier und dort durch den weißen Sand und hinterlassen ihre zierlichen Spuren bis der nächste Windstoß sie hinwegwischt. Nichts anzuhaben scheint der Wind den römischen Ruinen von Baelo Claudia, die unweit vom Strand noch immer wie seit fast 2000 Jahren hinaus auf das Blau des Atlantiks blicken. In den Jahren 41-54 nach Christus unter Kaiser Claudius gegründet, lohnt es sich,  die reizvoll gelegene Ausgrabungsstätte mit den Ruinen ihrer Tempel, des Kapitols, der Thermen und des Amphitheaters aufzusuchen.

Weiter reisend ans Mittelmeer über die Costa del Sol, Málaga und Almería, erreicht man das Naturschutzgebiet des Cabo de Gata an der Küste von Almería. Kurz bevor man diese geschützte Küstenregion mit türkisblauem Wasser und einer von Tauchern geschätzten Unterwasserwelt erreicht, mit endlosen, oft nur auf Schotterpisten erreichbaren Stränden, grüβen in der Nähe des kleinen Badeortes San José die weißen Sanddünen des Genoveses-Strandes. Selbst im Hochsommer ist dieses Strandgebiet kaum überfüllt, kann man sich doch herrlich zwischen den mit Dünengras bewachsenen Sandhügeln verlaufen und ein verstecktes Sonnenplätzchen finden.

Richtung Alicante geht die Fahrt weiter an der Mittelmeerküste Spaniens voran, bevor man, Alicante hinter sich lassend, den kleinen, bisher fast nur den Spaniern selbst vorbehaltenen Badeort Guardamar la Segura erreicht. Nicht nur der langgezogene Strand des Ortes an der Costa Blanca und das nahegelegene Elche mit seinen berühmten, von der UNESCO als Kulturdenkmal der Menschheit deklarierten Palmenhainen machen einen Aufenthalt hier lohnenswert. Am Ende des Ortes beginnt eine wunderschöne Dünenlandschaft. Der Wanderbewegung der Dünen, die immer wieder den Ort und seine Häuser bedrohte, setzte man im 19. Jh. durch die Anpflanzung von Pinien und Palmen ein Ende. So hat man heute eine relativ abgeschlossene Dünenlandschaft mit den schönsten kilometerlangen und bis zu 60 m breiten Sandstränden. Hinter den Dünen beginnt ein dichter breiter Waldgürtel aus Pinien, der von Einheimischen und Urlaubern als schattiges Naturerholungsgebiet, das den Namen Königs Alfonso XIII trägt, genutzt wird. Mitten im Parque Alfonso XIII kann man darüber hinaus die Ruinenreste eines vor wenigen Jahren entdeckten phönizischen Hafens und einer maurischen Festungsanlage bewundern.

Ein einsamer Leuchtturm steht an der Spitze der am nördlichen Rand des Ebro-Deltas gelegenen Landzunge Punta del Fangar. Sand und Dünen, wohin man blickt, umgeben vom blauen Meer. Die naturgeschützte, vom Dünenstrand Platja de la Marquesa über einen Feldweg zugängliche Landzunge mit der Lagune El Canal Vell ist ein beliebtes Gebiet für Ornithologen.  Aber kaum jemand wird diese Region nur wegen der herrlichen Dünen und der Lagune besuche, ist doch der gesamt Naturpark des Delta
del Ebro eine Oase für Naturliebhaber. Rund 300 Vogelarten sind in diesem Gebiet in der katalanischen Provinz Tarragona zu beobachten, von denen um die 250 hier ständig leben. Reiher, Kraniche, Flamingos oder zahlreiche Entenarten sind nur wenige davon. Die Landschaft besticht durch zahlreiche Lagunen, weite Reisfelder und Flusskanäle. Dazwischen liegen verschlafene Dörfer in dieser Gegend, der man sich am besten per Boot nähert.

Per Boot gelangt man auch auf die Cies Inseln, ebenfalls ein von Dünen geprägtes Naturparadies im Norden Spaniens, vor der galizischen Küste gelegen. Die kleinste der drei Inseln ist als geschütztes Vogelparadies für die Öffentlichkeit gesperrt. Die beiden anderen aber lohnen einen Besuch insbesondere für Fans von weißen, weiten Sandstränden, Felsen, Pinienwäldern und hohen, mit Grasbüscheln bewachsenen Sandbergen. Das sogenannte Grüne Spanien mit Galicien, Asturien, Kantabrien und dem Baskenland verfügt über einige wunderschöne und dem Großteil der ausländischen Spanienbesucher noch unbekannten Dünenstrände.

So findet man in der Provinz A Coruña die Dünen von Corrubedo in Dumbría oder den weiten Strand von Lago Louro in Muros y Lira. Inmitten der sattgrünen Landschaft Asturiens warten die kilometerlangen Dünenstrände der Playa de Barayo, von Arenal de Xago oder die Playa de Vega in Ribadasella auf ihre Entdeckung. Im Baskenland an der Biskaya gehört der Strand von Ibarranguela zu einem Muss für Dünenfans. In Kantabrien schließlich wartet mit der in nicht einmal 10 Kilometer Entfernung von der Hauptstadt Santander gelegenen, ebenfalls unter Naturschutz gestellten Dünenlandschaft Dunas de Liencres, eines der schönsten Dünengebiete Nordspaniens. 

 

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