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Aktuelles: Südostasien - Die Folgen des Seebebens
Veröffentlicht am Donnerstag, 30.Dezember 2004 um 14:04 Uhr
Thema: Reisen allgemein
Das Seebeben vor der indonesischen Insel Sumatra forderte vermutlich Zehntausende von Toten.

Unter den Touristengebieten besonders stark betroffen sind die Süd- und Südwestküste Sri Lankas zwischen Galle und Hikkaduwa sowie Khao Lak auf dem thailändischen Festland nördlich von Phuket, wo die Flutwelle aufgrund des fehlenden Riffs mit voller Wucht aufschlug. Die meisten Toten gab es an der Ostküste und am Südzipfel Indiens, in Sri Lanka und im Norden Sumatras - allein in Sri Lanka und Indonesien zusammen über 40.000. Nach wie vor werden zehntausende Menschen in den betroffenen Gebieten vermisst. Allein auf den zu Indien gehörenden Inselgruppen der Andamanen und Nikobaren fehlt nach Angaben der örtlichen Behörden von tausenden Menschen jede Spur. In Sri Lanka wurden 1,5 Millionen Menschen, etwa 7,5 Prozent der Bevölkerung in Folge der Katastrophe obdachlos. Es mangelt an Trinkwasser, Nahrungsmitteln und Medikamenten. Die Bergungskräfte arbeiten jedoch fieberhaft, um den Ausbruch von Seuchen abzuwenden.

Thailand: Der bei europäischen Touristen so beliebte Küstenabschnitt Khao Lak, der nördlich der Insel Phuket auf dem Festland liegt, wurde fast vollständig zerstört. Hier muss noch mit mehreren Hundert toten Urlaubern gerechnet werden
Viele Inseln in der thailändischen Andamanensee wurden von der Flutwelle erfasst.

 Phuket hat große Verwüstungen zu beklagen, besonders stark wurde der Nordwesten getroffen, die Ostküste blieb verschont. Nicht nur der bekannte Strand Patong ist stark betroffen, sondern auch der nördlich gelegene Strand Kamala und Teile von Karon. Andere Strände an der Ostküste wiederum, wie z.B. Nai Harn Beach und Kata Beach, sind überhaupt nicht betroffen. Dort hat der Urlaubsalltag schon wieder begonnen. Einige Straßenzüge in den betroffenen Gebieten gleichen nach wie vor einem Trümmerfeld, die Aufräumarbeiten werden hier mehrere Wochen in Anspruch nehmen.


Von der Insel Kho Phi Phi wurde das Gros der Touristen per Hubschrauber evakuiert. Letzten Meldungen zu Folge wurde der flache Teil der Insel gänzlich überspült und fast alle Bungalowanlagen zerstört oder stark beschädigt. Das Inselzentrum und die Strände sind von Trümmerresten, Booten und Gebäudeteilen übersäht. In Ao Nang bei Krabi sind die Schäden gering, es herrscht nahezu Normalbetrieb, erste Touristen gehen wieder an den Strand. Auf der vorgelagerten Halbinsel (Rai Leh West und East) wurden etliche Bungalows beschädigt, das Luxushotel Rayavadee wurde wegen Überspülung vorübergehend geschlossen.

Auch die kleineren Resortinseln in der Andamensee wurden in Mitleidenschaft gezogen. Die kleine Insel Koh Racha ist zwar betroffen, das Hotel »Ban Racha« soll laut Informationen des Reiseveranstalters ID Reisewelt unbeschädigt geblieben sein, während das neue Luxusresort »The Racha« Schaden genommen hat. Die Gäste sollen aber in Sicherheit sein. Auch die meisten anderen kleinen Resortinseln in der Andamanensee sind nach Aussagen von Teilnehmern des REISE & PREISE-Krisenforums offensichtlich glimpflich davongekommen. Auf Koh Lanta sind einige Hotels an der Westküste beschädigt.

Die Ostküste (Ko Samui, Koh Phangan, Koh Tao, Hua Hin, Cha Am) und die Nordostküste Thailands (Pattaya, Koh Samet, Koh Chang) ist aufgrund der dazwischenliegenden Landmasse überhaupt nicht betroffen. Das gilt auch für die indonesische Insel Bali und den Stadtstaat Singapur.

