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Udine - deutsch-italienischer Schnittpunkt
Veröffentlicht am Mittwoch, 16.Februar 2005 um 07:00 Uhr
Thema: Italien Reisen
Mitten in einer bevorzugten geographischen Position in der Region Friaul-Julisch Venetien, nahe eines weiten und anmutigen moränischen Hügelbogens, liegt die historische Stadt Udine an den internationalen Verkehrswegen, die den Süden mit dem Nordosten Europas verbinden.
Ihr Name wird zum erstenmal in einem Dokument genannt, das auf das Jahr 983 zurückgeht; es handelt sich um eine Urkunde, mit der Kaiser Otto II. den Patriarchen von Aquileia mit dem Kastell von Udine (zusammen mit dem weiterer vier angrenzenden Orte) beschenkt. Aber mehrere Ausgrabungen haben gezeigt, dass die tatsächliche Geschichte Udines weit älter ist.


Das bischöfliche Schloss in Udine ist heute Sitz des Diözesan-Museums mit Tiepolo-Fresken. Foto APT Udine

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wurde der Ort bereits im Laufe des 2. Jahrtausends v. Chr. mehr oder weniger umfangreich und dauerhaft besiedelt.In der Entwicklungsgeschichte Udines vom Dorf zur Stadt ist das Jahr 1223 von erheblicher Bedeutung: der Patriarch Bertold von Andechs-Merania, dessen Hoheitsgewalt durch Kaiser Friedrich II. bestätigt worden war, gewährte Udine die Marktrechte. Im Verlauf weniger Jahre vollzog sich daraufhin eine rasche urbane Entwicklung. Heute wird auf der Piazza Matteotti der Markt abgehalten.
 
Das Antlitz der Stadt wurde jedoch erst einschneidend geformt, nachdem sie ab dem Jahr 1420 , zusammen mit dem gesamten Friaul, Teil der Republik Venedig wurde. Unter deren Herrschaft folgte Udine naturgemäß dem Geschick des Staates, an den es gebunden war: Erinnert sei an verschiedenen Türkeneinfälle (von 1472 bis 1499), an den Krieg zwischen der Republik und Kaiser Maximilian (1508 - 1514) und an den Krieg von Gradisca (1615 -1617) zwischen Venetern und Kaiserlichen. Im Jahr l797 wurden das Friaul und seine Hauptstadt von den Truppen Napoleons besetzt, um im Jahr darauf - infolge des Abkommens von Campoformido - in den Machtbereich des österreichischen Herrscherhauses zu gelangen. Am 2. Oktober l866 wurde die Provinz Udine dem Königreich Italien angeschlossen.
 
Während des Ersten Weltkriegs (1915-1918) war Udine Sitz des italienischen Oberkommandos. Im Jahr 1963 formten Stadt und Provinz mit Triest, Gorizia und Podenone die Autonome Region mit Sonderstatut Friaul-Julisch Venetien.


Quelle: pairola-media


 
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