Startseite   Urlaub buchen  Hotel  Mietwagen  Flüge  Link hinzufügen  Banner  Impressum  Partner
Reisen, Lastminute, Flüge - Tipps und Informationen

Navigation
Startseite
Reiseforum
Reiseberichte
Reise Themen
News Archiv
TV Tipps
Länder Infos
Städte Infos
Flughafen Infos
Events
Weitersagen
Disclaimer
Newsletter
Kontakt

Suche

Zufalls-News

Ägypten Reisen
[ Ägypten Reisen ]

·Last Minute Ägypten
·Ägypten kinderfreundlich - El Gouna
·Sehenswertes in El Minia und der al Faijum Oase
·Kultur in Memphis und Saqqara
·Ägyptens Süden
·In Abus Simbel ließ Ramses II bauen
·Kulturelle Höchstleistungen in Alexandria
·Luxor - die Stadt der Paläste
·Ägypten - Assuan liefert Strom und Wasser...

Reisewetter
Das Wetter in:

Reisetipps
Informationen Spanien
Umfangreiche Infos über ganz Spanien
Flugtickets
Online Preise vergleichen
Billige Flüge
im Preisvergleich
Thai Küche


  
ADAC: Wichtiges Reiserecht-Urteil - Folgenschwerer Sprung in den Hotelpool
Veröffentlicht am Sonntag, 10.Mai 2009 um 22:50 Uhr
Thema: Reise Recht
Der Benutzer einer hoteleigenen Schwimmbadanlage kann davon ausgehen, dass das Schwimmbecken unterhalb einer Sprungeinrichtung eine ausreichende Tiefe aufweist. Außerdem sind Schilder mit Hinweisen auf die Wassertiefe und entsprechende Verbote an sichtbaren Stellen vorauszusetzen.

Sollte die Anlage diesen Normen nicht entsprechen, hat der Reisende nach einem Unfall beim Sprung in den Pool Anspruch auf Schadenersatz gegenüber dem Reiseveranstalter.

So entschied das Oberlandesgericht Köln in einem Urteil vom 30.03.2009.
In dem Fall des OLG Köln (Az. 16 U 71/08) verletzte sich ein 14-jähriger Junge an der Halswirbelsäule, als er per Kopfsprung von einem Startblock in das zu seichte Hotelschwimmbecken sprang. Das auf die Wassertiefe von 1,40 m hinweisende Schild war für den Geschädigten nicht einzusehen. Auch das in drei Meter Entfernung vom Startblock angebrachte Piktogramm mit einem durchgestrichenen Kopfspringer konnte der Junge aufgrund der Gestaltung des Beckens nicht erkennen. Demnach liegt auf Seiten des Reiseveranstalters eine Verletzung der Verkehrssicherungspflicht und somit ein Reisemangel vor.

Das Gericht sprach den Eltern des Jungen 10 000 Euro Schmerzensgeld sowie eine Reisepreisminderung von 230 Euro zu.

ADAC-Juristen weisen darauf hin, dass der Reiseveranstalter einer Pauschalreise verpflichtet ist, Sicherheitsmängel in der Hotelanlage zu beseitigen oder beseitigen zu lassen. Andernfalls haftet er auch für eine Verkehrssicherungspflichtverletzung des Leistungsträgers, in diesem Fall des Hotelbetreibers.


 
Interessantes zu Reise Recht


Angebote
· Hotel buchen

· Mehr Artikel zum Thema Reise Recht
· News Suche

Der meistgelesene Artikel zu dem Thema Reise Recht:
TUI Stellungnahme im Djerba-Prozess


Artikel Bewertung
Durchschnittliche Punkte: 0
Stimmen: 0

Bitte nehmen Sie sich kurz Zeit um diesen Artkiel zu bewerten:

Schlecht
Normal
Gut
Sehr Gut
Exzellent



Einstellungen

Druckbare Version  Druckbare Version

Diesen Artikel an einen Freund senden  Diesen Artikel an einen Freund senden


Alle Rechte vorbehalten. Alle Marken sind eingetragene Warenzeichen des jeweiligen Herstellers, bzw. Lizenznehmers.
Interessantes im Web zum Thema Reisen Lastminute Flüge Kreuzfahrten Hotel Ferienwohnungen Mietwagen und mehr
Copyright 2000 - touristiklinks.de
Sitemap Sitemap I Sitemap II Sitemap III Urlaubserfahrungen
Webdesign Urlaubsempfehlungen Reiseangebote