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Kunst und Kultur in der Finanzmetropole Zürich
Veröffentlicht am Samstag, 05.Februar 2005 um 17:00 Uhr
Thema: Schweiz Reisen
Viele Künstler schätzten und schätzen Zürichs natürliche Schönheit, gepaart mit weltstädtischem Charme: Richard Wagner, Gottfried Keller, James Joyce, um nur einige zu nennen, wohnten viele Jahre in der Stadt an der Limmat. Auf einem Bummel durch Zürich kann man unverhofft auf Zeugen aus diesen Zeiten stossen. Die hübsche Altstadt beidseitig der Limmat, die berühmte Bahnhofstrasse und die Seepromenade entdeckt man am besten zu Fuss; da die Sehenswürdigkeiten so nahe beieinander liegen, braucht man keine Angst vor müden Füssen zu haben.


Blick von der Terrasse des "Storchen" über die Limmat zum Grossmünster.
Foto: Swiss-Image

Ein guter Ausgangspunkt ist der Lindenhof. Von hier geniesst man eine schöne Aussicht auf die Altstadt. 15 v. Chr. erbauten die Römer an dieser Stelle eine Zollstation und gründeten damit Turicum, das heutige Zürich. Als eigentliche Stadt wurde Zürich aber erst im Jahre 929 urkundlich erwähnt. 1336 übernahmen die Handwerker, organisiert in Zünften, die Herrschaft in Zürich. Im 16. Jahrhundert löste Huldrych Zwingli die Reformation in Zürich aus. Die Stadtmauern, im frühen 14. Jahrhundert vollendet, umschlossen bis ins 19. Jahrhundert das eigentliche Zentrum, welches noch heute als gut erhaltene Altstadt erlebbar ist. Die markanten Türme von drei Kirchen prägen die Stadtsilhouette; das Grossmünster, gestiftet von Kaiser Karl dem Grossen, die St. Peter Kirche mit dem grössten Kirchenzifferblatt Europas (8,7 Meter) und das Fraumünster, vielbewundert wegen seiner kostbaren Glasfenster von Marc Chagall. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Finanz-, Wirtschafts- und Handelsmetropole von internationaler Bedeutung war 1877 die Gründung der Zürcher Börse. Die SWX Swiss Exchange ist heute eine der technologisch führenden Börsen der Welt. Das vollautomatische Handels-, Clearing- und Settlement-System ist nach wie vor weltweit einzigartig. Als schweizerisches Wirtschaftszentrum bietet Zürich über 315.000 Arbeitsplätze, namentlich in Dienstleistungsbetrieben, aber auch in der Maschinen- und Textilindustrie.

Zur internationalen Bekanntheit beigetragen hat auch Zürichs Ruf als Einkaufsparadies und Kunsthandelsplatz mit Sitz angesehener Auktionshäuser. Die Zürcher Bahnhofstrasse, die sich vom Hauptbahnhof bis zum Zürichsee über 1,4 Kilometer zieht, ist wohl eine der schönsten Einkaufsstrassen der Welt, mit eleganten Boutiquen berühmter Modeschöpfer. Dabei sollte man jedoch die grosse Auswahl an weiteren Geschäften und Kaufhäusern für jedes Budget und die originellen Einkaufsmöglichkeiten für junge Leute nicht vergessen.



Blick von der Quaibrücke auf die Altstadt mit den drei Kirchen Fraumünster und St. Peter (links), Grossmünster (rechts).
Foto: Swiss-Image

Das kulturelle Angebot Zürichs ist ebenfalls sehr breit gefächert. International bekannt ist das Opernhaus als eines der führenden Häuser in Europa sowohl im Opern- als auch im Ballettbereich. Mit seinem vielfältigen Programm wurde das im spätbarocken Stil erbaute Haus unter der Führung von Alexander Pereira zum meistbesuchten Kulturinstitut Zürichs und gewinnt seit seiner Gründung 1891 Jahr für Jahr an weltweiter Anerkennung.
Die Tonhalle zählt bezüglich Akustik zu den führenden Konzertsälen Europas. Im grossen Saal, der 1455 Personen Platz bietet, finden immer wieder wichtige Konzerte statt.Im Schauspielhaus, der grössten Sprechbühne der Schweiz wird unter der Leitung des international bekannten Intendanten Christoph Marthaler Theater gespielt.
Im Schiffbau, den historischen Schiffbauhallen im Trendquartier Zürich-West, wurde von den Architekten in einem raffinierten Zusammenspiel von alt und neu ein ganz neues Kulturzentrum mit Theatersälen, Restaurant und Jazzclub erbaut.
Zahlreiche Kleintheater begeistern das interessierte Publikum. Zudem findet im Sommer auf der Landiwiese am See während zwei Wochen das grösste Treffen freier Theatergruppen Europas statt - das Theaterspektakel.

