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Prinz Aga Khan und der Tourismus
Veröffentlicht am Mittwoch, 09.März 2005 um 00:00 Uhr
Thema: Italien Reisen
Anfang der sechziger Jahre entdeckte der Ismaeliten-Prinz Karim Aga Khan, selbst Segler und seit langem in den Orten der internationalen High-Society zuhause, die Gallura-Küste im Nord-Osten Sardiniens für sich.


Eine Kirche an der Costa Smeralda.
Foto: V. Hanfland

Er befand sie als ideales Segelrevier und neues Refugium für seine Kreise. Nach seinen Ideen und den Plänen eines internationalen Architekten- und Landschaftsplanerteams wurden 55 Quadratkilometer Küstenmacchia, Strände und Felsbuchten so bebaut und gestaltet, dass eine naturnahe und organisch gewachsene Ferienlandschaft entstand. Harte Eingriffe in die Natur, die andernorts durchaus üblich waren, wurden hier vermieden. Nur ein geringer Teil der Fläche wurde bebaut. Vorbild waren die Fischerdörfer und Bauernhäuser des Mittelmeers, natürliche Baumaterialien wie Granit und Holz wurden verwendet. Die Inneneinrichtung wurde mit Einzelstücken des sardischen und modernen Kunsthandwerks sparsam möbliert.

Traumhaft schön sind auf diese Weise die nicht wirklich preiswerten Hotels wie das Cala di Volpe, Pitrizza und Romazzino an der Costa Smeralda entstanden. Typische Elemente des sardischen Baustils wurden mit modernen Ansprüchen an Luxus und Komfort verbunden. Porto Cervo wurde als Ort und neues Zentrum hinzu konzipiert. Ein in sich geschlossenes Ortsbild mit zahlreichen Treppen, Bogengängen und gemütlichen Plätzen in zarten Pastelltönen entstand. Festgesetzte Bauvorschriften sorgen dafür, dass die Gebäude ganz bewusst an die Natur angepasst wurden. Die Häuser und Hotels dürfen die Baumwipfel nicht überragen und sie dürfen nicht direkt am Strand gebaut werde. So wird der charakteristische Geist der Landschaft erhalten und den Besucher erwarten unvergessliche Eindrücke.

 

Quelle: pairola-media


 
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