In Malaysia wurden die Inseln Penang, Langkawi und Selangor von der Flutwelle gestreift. Die Touristengegend Batu Ferringi auf Penang hat dabei geringe Schäden davongetragen. Die Aufräumarbeiten sind nahezu abgeschlossen. In Langkawi melden die Hotels außer dem »Pelangi Resort« ebenfalls keine größeren Schäden. Pangkor Island war nicht von der Flutkatastrophe betroffen.

In Burma wurden die Badeorte Ngapali Beach und Ngwe Hsaung nach Auskunft von Augenzeugen und Reiseveranstaltern weitgehend verschont.

In Indonesien sind die nördliche Südwestküste und die vorgelagerten Inseln besonders betroffen. Allein in der umkämpften Region um Aceh sind über 20.000 Menschen umgekommen. Tausende werden vermisst. Unversehrt bleiben die Inseln Java, Bali, Lombok und Sulawesi.

Sri Lanka ist neben Indonesien und den Andamanen/Nikkobaren am stärksten getroffen. Dazu gehören alle Urlaubsorte zwischen Galle und Hikkaduwa und die Arugam Bay an der Ostküste. Wie viele Tote unter den Touristen sind, ist nach wie vor unklar.

Gegenwärtig muss von über 100.000 Toten, etwa einer Million Obdachlosen und zahllosen Vermissten ausgegangen werden. Informationen, wie viele Touristen von dem viert stärksten Beben seit Beginn der Aufzeichnungen in den Tod gerissen wurden, liegen immer noch nicht vor. Zu hoch ist die Dunkelziffer in Khao Lak und Sri Lanka. Das Auswärtige Amt hat daher eine Hotline (030-5000 1000) eingerichtet, so dass sich Angehörige rund um die Uhr über die aktuelle Lage in der Krisenregion informieren können.

Patientenlisten der Krankenhäuser

Phuket International Hospital

44 Chalemprakiat Road 9 Phuket 83000
Tel. 076 249400 oder 210-936
http://www.phuket-inter-hospital.co.th

Mission Hospital, Thapkrassatri Road Amphur Muang
Phuket 83000, Tel. 076 212386 oder 2121491
http://www.mission-hospital.org

Bangkok Phuket Hospital, 2/1Hongyokutis Road
Phuket 83000, Tel. 076 254421, Fax. 076 254430
http://www.phukethospital.com

Patientenliste aller Krankenhäuser Phukets
http://www.vachiraphuket.go.th/26122547/listall.html

Patientenliste Krabi
http://hospital.moph.go.th/krabi/

Liste ausländischer Besucher, die Phuket bereits verlassen haben
http://www.mfa.go.th/tsunami/index_en.php

Spendenkonten für die Opfer

Aktion Deutschland Hilft
Bündnis verschiedener Hilfsorganisationen wie Care, Johanniter, Arbeiter Samariter Bund, Arbeiterwohlfahrt, Malteser Hilfsdienst
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00
Konto-Nr. 10 20 30
Stichwort: Seebebenopfer
www.aktion-deutschland-hilft.de/index.htm

 
Caritas International
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 660 205 00
Konto-Nr. 202
Stichwort: Erdbeben-Südostasien
www.caritas-international.de/1959.html

 
Deutsches Rotes Kreuz
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ: 370 205 00
Konto-Nr. 414141
Stichwort: Südasien
www.drk.de/spenden

 
Kindernothilfe
KD Bank
BLZ 350 601 90
Konto-Nr. 45 45 40
Stichwort: Seebeben
www.kindernothilfe.de/spenden/ls_spenden/index.html

 
Unicef
Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 370 205 00
Konto-Nr. 300 000
Stichwort: Erdbeben Asien
www.unicef.de/index_akt.html

 
Ärzte für die Dritte Welt
Frankfurter Sparkasse
BLZ 500 502 01
Konto-Nr. 234567
Stichwort: Seebebenopfer
http://web.uni-frankfurt.de/Aerzte-3Welt/Die-verwaltung-1.html#Spendenkonto

Quelle: mit freundlicher Untersützung von www.reise-preise.de, dort gibt es auch ein Krisenforum Südasien


 
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