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Athens neues Gesicht: der Stadtteil „Kolonaki“ ein echter Geheimtipp
Veröffentlicht am Donnerstag, 09.Juli 2009 um 13:20 Uhr
Thema: Griechenland Reisen
Man sagt, hier trifft man die schönsten Frauen Griechenlands, man weiß, dass man Athen nicht gesehen hat, ohne „Kolonaki“ zu sehen, besser gesagt zu erleben. Bei Einbruch der Dunkelheit nimmt Athens Jugend jeden Stuhl in „Kolonaki“ in Beschlag. Dieses „Kolonaki“ am Fuße des „Lykabettus-Hügels“ ist so etwas wie das Epizentrum des Athener Nachtlebens: eine durch und durch erlebnisreiche Mischung aus Cafés, Restaurants und Bars, zwischen die sich kleine Designerläden und Galerien gesetzt haben.

Nebenan im Viertel „Excharia“ ist die alternative Szene zu Hause - in „Kolonaki“ aber zeigt Athen sich von seiner gestylten, mondänen, kosmopolitischen Seite. Es gibt hier Klubs mit den aktuellsten Songs aus Lagos oder Johannesburg. Und Bars, die eher wie Ateliers avantgardistischer Künstler wirken. Die Menschen auf den Sofas unter den Bildern sehen aus, als kämen sie geradewegs von einem Foto-Shooting für Parfüms oder waghalsigen Dessous. Im Stadtteil „Kolonaki“ haben namhafte Modeschöpfer ihre Outlets und griechische Top-Designer ihre Ateliers. Überall entstanden neue Einkaufszentren, in den kleinen Werkstätten zwischen der Atriinas- und der Ermou-Straße werden Schuhe gefertigt und Lederjacken genäht.

Vom Ende der Athen-Klischees
„Kolonaki“ hat gemeinhin mit dem üblichen Klischee Athens nicht mehr viel zu tun. Wer das letzte Mal vor zehn oder 15 Jahren hier war, wird die Stadt auch kaum noch wiedererkennen. Natürlich steht der „Parthenon“ noch, der Tempel für die Stadtgöttin, natürlich drängen sich die Touristen weiterhin am „Theater des Herodes Attikus“ und dem antiken Versammlungsplatz, der „Agora“. Und natürlich strömen noch immer ganze Busladungen in die Restaurants der Plaka, dem Viertel unterhalb der Akropolis. Während hier die Touristen mehr oder weniger ausgenommen werden wie eine Weihnachtsgans, ist „Kolonaki“ weitaus ehrlicher, weshalb die Stadtführungen einen großen Bogen um „Kolonaki“ machen.

Die Veränderungen sind überall sichtbar
In Athen ist alles anders geworden! Es gibt weniger Staus als früher, viel weniger, da mittlerweile eine sehr effektive Metro gebaut worden ist. Stadtviertel wie „Psirri“ oder „Gazi“, an deren Grenzen noch vor ein paar Jahren die touristischen Stadtpläne endeten, beherbergen heute in umgebauten Fabrikgebäuden Galerien, über die man ausführlich in internationalen Kunstzeitschriften berichtet. Und Shops, die man sonst nur in New York oder Tokio findet.

Die Stadtplaner des neuen Athens haben es geschafft
Museen wurden renoviert, erweitert, neu gebaut. Ebenso zahlreiche Hotels, neue wurden gebaut. Und neue Fußgängerzonen gibt es auch, rund 15 Kilometer allein im Stadtzentrum. Zwischen den üblichen „Souvlaki mit Krautsalat"-Tavernen haben kleine Restaurants eröffnet, die mediterrane Küche mit Pfiff servieren und sich Michelin-Sterne gesichert haben. Vieles, was Athens Stadtplaner seit den Siebzigern im Sinn hatten, wurde mittlerweile verwirklicht.

Vom Stolz der Athener
Und die Athener sind stolz auf ihre Hauptstadt! Vielleicht waren es die Olympischen Spiele 2004, die ihnen das Vertrauen in ihre Polis zurückgegeben haben, vielleicht aber war es auch einfach endlich Zeit, dass Athen aus seinem tiefen Schlaf erwachte, der die Stadt kaputt machte. Jedenfalls reicht es den Athenern nicht mehr nur als antike Stein-und-Säulen-Metropole gesehen zu werden. Und auch nicht als Zwischenstopp-Stadt, von der aus Urlauber schleunigst hinaus auf die Inseln reisen.

Athen verpasst sich ein neues Image
Deshalb poliert Athen sein modernes Image auf. „Kolonaki“ noch einmal zum Beispiel: Das war früher ein reines Botschaftsviertel, heute findet man hier unzählige Cafés und Bars entlang der „Stouva Road“ oder den „Lykabettus-Hügel“ hinauf. Das sind heute Athens wichtigste Punkte des Sehen-und-gesehen-Werdens: Jeder, der in Athen irgendwie wichtig ist, kommt früher oder später hier vorbei.

Was auch daran liegt, dass diese Stadt vor ihren Haustüren lebt, auf ihren Straßen und Plätzen, das ist in „Kolonaki“ nicht anders als in „Monastiraki“ oder in der „Plaka“. Vielleicht ist das auch das Geheimnis Athens: Scheinbar mühelos verbindet sie ihr klassisches Erbe mit einer lebensfrohen Gegenwart, ohne das Alte vom Neuen zu trennen. Alles geht reibungslos ineinander über, wie ein gewaltiges Mosaik: der House-Klub neben der byzantinischen Kirche, ein Open-Air-Kino neben der geschichtsträchtigen römischen Ruine.

Es ist dieses Mosaik, das die Urlaubstage lang werden lässt in der griechischen Hauptstadt und die Nächte noch länger. Doch am frühen Morgen scheint immer ein melancholisches Gefühl über Athen zu schweben. Wenn man zu dieser Stunde nach oben auf den „Lykabettus-Hügel“ geht, kommt einem vielleicht die Namensgeberin der Stadt in den Sinn. „Pallas Athene“ wollte den Hügel eigentlich zum Bau der Akropolis verwenden, ließ ihn dann aber hier fallen. Seitdem ist der „Lykabettus“ mit 277 Metern der höchste Punkt der Stadt - und der beste Ort, einen neuen Tag zu begrüßen. Im Osten, hinter den letzten Ausläufern der Stadt, legt sich dann ein tiefes Dunkelrot über den Himmel. Und jeder der diesen Moment erlebt weiß, dass Athen etwas Besonderes ist.

Athen ist nicht mehr Durchgangsstation, nicht mehr der stinkende Moloch der im Verkehr erstickt. Athen ist heute mehr denn je eine Städtereise wert, nicht zuletzt wegen „Kolonaki“.  Flüge Griechenland


 
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