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Südafrika - Daten und Fakten
Veröffentlicht am Montag, 31.Januar 2005 um 06:05 Uhr
Thema: Afrika Reisen
Lage/Geographie
Die Republik Südafrika umfasst den südlichen Teil des afrikanischen Kontinents zwischen 22° und 35° südlicher Breite und 17° bis 33° östlicher Länge und liegt größtenteils südlich vom Wendekreis des Steinbocks (23,5° südlicher Breite). Sie wird im Norden begrenzt von Namibia, Botswana und Zimbabwe, im Nordosten von Mozambique und Swaziland. Völlig vom Gebiet Südafrikas umschlossen ist Lesotho.

Rund 3.000 Kilometer Küste verlaufen entlang des Indischen Ozean im Osten und Süden und des Atlantischen Ozeans im Westen. Mit einer Gesamtfläche von 1.219.090 Quadratkilometern ist Südafrika fast dreieinhalbmal so groß wie Deutschland. Mehr als die Hälfte der Südafrikaner leben in Städten mit mehr als 50.000 Einwohner, die meisten davon jedoch in den großen Ballungszentren. Entsprechend dünn besiedelt ist daher ein sehr großer Teil des Landes.


Klima

Klimatisch ist Südafrika wohl eines der am wenigsten „afrikanischen" Länder des Kontinents. Die Hochlage des Binnenlandes sowie die beiden Meeresströmungen, Benguela- und Alghulas-Strom, bestimmen das Klima Südafrikas maßgeblich. Trotz der Lage in den Außentropen, zwischen 30 Grad südlicher Breite und dem Wendekreis des Steinbocks (23,5 Grad südl. Breite), sind die klimatischen Bedingungen für Mitteleuropäer ausgesprochen angenehm.

Im Vergleich mit Regionen entsprechender geographischer Breite (zum Beispiel Australiens Outback) hat Südafrika niedrige Temperaturen. Obwohl sich Südafrika über 13 Breitengrade erstreckt, sind die Temperaturen ziemlich einheitlich. Pretoria, das wesentlich näher zu den Tropen liegt, also erheblich wärmer sein müsste als Kapstadt, hat durch seine Höhenlage (1.363 Meter über dem Meeresspiegel) eine nur um 0,5° höhere mittlere Jahrestemperatur als die „schönste Stadt der Welt".

Beeinflusst durch die Meeresströmungen, ist es an der Küste des warmen Indischen Ozean in Durban im Jahresmittel um 6° wärmer als in dem fast auf gleicher geographischer Breite liegenden Porth Nolloth an der, von der kalten Meeresströmung beeinflussten, Atlantikküste.Im Binnenland - besonders in der Großen Karoo, in der Provinz Freestate und in der Kalahari - steigen im Sommer die Temperaturen oft auf Werte von mehr als 30°C. Hier gibt es jedoch beträchtliche Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter sowie zwischen Tag und Nacht. In kalten Winternächten kann es hier, ebenso wie in den Gebirgen, auch Frost geben.


Niederschläge

Wasser ist in Südafrika ein großes Thema. Während im Weltmittel die Niederschlagsmenge im Jahr 875 mm beträgt, fallen in Südafrika nur 464 mm. Fast ein Viertel der Fläche erhält weniger als 200 mm im Jahr. Die Grenze von 500 mm, die als Minimum für die Möglichkeit des landwirtschaftlichen Anbaus ohne zusätzliche Bewässerung zu betreiben, notwendig ist, nimmt von Osten nach Westen und von Süden nach Nord zu. Aber das ganze Land wird ziemlich regelmäßig von oft langanhaltenden Dürrperioden heimgesucht.

Im Osten des Landes, zum Beispiel im Krüger Nationalpark oder in den Drakensbergen, regnet es im Sommer, meist in Form von kurzen, heftigen Gewittergüssen. Im Südwesten der Provinz West-Kap - so in Kapstadt - regnet es im Winter; in einem schmalen Gebiet an der Südküste, etwa an der Gartenroute sind die Niederschläge über das ganze Jahr verteilt. Im Winter kann man gelegentlich in einigen Gebieten der Drakensberge Skilaufen; vereinzelt schneit es auch in den Gebirgen der Provinz West-Kap.


