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Thessaloniki, ein Traum einer griechischen Stadt
Veröffentlicht am Donnerstag, 16.Juli 2009 um 09:41 Uhr
Thema: Griechenland Reisen
Wie ein Amphitheater schmiegt sich Thessaloniki, Hauptstadt der Region Zentral-Makedonien in Griechenland, an den blauen Thermaischen Golf und erstreckt sich hoch hinauf, bis an den Fuß des mächtigen Chortiatis-Gebirges.

Wie Thessaloniki zu seinem Namen kam
Dazwischen findet der Besucher die unzähligen, ungeordneten Zeugen und Monumente der wechselvollen Geschichte dieser Millionenmetropole, die bereits 315 v. Chr. von dem mazedonischen Herrscher Kassandros gegründet wurde. Der taufte die Stadt auf den Namen seiner Gattin, Thessalonike, einer Halbschwester Alexanders des Großen.

Geschichts-Zeugnisse im Überfluss
Die antiken Spuren dieser Zeit und der darauffolgenden Epochen prägen die nach Athen zweitgrößte Stadt Griechenlands. Und das trotz des großen Brandes von 1917. Prächtige Kirchen, Klöster und Moscheen, lebendige Märkte und imposante Triumphbogen haben auch dieses Unglück überstanden.

Gastfreundschaft ist Programm
Die Salonikis gelten als lebenslustig, feierfreundlich und bemerkenswert offen, Fremde sind nach alter griechischer Sitte gern gesehene Gäste. Wer sich darauf einlässt, der wird in der Stadt unvergessliche Tage verbringen.
In den klassischen Tavernen der Altstadt und den trendigen Restaurants an der Paralia, der Hafenpromenade, wird exzellentes Essen serviert. Besucher finden erstklassige Hotels, moderne ebenso wie traditionsreiche; viele Häuser wurden in den vergangenen Jahren aufwendig renoviert. Die Wege sind kurz. Und spätestens seitdem sie 1997 zur Kulturhauptstadt Europas ausgerufen wurde, ist Thessaloniki auch auf der europäischen Kulturlandkarte eine feste Größe.

Tipp für einen Rundgang
Beginnen sollte man einen Rundgang durch Thessalonikis Alt- und Oberstadt (Ano Poli) möglichst am noch kühlen Morgen und dann am besten von ganz oben: von der Zitadelle, dem Eptapyrgio. Hier, am höchsten Punkt des Kastros, des ehemals türkischen Viertels, tauchen Besucher tief ein in die faszinierende Vergangenheit der Stadt. Vor allem die schmalen, steilen Gassen mit den überhängenden Balkonen, die an den weißgetünchten Häusern kleben, lassen erahnen, wie Thessaloniki im 19. Jahrhundert während der Herrschaft der Osmanen ausgesehen haben muss.

Heute liegen schläfrige Katzen im Schatten vor den Häusern, ein paar Männer trinken Kaffee, dösen oder spielen Tavli, das griechische Backgammon.

Vlatadon-Kloster
Wer eine Erfrischung sucht, der sollte hier in einer der kleinen Bars oder Tavernakis einkehren. Sie sehen nicht nur malerisch aus, hier wird auch überaus schmackhafte griechisch-türkische Hausmannskost serviert.

Auf dem Weg hinunter Richtung Unterstadt kommt man am Vlatadon-Kloster vorbei, dem einzigen noch bestehenden der ursprünglich rund zwanzig Klöster Thessalonikis. Drinnen wird eine Sammlung wertvoller Handschriften ausgestellt, draußen verzückt die wunderschöne Aussicht über die Stadt und das Meer die Besucher.

An Kirchen mangelt es nicht
Entlang der alten, fast vollständig erhaltenen Stadtmauer, die das Kastro umschließt, liegen zahl-reiche Klöster und Kirchen. Besonders sehenswert ist die kleine Osios-David-Kirche am nördlichen Ende der Agias-Sofias-Straße. Das Gotteshaus des ehemaligen Latomou-Klosters mit ihrem versteckten Eingang, den Fresken und dem prachtvollen Wandmosaik im Inneren wurde bereits vor etwa 1500 Jahren an den Hang gebaut.

Triumphbogen „Kamara“ und Mausoleum „Rotonda“
Im Südosten der Oberstadt hinterließ der römische Kaiser Galerius seine Spuren. Nach seinem Sieg über die Perser im Jahr 297 n. Chr. errichtete er zu seinen Ehren einen Triumphbogen: die Kamara. Der Bogen an der Via Egnatia ist frisch renoviert und ein beliebter Treffpunkt für junge Pärchen. Ganz in der Nähe steht die Rotonda. Entworfen wurde sie vermutlich als Mausoleum für Kaiser Galerius, später hat man sie zunächst zu einer Kirche, dann zu einer Moschee umgebaut. Das einzige noch erhaltene Minarett der Stadt erinnert an ihre bewegte Vergangenheit. Heute ist in dem Rundbau ein Museum für frühchristliche Kunst untergebracht.

Das moderne, jugendliche Thessaloniki
Doch würde man Thessaloniki nicht gerecht, wollte man die Stadt nur auf ihre Geschichte reduzieren. Besonders schick und trendy präsentiert sich die Uferstraße (Nikis-Straße). Hier an der alten Hafenpromenade schlägt das Herz der Metropole. Nach jahrelangen Bauarbeiten erstrahlt die Straße an der rund zwei Kilometer langen Wasserfront in neuem Glanz. Kaum irgendwo sonst in der Stadt lässt es sich so herrlich flanieren wie hier. Und das zu jeder Tageszeit.

