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Reisen Istanbul - die interessanten Stadtviertel
Veröffentlicht am Montag, 08.Januar 2007 um 23:46 Uhr
Thema: Türkei Reisen
Die Weltstadt Istanbul auf zwei Kontinenten ist immer ein besonderes Erlebnis. Als geschichtsträchtige Multimillionen-Metropole, einst Byzanz und Konstantinopel genannt, vereint sie gekonnt ihre Gegensätze. Mal ist sie beschaulich und ruhig, mal geschäftig und laut, mal historisch, mal modern – und immer hochinteressant. Während die Stadtteile Eminönü und Beyoglu die meisten Touristen anziehen, gibt es viele weitere interessante Viertel, die ebenfalls ureigene Seiten der Metropole zeigen.


Eingang zum Topkapi-Palat.
Foto: Kultur- und Tourismusministerium Ankara

Zentrum der Wahrzeichen – Eminönü
 
Die Bauwerke Hagia Sophia, die blaue Moschee, der Sultanspalast Topkapi und das Hippodrom sind die bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Und sie liegen sehr nah beieinander: im Stadtteil Eminönü, einer Halbinsel im Süden des Bosporus, der Meerenge zwischen Schwarzem Meer und Marmarameer. Dort befindet sich auch der gigantische, von vielen gern besuchte „Große Basar“. Reizvoll ist auch der eher überschaubare Gewürzbasar Misir Carsisi. An jeder Ecke duftet es anders, die Auswahl an Gewürzen und Pflegeprodukten ist grandios. Doch Istanbul hat außer seinem historischen Viertel noch unendlich viel mehr zu bieten.
 
 
Szeneviertel mit Shoppingmeile – Beyoglu
 
Nördlich von Eminönü führt die imposante Galata-Brücke über den Meeresarm „Goldenes Horn“ nach Beyoglu, früher Pera bzw. Galata genannt. Der Stadtteil wurde im 13. Jahrhundert als genuesische Handelskolonie gegründet. Hier steht ein weiteres Wahrzeichen, der Galata-Turm, nachts spektakulär beleuchtet. Von seiner 61 m hohen Plattform, wo sich auch ein Restaurant befindet, genießt man einen wundervollen Rundblick. Auch die Türkei hat ihren „Münchhausen“ – im 17. Jahrhundert soll hier ein obskurer Bastler mit Ikarus-Flügeln gestartet, und auf der asiatischen Seite der Stadt sanft gelandet sein.
 
Neben der Galata-Brücke befindet sich der interessante Fischmarkt von Karaköy, eines der ältesten Viertel von Beyoglu. Das Stadtbild hat ein ganz besonderes Flair, geprägt vom Wechsel zwischen neu und antik. Istanbul Modern, das Museum für zeitgenössische Kunst, liegt in einer runderneuerten Lagerhalle am Hafenkai und bietet Installationen auf 8.000 qm Ausstellungsfläche.



Istanbuler Nachtleben.
Foto: Kultur- und Tourismusministerium Ankara

Die altbewährte Süßspeise Baklava, Blätterteig mit Honig und Nüssen, ist in Karaköy mit dem Namen Güllüoglu synonym. Die erfolgreiche Bäckerei in der Mumhane Caddesi stellt Baklava seit 1881 auf traditionelle Weise her und bietet nun sogar eine Diät-Version an.
 
Beliebt bei Künstlern und Literaten ist die Tavernengasse im nahen, kleinen Viertel Asmalimescit. Das „Sofyali“, ein griechisch-türkisches Lokal auf fünf Etagen zieht vor allem die Jugend an. Die Preise sind verträglich, das Essen beliebt.
 
Eine bereits 1875 in Betrieb genommene U-Bahn, die Tünel-Bahn, verbindet Karaköy mit dem 200 m höher liegenden Rest von Beyoglu – eine angenehme Alternative zum Aufstieg per pedes. Auch nach der Eroberung der Stadt durch die Osmanen im 15. Jh. blieb Beyoglu ein westlich geprägtes Wohnviertel mit ebensolchem Nachtleben. Der Nardis Jazz Club, nahe dem Galata-Turm, ist wie ganz Istanbul Meister im Zusammenführen von Gegensätzen: Hier hört man Fusion- und Ethnojazz, und auch das Essen ist ein Genuss.
 
