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Auf Tour durch Neusselands Nationalparks
Veröffentlicht am Dienstag, 15.Februar 2005 um 21:49 Uhr
Thema: Neuseeland Reisen
Pflanzen, die nirgendwo sonst auf der Erde wachsen; Tiere, die anderswo die Menschen meiden; Landschaften voll außergewöhnlicher Kontraste: Neuseeland, die grüne Inselwelt im Südpazifik, ist reich an Naturwundern – wohlbehütet in 13 National Parks, 19 Forest Parks und drei Maritime Parks.
 


Mit dem Kajak unterwegs im Abel Tasman National Park auf South Island.
Foto: Tourism New Zealand

Wo die Sonne im Norden scheint, funkelt bisweilen auch ein Sternenhimmel unter der Erde: in phantastischen Glühwürmchenhöhlen, die sowohl auf der Nord- als auch auf der Südinsel zu finden sind.
Im Tongariro National Park auf der Nordinsel erheben sich schneebedeckte Vulkane majestätisch über üppig-grüne Landschaften. Zu ihren Füßen liegt ein tiefblauer See, in dem sich die größten Regenbogenforellen der Welt tummeln. Für die Maori, die vor über 1000 Jahren als erste Menschen nach Neuseeland kamen, galten diese Vulkane schon immer als Sitz der Götter. Deshalb baten sie die mächtigen weißen Einwanderer aus Europa Mitte des 19. Jahrhunderts um dauerhaften Schutz des heiligen Gebirges. So entstand der erste Nationalpark der neuseeländischen Inselwelt.



Der Lady Knox Geyser in Waiotapo auf North Island.
Foto: Tourism New Zealand

Auf der Südinsel bestimmen einsame, tiefeingeschnittene Fjorde das Landschaftsbild sowohl im Norden – in den Marlborough Sounds – als auch im Südwesten: im Fiordland. Eindrucksvolle Wasserfälle ergießen sich in die stillen, fast nur von Robben, Pinguinen und artenreichen Wasservögel bewohnten Meeresfinger. Hoch über den Wellen stößt der Gebirgspapagei den Schrei aus, der ihm zu seinem Namen verholfen hat: „Ke-a. Ke-a...“ Und der Kapitän des Ausflugsschiffes stellt mitten im Fjord den Motor ab, damit die Passagiere die phantastische Ruhe der nahezu unberührten Natur spüren können.

Nicht weniger als 27 Dreitausender zählen die neuseeländischen Alpen – eine mehrere hundert Kilometer lange Kette, die sich durch die Südinsel zieht. Von den Gipfeln des Mount Cook (3754 Meter) und des Mount Tasman (3496 Meter) wälzen sich seit Jahrmillionen die mächtigen Gletscher zur Westküste hinab – bis in den undurchdringlichen Regenwald hein.
Von den alpinen Schneefeldern, auf denen die Hubschrauberpiloten gern landen, bis zu den kilometerlangen Stränden der wilden Abel Tasman See sind es nur wenige Flugminuten. Keine Badestrände – aber ein faszinierendes Naturschauspiel.



Der Abel Tasman National Park.
Foto: Tourism New Zealand

Überblick über die National Parks


Nordinsel:

Mount Taranaki N.P.: das Gebiet um den besonders schön geformten Vulkan Mount Taranaki, auch Mt. Egmont genannt.
Tongariro National Park: Vulkanlandschaft mit den aktiven Vulkanen Tongariro, Ruapehui und Ngauruhoe im Herzen der Nordinsel; fünf Vegetationszonen mit einer außergewöhnlichen Fauna und Flora, Wasserfälle, Bergseen und in höheren Lagen sogar heiße Quellen.
Urewera N. P.: die größte zusammenhängende Regenwaldfläche Neuseelands mit sehr einsamen, kaum besiedelten Regionen und dem romantischen Lake Waikaremoana.
Wanganui N.P.: idyllisches, von grünem Bush gesäumtes Flusstal im Westen der Nordinsel.