Sonnenscheindauer

Mit Kapstadts täglicher Sonnenscheindauer von 8,6 Stunden im Jahresmittel können Madrid (7,9), Rom (6,5) oder gar Frankfurt mit 4,2 Stunden nicht konkurrieren. Diesen Reichtum bescheren dem Land die subtropischen Hochdruckzonen im Indischen und im Atlantischen Ozean. Wie in allen Ländern dieser geographischen Breite gibt es keine Dämmerung; der Übergang von Tag zur Nacht vollzieht sich zwischen 18 und 19 Uhr rasch und unvermittelt.


Gesellschaft

Südafrika ist eine Mischung aus Afrika, Asien und Europa, aus Tradition und Moderne. Die buntgemischte Bevölkerung des Landes lebt in ländlichen Siedlungen, zum Teil mit traditionellen Häusern, etwa in KwaZulu-Natal, in den Städten, deren Häuser den europäischen Einfluss zeigen, wie in Kapstadt oder indisches Flair, wie in Durban. Etwas über die mannigfaltigen Kulturen, die sich über die Jahrhunderte hinweg hier gegenseitig beeinflusst haben, wird den Besuchern in Museen oder in Cultural Villages nahegebracht. Neben modernen Hochhäusern wie in der Wirtschaftsmetropole Johannesburg, gibt es - vor allem am Rand der grossen Städte - auch Slumgebiete; hier ist es unübersehbar, dass in Südafrika erste und zweite Welt dicht beieinander liegen.


Wirtschaft/Infrastruktur

Der Reichtum an Bodenschätzen bildet immer noch das Rückgrat der südafrikanischen Wirtschaft, obwohl der Anteil des Bergbaus am Bruttosozialprodukt (BSP) auf 7,7 Prozent gefallen ist. Die differenzierte verarbeitende Industrie ist dagegen zu dem Sektor geworden, der den größten Teil des BSP erwirtschaftet. Auch der südafrikanische Banken- und Dienstleistungssektor kann durchaus einem internationalen Vergleich standhalten. Wegen der landschaftlichen Schönheit des Landes ist es nicht verwunderlich, dass der Tourismus in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat. Der Tourismus zählt zu den am stärksten wachsenden Sektoren der südafrikanischen Wirtschaft.
Südafrikas Infrastruktur ist gut ausgebaut und ein relativ dichtes Strassen- und Schienennetz durchzieht das Land. Die staatliche südafrikanische Fluggesellschaft South African Airways fliegt alle Kontinente dieser Welt an, und das moderne Telekommunkationssystem verbindet das Land mit allen wichtigen Zentren.


Geld und Devisen

Die Landeswährung ist der Rand. Ein Rand sind 100 Cent. Es dürfen zwar Beträge bis zu 500 Rand eingeführt werden, es empfiehlt sich aber, Geld erst bei Ankunft in Südafrika am Flughafen zu tauschen, wo zu jedem internationalen Flug alle Bankschalter geöffnet sind. Der Kurs ist für unsere Verhältnisse sehr günstig. Ein Rand entspricht etwa 0,15 Euro. So kostet zum Beispiel ein Getränk in einer Bar etwa ein Drittel bis ein Viertel von dem, was es in Deutschland kosten würde.

Kreditkarten sind in Südafrika sehr verbreitet und werden nahezu überall akzeptiert. Ausgenommen sind Tankstellen, wo nur Barzahlung möglich ist.

Zu empfehlen sind auch Reiseschecks (Traveller’s Cheques), die bei allen Banken, aber auch in Büros von American Express und Rennie’s eingelöst werden können.


Gesundheit

Die Gesundheitsvorsorge in Südafrika ist relativ gut, medizinische Hilfe ist meist nicht weit entfernt; Krankenhäuser gibt es auch in kleineren Städten. Da Arztrechnungen gleich zu bezahlen sind, empfiehlt sich, vor Antritt der Reise eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen.

Impfvorschriften gibt es für die Einreise nicht. Es besteht jedoch Malariagefahr im Lowveld (Krüger-Nationalpark) und im nördlichen Küstengebiet von KwaZulu-Natal, etwa um die Naturparks Hluhluwe-Umfolozi und Greater St. Lucia.Für diese Gebiete ist Malariaprophylaxe geboten. Hilfreich ist auch der allgemeine empfohlene Schutz vor lästigen Insekten, besonders im Lowveld und in den feuchtheißen Küstengebieten KwaZulu-Natal: Am besten kann man sich - vor allem am Abend - mit langärmliger Kleidung, langen Hosen und Socken schützen. Insektenmittel (Repellents), gibt es in jeder Apotheke zu kaufen.

