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Wracktauchen in der Karibik
Veröffentlicht am Mittwoch, 31.Januar 2007 um 00:38 Uhr
Thema: Karibik Reisen
Versunkene Wracks üben eine außergewöhnliche Faszination aus. So gleicht ein Tauchgang zu einem der untergegangenen Schiffe einer spannenden Reise in die Vergangenheit. Oft sind die Wracks zu „neuem Leben“ erwacht und bieten Meeresbewohnern eine einzigartige Umwelt. Natürlich auch in der Karibik, wo die zahlreichen Korallenriffe so manchem Handelsschiff zum Verhängnis wurden.


Flugzeugwrack vor Aruba.
Foto: Aruba Tourism

Auch der spanischen Galleone „El Buen Consejo“. Das Schiff war gerade auf dem Weg zu den Philippinen. 52 Franziskanermönche befanden sich an Bord und sollten die Inseln missionieren. Im Gepäck hatten sie eine Unmenge von Bronzedevotionalien. Doch „El Buen Consejo“ erreichte die Neue Welt nie, sondern sank 1772 vor Anguilla. Heute werden begleitete Tauchtouren zum Wrack im Nordosten der Insel angeboten. Vier weitere Wracks wurden in den neunziger Jahren sogar vorsätzlich um Anguilla
versenkt. Dies geschah im Rahmen eines ökologischen Sonderprogrammes zur Erhaltung der Meeres-Fauna und Flora. Auch auf Barbados griff man zu dieser Methode und versenkte die griechische Stavronikita.

Rund um Antigua dürften solche Maßnahmen überflüssig sein. Denn vor der kleinen Schwesterinsel von Antigua werden über 120, teilweise noch unerforschte Schiffswracks vermutet. Da diese jedoch oft in gefährlichen Gewässern liegen, sollte deren Erkundung nie ohne Profis aus einer Tauchschule vor Ort erfolgen. Auch der Westen Antiguas hat einiges zu bieten. Beispielsweise den gut erhaltenen Dreimaster „Andes“, der 1905 in Deep Bay sank.



Taucher auf den Cayman-Islands.
Foto: Cayman Islands Dept of Tourism

Vor Grenada hingegen finden sich Zeugnisse jüngerer Zeit. So lief 2001 die „Shakem“ vor der Gewürzinsel auf Grund. Der Zementfrachter war auf seiner letzten Reise von Trinidad nach Grenada unterwegs. Da er überladen war, geriet er in Schieflage, lief voll Wasser und sank auf eine Tiefe von 33 Metern. Alle Besatzungsmitglieder konnten gerettet werden. Bereits nach zwei Wochen begannen sich Fischschwärme um das Wrack zu bilden. Taucher besichtigen heute den eigentlich noch intakten Frachter. Gefahrlos lassen sich Brücke, Kombüse und Schlafräume begutachten. Eine weitere Attraktion bietet Grenada mit dem Flagschiff „Bianca C“. Das 200 Meter lange Kreuzfahrtschiff ging 1961 nach einem Brand unter. Der ehemalige Pool in 38 Metern unter der Oberfläche ist wohl der tiefste Swimmingpool der Welt.

Im Tauchgebiet des kubanischen Varadero finden sich nicht nur versunkene Schiffe, sondern auch Flugzeuge. Eine ausgemusterte Passagiermaschine liegt z.B. auf 15 Meter Tiefe, während die Yacht Coral Nero und eine 102 Meter lange Fregatte fast doppelt so tief auf Taucher warten. Wracks der berühmten Spanischen Flotte von Admiral Cervera können in den Gewässern um Santiago de Cuba besichtigt werden.

Von einer gewaltigen Naturkatastrophe zeugen 15 Schiffsüberreste in der Bucht von Saint Pierre auf Martinique. Sie wurden beim Untergang der ehemaligen Hauptstadt Saint Pierre versenkt, als 1902 der Ausbruch des Vulkans Mont Pelée Stadt und Hafen unter seiner Asche begrub.

Zu den größten „tauchbaren“ Wracks der Karibik gehört der deutsche Frachter Antilla vor Aruba. Er wurde 1941 während des zweiten Weltkriegs von seinem Kapitän versenkt. Heute lässt sich die Antilla dank der großen Lagerräume ausgezeichnet von innen betrachten. Sie ist von Schwämmen und Korallen überwuchert und bietet Engel- und Schnappfischen eine Zuflucht. Außerdem ist dies ein idealer Platz für Nachttauchgänge.

Unvorstellbare Goldmengen werden in den Gewässern um die Bahamas vermutet. So soll eine untergegangene Flotte von 15 Schiffen vor Great Inagua große Schätze geladen haben. Und auch um die 1694 gesunkene Santa Cruz ranken sich Gerüchte: Sie habe Gold im Wert von rund drei Millionen Dollar an Bord gehabt. Die Wracks konnten bis heute nicht gefunden werden, ebenso wenig wie Überreste der sagenumwobenen Stadt Atlantis, die auf den Meeresboden vor Bimini vermutet wird.

 

 

 

Quelle: Arbeitsgemeinschaft Karibik / bearbeitet von pairola-media


 
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