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Im mittelalterlichen Taggia
Veröffentlicht am Freitag, 03.Dezember 2004 um 05:45 Uhr
Thema: Italien Reisen
Der Ort ist schon seit Jahrhunderten reich an erhabenen Palästen und Kunstwerken. So reich, dass er sarazenische Piraten anlockte, die die ligurische Küste verunsicherten. Im Versuch den mittelalterlichen Ort Taggia zu verteidigen wurde daher im 16. Jahrhundert rund um die Stadt eine Ringmauer angelegt. Betritt man Taggia heute durch die Porta dell'Orso, so gelangt man in Stadtviertel, die trotz der mächtigen Mauer von den Sarazenen in Brand gesteckt wurden.
Dennoch haben die alten Wohnhäuser und Kirchen die Plünderung "überlebt".


Die Piazza Gastaldi.
Foto: Comune Arma di Taggia

 

Taggia liegt etwa drei Kilometer von Arma di Taggia entfernt, einem Badeort am Meer mit breitem Sandstrand und belebter Promenade. Man erreicht den Ort über ein gut ausgebautes Straßennetz, jenseits des Flusses Argentina. Der antike, römische Ursprung zeigt sich noch in dem mittelalterlichen Stadtbild Taggias mit engen, gepflasterten Sträßchen, Bögen, Steinportalen und Monumenten. Die Bauten gruppieren sich um das Schloss herum, das noch beide Türme besitzt. Das imposante Dominikanerkloster aus dem Jahr 1490 verfügt über einen sehenswerten gotischen Kreuzgang und beherbergt außerdem die große Bildergalerie von Ponente Ligure. Hier finden sich Fresken und Gemälde namhafter Künstler, darunter Werke von Ludovico Brea und Perin del Vaga.


In der Altstadt gibt es prächtige Tore aus behauenem schwarzem Stein zu bewundern, daneben die Wappen der Patrizierfamilien und die alte Tabelle mit den Maßen der Republik Genua. Hier kann man antike Winkel, Geschäfte und Kellereien entdecken, in denen Vermentino angeboten wird. Im Februar feiern die Bewohner in der Altstadt einen Umzug in historischen Kostümen, bei dem ein großes Feuerwerk entzündet wird. Weitere Sehenswürdigkeiten Taggias sind der Palazzo Lercari aus dem 17. Jahrhundert und die Barockfassade der Kirche der Heiligen Giacomo e Filippo mit einer Statue der "Wunderbaren Gottesmutter", die angeblich bei zwei Gelegenheiten die Augen bewegt haben soll.
 
Von Bedeutung ist für den Besucher außer den architektonischen sicher auch die kulinarische Besonderheit Taggias: Die Spezialität des Ortes sind die leckeren, wohlriechenden Oliven "nach Art von Taggia", die im 12. Jahrhundert von Benediktinermönchen eingeführt wurden.
 
Quelle: pairola-media


 
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