Im Kunsthaus, dem Museum für bildende Kunst findet man eine bedeutende Sammlung von Gemälden, Skulpturen, Fotos und Videos. Ausserdem beherbergt das Kunsthaus eine umfassende Sammlung von Werken Giacomettis.
Auf dem Löwenbräu Areal befinden sich neben der Kunsthalle, in der international bedeutende Gegenwartskunst gezeigt wird, auch das Migros Museum für Gegenwartskunst und einige Privatgalerien.
In den zahlreichen Museen und über 100 Galerien werden in wechselnden Ausstellungen Kunst und Kultur geboten.
Im 1898 eröffneten Schweizerischen Landesmuseum werden Gegenstände ausgestellt, die in der Schweiz hergestellt oder die nachweislich im Gebiet der heutigen Schweiz verwendet worden sind.
Ausserdem findet man in Zürich auch noch über 50 Kinos in denen die Filme traditionellerweise in Originalsprache mit Untertitel gezeigt werden.

Auch kulinarisch hat Zürich einiges zu bieten. Spitzenlokale, gut bürgerliche Küche, exotische Spezialitäten, Imbissecken - die ganze Bandbreite ist in Zürich vertreten. Auch spätabends, nach einem Theater- oder Konzertbesuch, servieren verschiedene Restaurants warme Speisen. Frisch gestärkt kann man sich dann ins Nachtleben stürzen und zum Beispiel durch das autofreie "Dörfli" (Zürichs Vergnügungsviertel) flanieren. Hier ist die Szene sehr familiär und man trifft immer wieder auf bekannte Gesichter. Man kann den Bars, Nightclubs und Discos einen Besuch abstatten oder sich von den zahlreichen Strassenkünstlern und -musikern unterhalten lassen.



Blick aus dem Hauptbahnhof in die Bahnhofsstrasse.
Foto: Swiss-Image

Das neue Trend-Quartier Zürichs liegt in Zürich West. Noch vor wenigen Jahren galt dieses Industriequartier als verrufen und heruntergekommen. Mit der Eröffnung eines Kulturzentrums auf dem ehemaligen Löwenbräu-Areal im 1996 nahm der Aufschwung seinen Anfang. Mit dem Umbau der ehemaligen Schiffbau-Fabrik zu einem Kulturhaus mit Theater, Restaurant und Jazzclub setzte sich der Aufschwung fort.

Geschätzt wird auch Zürichs zentrale Lage und die ausgezeichneten Verkehrsverbindungen. 11 Kilometer von der City entfernt liegt Zürichs Tor zur Welt, der Flughafen Unique Zurich-Airport, einer der grössten und effizientesten Europas und zugleich einer der sichersten der Welt. In nur 10 Minuten gelangt man per Bahn vom flughafeneigenen Bahnhof ins Zentrum der Stadt.
Der Zürcher Hauptbahnhof fertigt im Tag über 1900 Züge ab und gilt als einer der zentralen Bahnverkehrsknotenpunkte in Europa. Sowohl national als auch regional wurden die Anschlüsse dank Taktfahrplan optimiert. So kann man in den komfortablen Intercity-Zügen sehr einfach und im Halbstundentakt von Zürich in die anderen Zentren der Schweiz oder mit der S-Bahn in die Region gelangen. Busse und Strassenbahn fahren jeweils im Abstand von wenigen Minuten.
Im Zürcher Verkehrsverbund haben sich 41 Transportmittel-Anbieter zusammengeschlossen. Auf 2700 Kilometern Netz kann man mit seinem Fahrschein frei zwischen den verschiedenen Verkehrsmitteln wählen. An Werktagen werden 1,3 Millionen Fahrten gezählt.

Neben Kultur- und Wirtschaftsstadt ist Zürich auch eine Stadt der internationalen Kongresse. Die Infrastruktur, die für solche Anlässe angeboten werden kann, genügt höchsten Ansprüchen, da die verschiedenen Lokalitäten mit modernsten technischen Anlagen ausgerüstet sind und eine Sitzplatzkapazität bis zu 2800 Personen anbieten. Alles, was eine Kongressstadt neben den Tagungs- und Banketträumen anbieten sollte, ist in Zürich vorhanden: erstklassige Hotels in allen Kategorien (109 Hotels mit 12.000 Betten), eine grosse Auswahl guter Restaurants, exklusive Einkaufsmöglichkeiten, bezaubernde Landschaften und Ausflugsziele in unmittelbarer Nähe.

                              Ferienwohung und Ferienhaus weltweit  Hotel und Städtereisen Zürich

Quelle: Schweiz Tourismus / pairola-media


 
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