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Flutkatastrophe in Südostasien
Veröffentlicht am Donnerstag, 30.Dezember 2004 um 20:58 Uhr
Thema: Reisen allgemein
5100 Urlauber aus Katastrophengebiet bis morgen zurück
Rund 3100 deutsche Touristen sind inzwischen aus den Katastrophengebieten Südostasiens nach Deutschland zurückgekehrt. Laut DRV werden bis morgen noch einmal 2000 Deutsche zuückgeflogen.
Die restlichen rund 3600 deutschen Touristen, die mit Reiseveranstaltern in die Region reisten, setzen entweder ihren Urlaub fort oder gelten als vermisst. Allein Dertour und Meier’s Weltreisen fehlt der Kontakt zu 250 Reisenden. Der DRV betont, dass viele Urlauber ihre Reise ungeachtet der Katastrophe fortsetzen. Wie viele das sind, hat der Verband nicht erfasst.
Besonders auf den Malediven weilen die Urlauber weiterhin, weil dort die Auswirkungen der Flutwelle nicht so schlimm seien wie zunächst angenommen. Deshalb denken die Veranstalter auch derzeit darüber nach, ab Januar wieder nach Male zu fliegen.

Schwierig sei die Ermittlung der Individualtouristen, sagt DRV-Hauptgeschäftsführer Jürgen Martin. Schätzungen über die Anzahl der Individualreisenden will der DRV nicht abgeben.

Die TUI hat alle Abflüge nach Phuket und Sri Lanka bis zum 31. Januar storniert. Urlaubern, die eine Reise in die Gebiete in diesem Zeitraum gebucht haben, wird eine kostenlose Umbuchung angeboten.

Wie der DRV mitteilt, halten die Veranstalter ihre Fristen für die Absage von Reisen in die Katastrophengebiete derzeit noch recht zeitnah, weil sie das Ausmaß der Schäden vor Ort noch nicht absehen können.

Quelle: FVW 30.12.2004 http://www.fvw.de/index.cfm?ID=48730



Veranstalter verlängern Umbuchungsfristen
Als Reaktion auf das schwere Erdbeben in Südostasien haben die Reiseveranstalter ihre Stornierungs- und Umbuchungsfristen für Reisen in die Katastrophengebiete zum größten Teil verlängert. Zugleich mehren sich die Reiseabsagen seitens der Veranstalter: Auf die thailändische Urlaubsinsel Phuket werden von der TUI, von Thomas Cook und von der Rewe Touristik sowie FTI bis zum 16. Januar definitiv keine Veranstalter-Gäste mehr befördert. Dertour und Meier’s Weltreisen haben alle Reisen nach Khao Lak sogar bis zum 31. Oktober abgesagt. Die TUI hat zudem alle Sri-Lanka-Reisen bis zum 16. Januar und alle Malediven-Reisen bis Jahresende abgesagt.

Bei Thomas Cook können alle gebuchten Reisen in die Katastrophengebiete mit einem Reiseantritt zwischen 1. und 16. Januar kostenfrei umgebucht werden. Stornierungen in die betroffenen Zielgebiete bleiben hingegen - mit Ausnahme von Phuket - zahlungspflichtig.

Für Reisen in die Regionen Phuket, Ko Phi Phi, Krabi und Ko Lanta mit Reiseantritt bis einschließlich 16. Januar 2005 bieten Dertour und Meier’s Weltreisen die Möglichkeit der kostenlosen Umbuchung auf ein anderes Reiseziel oder die Stornierung an. Für Reisen auf die Malediven können die Gäste bis einschließlich Reiseantritt 16. Januar 2005 kostenlos umbuchen. Reisen nach Sri Lanka werden seitens der Reiseveranstalter Dertour und Meier’s bis einschließlich Reiseantritt 16. Januar 2005 abgesagt, kostenfreie Umbuchungen und Stornierungen sind bis zum 31. Januar 2005 möglich.

FTI-Urlauber, die eine Reise nach Sri Lanka oder in die betroffenen Gebiete in Thailand gebucht haben, können diese für Abreisen bis 31. Januar kostenfrei stornieren oder umbuchen. Für Malediven-Reisen gilt die Stornofrist nur bis zum 31. Dezember, für Umbuchungen allerdings bis zum 16. Januar 2005.

Quelle: FVW 29.12.2004 http://www.fvw.de/index.cfm?ID=48716


Seebeben: Khao Lak und Sri Lanka mit stärksten Schäde
Die Flutkatastrophe in Südasien hat erhebliche Auswirkungen auf das touristische Geschäft. Fast alle Veranstalter haben ihr Reiseprogramm in diese Region bis Ende des Jahres eingestellt und bieten bis auf weiteres kostenfreie Umbuchungen an.

Zu den betroffenen touristischen Zielgebieten zählen Sri Lanka, das südwestliche Thailand und die Malediven. Hohe Schäden werden auch aus Bangladesh, dem indischen Madras, der malaysischen Westküste und der indonesischen Insel Sumatra gemeldet. Nach ersten Angaben der Veranstalter halten sich die Schäden dort jedoch im Rahmen. Zudem seien hier nur vergleichsweise wenige Urlauber betroffen.

Ganz anders ist die Lage auf Sri Lanka und im thailändischen Feriengebiet Khao Lak. Von dort werden erhebliche Verwüstungen gemeldet. Schwere Schäden soll es auch auf den thailändischen Inseln Phuket und Ko Phi Phi geben, allerdings weniger heftig als in Khao Lak. Auf den Malediven wurden insgesamt 17 Hotels geschlossen. Zwölf Häuser halten ihren Betrieb eingeschränkt aufrecht.

Die Reiseveranstalter und Fluggesellschaften organisieren zurzeit mit hohem logistischen Aufwand den Rücktransport der Urlauber. So hat Condor mehrere Sonderflüge nach Phuket, Male und Colombo aufgelegt, die auf dem Hinflug ohne Gäste, dafür aber mit Hilfsgütern gefüllt worden sind. Auch am heutigen Montag schickt Condor einen Sonderflieger nach Colombo, morgen je einen nach Male und Colombo. LTU hat bislang nicht über die Einrichtung von Sonderflügen entschieden. Innerhalb Thailands und Sri Lankas wurden die Urlauber in die Hauptstädte und das Hinterland evakuiert.

Nach ersten Schätzungen befanden sich am ersten Weihnachtstag rund 10.000 deutsche Urlauber in Südostasien. Den größten Anteil hat Thomas Cook, der vor Ort 4000 deutsche Urlauber zu betreuen hat.

Das Seebeben droht das touristische Geschäft in Fernost empfindlich zu beeinflussen. Bereits am Montag wurden erste Mahnungen laut, die Lage übermäßig zu dramatisieren. Der größte Teil Asiens sei nicht betroffen, betonte Peter de Jong, CEO der Pacific Asia Travel Association. Selbst in Thailand wird die Flut eher als regionale Katastrophe gewertet. Die Ostküste und der Golf von Siam seien in keiner Weise betroffen, betont Thai Airways.

Quelle: FVW 28.12.2004


 
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