Die Hygiene-Vorschriften in Südafrika sind sehr streng, so dass man Leitungswasser unbedenklich trinken kann; auch frisches Obst, Salat und Speiseeis darf man ohne Sorge essen. Das milde Klima darf nicht dazu verleiten, die Intensität der Sonneneinstrahlung in diesem Gebiet zu unterschätzen, die unvergleichlich viel höher ist als zu Hause. Sonnenbrille, Kopfbedeckung sowie ein Sonnenschutzmittel mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 15 sind unverzichtbar.

Vorsicht geboten ist vor allem im Norden und Osten des Landes, beim Baden in Flüssen und Süßwasserseen; hier leben Parasiten, die Bilharziose - eine gefährliche Krankheit - verursachen können. Viele Strände am Indischen Ozean, vor allem in den Ferienorten, sind beaufsichtigt und durch Netze, neuerdings auch durch ungefährliche schwache elektrische Felder, vor Haien geschützt. Man sollte sich auf alle Fälle vor Ort erkundigen.

Das wachsende Vorkommen von AIDS im südlichen Afrika macht Vorsicht auch auf diesem Gebiet notwendig.


Einreisebestimmungen

Für die Einreise nach Südafrika wird von Deutschen ein gültiger Reisepass verlangt, der bei der Einreise noch mindestens drei Monate gültig sein sollte. Ein Visum ist für Bürger der Europäischen Union nicht notwendig, wenn der Aufenthalt nicht länger als drei Monate dauert. Wer länger bleiben möchte, sollte sich über die Bestimmungen bei den diplomatischen Vertretungen Südafrikas erkundigen. Ein etwa benötigtes Visum für Lesotho oder Swaziland wird an den jeweiligen Grenzen erteilt.
Impfvorschriften bestehen nicht. Nähere Informationen erhält man beim südafrikanischen Generalkonsulat in München oder der Botschaft Südafrikas in Berlin.


Reisezeit

Eine „beste Reisezeit" gibt es in Südafrika nicht. Das Land hat das ganze Jahr über bei meist angenehmem Klima etwas zu bieten. Südlich des Äquators gelegen, fallen hier die Jahreszeiten anders, als wir es gewohnt sind: Sommer ist hier um Weihnachten, Winter im Juli. Jede Jahreszeit hat aber ihre speziellen Vorzüge.

Der Winter (Mitte Juni - Mitte September) ist die beste Zeit für Wildbeobachtungen. Weil das Wasser dann knapp ist, kommen in den Wildreservaten die Tiere zum Trinken an die Wasserstellen, wo man sie, weil das Gras trocken ist und die meisten Bäume und Sträucher ohne Laub sind, bestens beobachten kann. Es ist meist sonnig und, etwa im Krüger-Nationalpark und in den Wildschutzgebieten von KwaZulu-Natal, tagsüber warm mit Temperaturen um 25°C. Die Nächte sind jedoch kühl. Warm ist es in dieser Zeit auch an der Ostküste, wo auch der Indische Ozean das ganze Jahr über angenehme Wassertemperaturen verfügt.
Der Sommer (Mitte Dezember - Mitte März) bringt im Binnenland manchmal sehr hohe Temperaturen, die aber bei der extremen Trockenzeit gut erträglich sind. An der Ostküste dagegen kann es sehr heiß und unangenehm schwül sein.

Der Herbst hat meist angenehme Temperaturen und nur geringe Niederschläge. In und um Kapstadt ruht im März/April meist der sonst manchmal unangenehme Südostwind. Im sonnigen Weinland kann man in dieser Zeit die Weinlese miterleben. Der Frühling mit milden Temperaturen und geringern Niederschlägen ist ein Fest für alle Blumenliebhaber, die im August/September im Namaqualand im Nord-Kap sowie im Westen der Provinz West-Kap das vielgepriesene „Blumenwunder" erleben können. Weihnachten ist die Hauptreisezeit der Südafrikaner.

In dieser Zeit, ebenso um Ostern, sind die touristischen Zentren überfüllt und die Preise steigen bei der großen Nachfrage kräftig an. Außerhalb der Hauptsaison kann man durchaus mit Preisnachlässen rechnen.

Kapstadt Unterkunft - Reisen in Südafrika - Gästehäuser und Touren

 


 
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