Im Gegensatz zum ewigen Konkurrenten Athen öffnet sich Thessaloniki zum Wasser hin. Zwischen dem Weißen Turm, einem der Wahrzeichen der Stadt am östlichen Ende der Uferstraße, und dem Aristotelous-Platz, fast am westlichen Ende der Promenade, finden Besucher die angesagtesten Viertel der Stadt, aber auch alte, traditionelle Märkte.

Restaurant-Flut am Aristotelous-Platz
Das alles passt gut zusammen. Rund um den Aristotelous-Platz reihen sich klassische Tavernen und schicke neue Restaurants aneinander. Aus den Klubs hinter der Nikis-Straße erklingen Chill-out-Sounds, die sich auf der Straße mit griechischer Volksmusik vermischen. Thessaloniki war und ist auch das: eine Stadt der spannenden Gegensätze.

Hier wird gefeiert - „bis der Arzt kommt“
Nachts erwacht der ehemalige Industriekomplex Milos in der Andreou Georgiou. Hier sind zahlreiche Diskos, Bars und Ouzerien untergebracht, hier treffen sich Salonikis, um zu feiern - am liebsten am Freitag und Samstag - und selten vor 23 Uhr. Das Ladadika am westlichen Ende der Nikis hat sich ebenfalls zum Ausgehviertel entwickelt. In den ehemaligen Lagerhallen zwischen der Tsimiski- und Salaminos-Straße treffen sich vor allem jüngere Nachtschwärmer.

Der besondere Tipp: Ganz oben auf der In-Skala stehen nächtliche Ausflüge mit einem Bar- und Restaurant-Boot. Am späten Abend stechen die Schiffe vom Yachthafen an der Nikis-Straße aus in See. Die ganze Nacht lang wird gut gegessen, viel getanzt und nicht weniger getrunken. So lange, bis die Sonne wieder aufgeht.

Die herrlichen Märkte von Thessaloniki
Wer es gerne traditionell mag, der sollte auch die Märkte Thessalonikis besuchen. Die lebhaftesten und buntesten liegen an dem zentralen Straßenviereck Odos Aristotelous, Odos Er-mou, Odos El, Venizelou und an der Via Egnatia.

In der „Modia-no-Markthalle“ ist das Angebot riesig, hier finden Besucher neben Fisch und Fleisch, Gemüse und Früchten auch Gewürze und Kräuter, Blumen, preiswerte Schuhe und vieles mehr. Besonders beliebt sind die zahlreichen kleinen Esskneipen in der Halle, die hervorragende Souvlaki und Giros servieren.

Bekannt ist Thessaloniki aber auch für die Fülle an köstlichen Süßspeisen. In den traditionellen Bäckereien in der Venizelou-Straße werden die besten Leckereien der Stadt angeboten - Baklava zum Beispiel, Bougatsa oder Galaktoboureko. Es lohnt sich, die Süßspeisen aus Blätterteig zu probieren.

Die Sehenswürdigkeiten kompakt
WEISSER TURM
: „Lefkou Pirgos“ heißt das imposante Wahrzeichen Thessalonikis auf Griechisch. DerTurm wurde 1430 von venezianischen Architekten erbaut, ist 30 Meter hoch und schloss einst die Festungsmauer zum Meer ab. Heute beherbergt er ein Museum. Vom Dach aus hat man einen spektakulären Bück über die Stadt und das Meer.

ARCHÄOLOGISCHES MUSEUM: In diesem Museum, 1962 erbaut und 1980 erweitert, werden Funde aus ganz Makedonien gezeigt. Kunsthistorisch besonders interessant sind die Ausgrabungsstücke aus Derveni, wo Archäologen zahlreiche antike Gräber fanden. Odos Manoli Artdronikou 6.

BYZANTINISCHES MUSEUM: Das Museum zählt zu den besten Museen Europas und erhielt 2005 den Museumspreis des Europarats. Es beherbergt einen faszinierenden Fundus der Architektur, des Alltagslebens und der Sakralkunst im byzantinischen Kulturkreis. Leoforos Stratou 2.

STAATLICHES MUSEUM FÜR ZEITGENÖSSISCHE KUNST: Im ehemaligen katholischen Lazaristen-Kloster wird eine der bedeutendsten Sammlungen der russischen Avantgarde ausgestellt. Darüber hinaus sind Werke international bekannter griechischer Künstler zu sehen. Kolokotroni 21.

KAMARA-TRIUMPHBOGEN: Der frisch renovierte Bogen wurde zu Ehren des
römischen Kaisers Galerius im Jahr 303 n. Chr. erbaut. Ursprünglich überspannte er die Via Egnatia und diente somit als Eingang zum kaiserlichen Palast. Via Egnatia.

BYZANTINISCHE KIRCHEN: Zahlreiche Kirchen der byzantinischen Zeit sind
in der Oberstadt von Thessaloniki zu finden, unter anderem Osios David und Agios Nikolaos Orphanos. Besonders sehenswert ist die Krypta der Agios-Dimitrios-Kirche. Östliche Oberstadt.

TÜRKISCHES BAD: „Bey Hamam“ war einst das wichtigste Badehaus der Stadt und wurde 1444 von den Türken erbaut. Die Bereiche für Frauen und Männer sind sorgfältig getrennt. Via Egnatia.

RÖMISCHE ÄGORA: Diese beeindruckende Ausgrabungsstätte bildete einst das städtische Zentrum des römischen Thessaloniki und wurde erst in den sechziger Jahren freigelegt. Platia Dikasterion.

MARKTVIERTEL YATIKIOTI: Ein Paradies für Liebhaber alter Möbel, Münzen, Briefmarken und historischer Stiche, vornehmlich aus der Region Makedonien. Im Straßenviereck Odos Aristotelous, Odos Ermou, Odos Agias Sophias und Via Egnatia.

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