Bay of Island Maritime Park: subtropisches Paradies für Wassersportfreunde, gleichzeitig eine Region von großer historischer Bedeutung, weil sich hier vor über 1000 Jahren die ersten Maori niedergelassen haben. In Waitangi wurde 1840 der Friedensvertrag zwischen Urbewohnern und Europäern geschlossen.
Hauraki Gulf Maritime Park: weiterer Maritime Park mit rund 50 Inseln, die zum Refugium seltener Tier- und Pflanzenarten wurden. Hier hat unter anderem die Millionen Jahre alte Tuatara-Echse, mit den Sauriern verwandt, überleben können.


Weitere bedeutende Naturschutzgebiete:
Northland Conservation Park (Waipoua Kauri Forest):
Schutzgebiet für die teilweise über 1000 Jahre alten Kauris – Baumriesen, die wegen der hervorragenden Qualität ihres langsam wachsenden Holzes früher als Material für Schiffs- und Hausbau sehr begehrt waren.
Coromandel Forest Park: reizvolle Mischung aus romantischer Kalksteinküste, herrlichen Badestränden und wildem Bergland. Idyllische Wanderwege durch dicht-grüne Vegetation, aus der manch uralter Kauri empor ragt. Auch alte Goldminen und sagenumwobene Plätze abseits der Zivilisation.

Südinsel:

Abel Tasman N.P.: Küstenidylle an der Tasman Bay mit goldfarbenen Sandbuchten und jadegrünem Wasser.
Arthurs Pass National Park: einzigartige alpine Wildnis mit schneebedeckten Gipfeln und tiefenTälern, Wasserfällen und an den Fels geschmiegten Bergwäldern. Von der wohl schönsten Gebirgsstraße Neuseelands, die sich in abenteuerlichen Serpentinen durch die Region windet, öffnet sich der Blick auf atemberaubende Landschaftspanoramen.
Fiordland National Park: mit 1,2 Mio. Hektar der größte und gleichzeitig am wenigsten zugängliche National Park Neuseelands, auch einer der größten der Welt: mit idyllischen Seen und Fjorden, die tief in die Gebirgslandschaft hinein gegraben sind. Mit dem Auto ist nur der der Milford Sound zu erreichen. Weltberühmte Wanderwege wie der Milford Track, erschließen die ganze Faszination dieser Wildnis, die bisweilen nur über abenteuerliche Hängebrücken (Swingbridges) zu durchqueren ist.
Kahurangi N.P.: ausgedehntes, einsames Bergland zwischen Tasman Bay und Westküste, wenig erschlossen.
Mount Aspiring National Park: urwüchsige Bergwelt rund um das „Matterhorn Neuseelands“ – Herausforderung für Alpinisten und Wanderer („Routeburn-Track“). Das üppige Grün dichter Silberbuchenwälder wird hier abrupt vom gelbbraunen Tussock-Gras der Otago-Region abgelöst.
Mount Cook National Park: Region am höchsten höchsten Bergmassiv der Südalpen (3754 Meter) mit Skigebieten und Möglichkeiten für viele andere alpine Aktivitäten: geführte Gletscherwanderungen, individuelles Trekking, Bergsteigen, spezielle Natur-Exkursionen.
Nelson Lakes N.P.: idyllische Seen, eingebettet in eine wildromantische Bergwelt.
Paparoa National Park: Küsten- und Bergregion mit den weltberühmten "Pancake Rocks" von Punakaiki. Die bis zu 300 Meter hohe Steilküste und tiefe Kalksteinhöhlen in den Bergen der Paparoa Rangesind weitere Sehenswürdigkeiten dieser Region. Möglichkeiten für Höhlenwanderungen, Trekking, Kanufahrten und Angelpartien.
Westland Nationalpark: kontrastreiche Alpenregion an der Westküste mit berühmten Gletschern (Franz Joseph und Fox), die sich bis in den Regenwald an der Küste hinab wälzen. Zwischen Mount Cook-Massiv und rauher Küste liegt eindrucksvoller immergrüner Regenwald.
Marlborough Sounds Maritime Park: idyllische Fiordlandschaft, fast ohne Straßenzugang; Seglerparadies und reiche Fischgründe sowie Tracks durch fast unberührte Natur.

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Quelle: Kiwi / bearbeitet von pairola-media


 
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