Schon 1492 ließen sich in Beyoglu die aus Konya stammenden tanzenden Derwische nieder. In ihrem Mevlevi-Kloster (Divan Edebiati Müzesi) erinnert heute ein Museum an deren Geschichte und Religion. Jeden zweiten Sonntag kann man Aufführungen der Tänzer bewundern. Ihr tranceartiger Tanz mit sehr vielen Drehbewegungen ist Ausdruck ihres Glaubens: Sie halten eine Hand nach oben, um das göttliche Licht zu empfangen, die andere nach unten, um es an die Erde weiter zu leiten.
 
Die Istiklal Cadessi ist Beyoglus Hauptschlagader, die Einkaufsstraße einer Weltstadt. Links und rechts sind kulinarischen Leckerbissen, Avantgardekinos und Clubs zu finden. Hier schläft die Stadt nie. Das von jahrhundertealten Bauten geprägte Stadtbild – selbst die historische Trambahn ist wieder in Betrieb – verwandelt sich nach Sonnen-untergang in das Neon-beleuchtete Zentrum des Nachtlebens.



Restaurant in Istanbul.
Foto: Kultur- und Tourismusministerium Ankara

Nördlich von Beyoglu kommt man in den Stadtteil Besiktas, wo man noch viele Paläste aus osmanischen Zeiten besichtigen kann. Grüne Lunge des Stadtteils ist der große Yildiz-Park, der mit Weihern, Pavillons, Picknickplätzen und schöner Aussicht auf den Bosporus besticht. Sultan Selim III. liebte den Park so sehr, dass er seiner Mutter das Schlösschen Yildiz bauen ließ. Eine alte Porzellanfabrik kann dort ebenfalls besichtigt werden.
 
 
Jüdische Viertel: Fener und Balat
 
Wieder auf der Südseite des Goldenen Horns, westlich von Eminönü, befinden sich die charmanten Wohngegenden Fener und Balat, wo man relativ wenig Touristen antrifft. Im Gegensatz zu den lebhaften Straßen von Eminönü und Beyoglu findet man hier noch idyllische, ruhige Plätze mit unzähligen, kleinen Lädchen. Kindern, die unbeschwert auf der Straße spielen, zeigen ein anderes Gesicht der Weltstadt. Große, mit EU-Geldern geförderte Sanierungsarbeiten sind zurzeit im Gange, die das von der UNESCO geschützte Weltkulturerbe dieser historischen Bezirke erhalten helfen.
 
Im geschäftigen Balat wohnen viele Menschen, deren jüdische Vorfahren Ende des 15. Jahrhunderts aus dem christlichen Spanien vertrieben wurden. Daher findet man neben griechischen Kapellen auch einige Synagogen. Die schönste und älteste Synagoge der Stadt ist die Ahrida Synagogu aus dem 15. Jahrhundert. Auffallend sind die Holzmalereien der Kuppel aus dem 17. Jahrhundert, sowie die Teva, eine Gebetskanzel, die einem Schiffsbug nachempfunden ist und an die Arche Noah erinnern soll. Auch eine der ungewöhnlichsten Kirchen der Stadt befindet sich hier – die griechisch-orthodoxe Bulgar Kilisesi. Sie besteht ganz aus Schmiedeeisen, die Teile wurden in Wien gegossen und über die Donau und das Schwarze Meer 1893 nach Konstantinopel verschifft.

Istanbul ist auf jeden Fall eine Städtereise wert. [ Hier finden Sie viele Angebote für Reisen nach Istanbul - von nur Hotel Angeboten bis hin zur Pauschalreise. ]

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Türkisches Turismusministerium / bearbeitet von pairola-media


 
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